Das altbekannte 'Project for the New American Century' kurz PNAC, dem wir von höchster Stelle aus Raub, Mord, Täuschung und imperialistische Streifzüge über den Globus zu verdanken haben, wurde 2006 aufgelöst. Wer glaubt, dass wir nun sicher vor den neokonservativen Weltherrschaftsplänen sind, der täuscht sich. Diese Art Denkschule hat sich nur neu formatiert.
Der alte Name wurde abgestriffen, um als 'neue' Organisation wieder aufzuerstehen. Diese Praktik ist altbekannt und vorallem altbewährt. Der Name der mitlerweile für berechtigte Kritik und Kontroversen sorgte ist dahin und damit die Angriffsfläche. Neuformatiert, mit neuem Namen und in neuem Gewandt wird das selbe alte und menschenverachtende Spiel fortgesetzt. Wir heißen willkommen:
Mit ihrem Sitz in Washington übernimmt die FPI die Arbeit des PNAC und führt dessen Werk fort. Dieser Bund wurde dieses Jahr (2009) gegründet und wird von einem Board of Directors geleitet. Darunter finden wir den Publizisten William Kristol, den Publizisten Robert Kagan und den Investmentbanker Dan Senor.
Die FPI hat derzeit (Stand: 16. Juli 2009) sechs hauptamtliche Mitarbeiter. Ellen Bork (Direktorin für Demokratie und Menschenrechte) war stellvertetende Direktorin des PNAC und danach Mitarbeiterin der staatsnahen Menschenrechtsorganisation Freedom House. Mehrere Mitarbeiter der Foreign Policy Initiative waren Beamte in der Regierung George W. Bush.
Der folgende Film taucht ein in die Geschichte der us-amerikanischen Kriegsgeschichte und zeigt auf, wie jeder große Krieg der USA mit Hilfe von Täuschungen inszeniert wurde. Angefangen beim Krieg gegen Spanien bis hin zum aktuellen Krieg in Afghanistan und dem Irak. Der Film zeigt, dass Firmen wie Halliburton ungeheuren Profit auf Kosten der US-Bürger und der Staatskassen machten. Durch Betrug und unlautere Geschäftsmaschen. Was ist geblieben von den sumerischen und mesopotamischen Kulturgütern, den Bibliotheken und kulturellen Stätten? Wer hat den Ausverkauf dieser Länder, samt der USA betrieben? Wenn Firmen Politik machen....
Ich fand vor einiger Zeit mal einen interessanten Artikel in der Zeitung, der noch aktuell ist und deshalb nicht unerwähnt bleiben soll:
FALKEN UND TAUBEN UMWERBEN DIE MÄCHTIGE ISRAEL-LOBBY
Die AIPACnimmt massiven Einfluss auf die US-Politik. Auf ihrem Kongress treten Hillary Clinton, Barack Obama und Dick Cheney auf.
Washington. US-Vizepräsident Dick Chenay, einer der stets optimistischen Väter des Irakkriegs, genießt derzeit angesichts des Chaos im Irak nicht viel Zustimmung in den USA. Aber als die über 6000 Delegierten der Israel-Lobby in den USA (AIPAC) im Kongresszentrum von Washington den politischen Falken mit minuten langem Beifall und Bravorufen empfangen, kann Cheney seine Genugtuung schwer verbergen. Vor den Vertretern der mächtigsten Zionistenorganisation der Welt darf sich der politisch schwerangeschlagene Cheney ideologisch und emotional zu Hause fühlen. Für Israels gefürchtete Lobby mit ihrem enormen Rückhalt vor allem bei den sechs Millionen jüdischen US-Bürgern haben Analysen und Strategien der Neokonservativen unverändert Gültigkeit. Allerdings hat das Irak-Desaster und die wachsende Unpopularität Bushs auch die Israel-Lobby etwas in die Defensive gedrängt. 2006 entflammte wegen der Kritik der renommierten Wissenschaftler John Mearsheimer (Chicago) und Stephen Walt (Harvard) an der israelischen Lobby eine kontroverse Diskussion. Die US-Außenpolitik, so ihre These, orientiere sich zu stark an den Interessen Israels. Auch Ex-Präsident Jimmy Carter beklagte in seinem jüngsten, heftig umstrittenen Buch über eine angeblich rassistische Apartheid-Politik Israels den "machtvollen Einfluss" der Israel-Lobby, der eine offene Nahost-Diskussion in den USA verhindere. Die Wissenschaftler und Carter wurden von vielen Seiten des Antisemitismus beschuldigt.
100 000 Mitglieder
Die wirkliche Macht der AIPAC demonstriere der 100 000 Mitglieder zählende Verband auch auf seiner dreitägigen Jahrestagung. Stolz verweist er darauf, dass US-Parlamentarier 2005 AIPAC neben der Seniorenunion AARP zur einflussreichsten Lobby-Gruppe gewählt haben. Über 100 pro-israelische Gesetzesinitiativen seien von der AIPAC gefördert worden. Und auch wenn der Verband offiziell Politiker nicht unterstützt oder auch nur bewertet, gibt es wohl intern genaue Analysen etwa über das Abstimmungsverhalten von Abgeordneten und Senatoren bei Themen, die Israel berühren. Es gibt viele Hinweise, dass AIPAC US-Politiker massiv fördern und andere indirekt bekämpfen. Auch der Aufmarsch der US-Politiker bei der Tagung beweist die Macht von AIPAC: Neben Cheney kamen zahlreiche Senatoren und Abgeordnete beider Parteien sowie die demokratischen Präsidentschaftsanwärter Hillary Clinton und Barack Obama. Keiner ließ einen Zweifel daran, dass die Existenzsicherung Israels oberste Priorität in der US-Politik habe. Obama betonte angesichts der Drohungen aus Teheran sogar, dass die USA auch die militärische Option brauchten, um eine Atommacht Iran zu verhindern. Obwohl traditionell die Demokratische Partei als politische Heimat der US-Juden gilt, konnte sich Bush als besonders enger Freund israelischer Interessen profilieren und damit auch viele jüdische Wählerstimmen erringen. Mearsheimer und Walt hatten Bush sogar vorgeworfen, den Irakkrieg ohnehin vor allem in Israels Interesse begonnen zu haben.
Sonderrolle Israels
Über die Sonderrolle Israels für die USA gibt es kaum einen Zweifel. Israel bekommt mehr US-Finanz- und Militärhilfe pro Kopf als jedes andere Land. Wirtschaftlich, wissenschaftlich und militärisch gibt es enge Bande. Die überwältigende Mehrheit der US-Bürger sehe laut Umfragen in Israel den engsten Verbündeten und Freund, betont AIPAC. Fast alle US-Politiker verweisen auf die gemeinsamen Werte und Interessen Israels und der USA. Israel als historische Heimat der Juden und Zuflucht der verfolgten Juden Europas sei schließlich die einzigste Demokratie im Nahen Osten. Viele Amerikaner haben Sympathien für den kleinen Staat inmitten der arabischen Welt, der nachseiner schwierigen Geburt 1948 zunächst arabischen Angriffskriegen und dann Terroranschlägen ausgesetzt war und ist. Auf der AIPAC-Tagung 2006 ging es vorallem um Wege, den Iran zu isolieren und von seinen Atomplänen abzubringen. Die Lobbyisten in Washington wollen verhindern, dass eine demokratische Gesetzesvorlage das Parlament passiert, die dem Präsidenten ein militärisches Vorgehen der USA ohne Zustimmung des Kongresses verbieten würde. Für die USA komme im globalen Krieg gegen Terror und Islamisten nur ein Sieg in Frage, betonte Cheney. Genau so denken auch Israels mächtige US-Freunde. (dpa)
Documentary 'The Israel lobby - The influence of AIPAC on US Foreign Policy'
An alle Journalisten, Wissenschaftler und Staatsbedienstete, die diesen Blog besuchen:
Bitte helft bei der authentischen Aufklärung! Werdet zu Whistleblowern und findet den Mut aufzustehen und zu erzählen, was Ihr erlebt und gesehen habt.
Es ist wirklich wichtig!
Wir finden uns in einer Zeit wieder, in der das Wort 'Informationsgesellschaft' zum Unwort gewählt werden sollte. Der Bürger besitzt keine Mündigkeit solang er nicht wirklich darüber aufgeklärt wird, was in unserer Welt so vor sich geht.
Er bezieht seine Informationen aus politisch Korrekten Medien, die viele Themen aus Angst oder Verflechtungen nicht erwähnen.
Er bezieht seine Informationen aus dem Konsens des derzeitigen wissenschaftlichen Paradgimas, das gesprengt werden muss, um neuen fortschrittlichen Ideen Platz zu machen.
Wir brauchen eine neue Richtung in die wir wandern können. Der bisherige Weg führt uns in eine Sackgasse, die nicht nur unsere Entwicklung gefährdet, sondern auch das Leben als solches.
Bitte werdet aktiv, wenn es in euren Möglichkeiten steht, denn auch - und gerade - Du bist gefragt einen neuen Weg zu gestalten und die alten Fesseln zu durchtrennen, die uns binden und einschränken.
Pressefreiheit
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es."
sagte John Swaiton, in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber der angesehenen 'New York Times' in seiner Abschiedsrede. Er fuhr fort:
"Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentlich Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
Das Herz ist das Haus Gottes. - Alle Geschöpfe sind Gottes Familie.
Afrikanisches Sprichwort
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Anlitz dieser Erde verändern.
Indianisches Sprichwort
Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Fürchte dich nicht davor zu schockieren, zu provuzieren, wenn die Worte ohne Zwang aus deinem Inneren kommen.
Marcus Tullius Cicero
Eine Nation kann seine Narren überleben und sogar seine Ehrgeizigen. Aber es kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Feind vor dem Tor ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und führt seine Banner offen. Aber der Verräter bewegt sich unter denen zwischen den Toren völlig frei, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen, hört man sogar in den Hallen der Regierung selbst. Denn der Verräter erscheint nicht als Verräter, er spricht die Sprache welche seine Opfer kennen, und er spiegelt ihre Minen und ihre Argumente, er appelliert an die Niederträchtigkeit die tief im Herzen aller Menschen sitzt. Er verfault die Seele einer Nation, er arbeitet heimlich und unbekannt in der Nacht, um die Säulen der Stadt zu untergraben, er infiziert den Körper der Politik, so dass dieser widerstandslos ist. Ein Mörder ist weniger zu fürchten.
Honore de Balzac
Es gibt zwei Weltgeschichten: Die eine ist offiziell und verlogen, für den Schulunterricht bestimmt; die andere ist die geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und Ereignisse birgt.
Dr. Daniele Ganser
Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.
Walter Rathenau
Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung ...
Albert Einstein
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
It isn't popular speech that must be protected, popular speech doesn't need protection. It is unpopular speech that you protect.
Manfred Grau
Wenn der politische Gegner tausend Menschen tötet, spricht man von "Massenmord". Tötet ein Alliierter zehntausend Menschen, umschreibt man es als "Friedensmission".