
Jetzt reichts... Ich hab versucht dieses, an Lächerlichkeit kaum zu überbietende Thema mit dem zu begegnen, was ihm gebührt: Ignoranz und Kopfschütteln. Doch nun geht es nicht mehr, es reicht!
Hier grassiert nicht die Schweinegrippe, sondern das Fieber in den Köpfen der Verantwortlichen. Das Thema Schweinegrippe, das ein einziger Medien- und Polit-Hoax ist, springt nun vom Fernseher auf die Menschen und damit in unser Leben.
Ich habe Heute mit Verblüffung gehört, dass man plant die Schulen und Kindergärten in NRW vorsorglich zu schließen und Notfalls den Betrieb um zwei weitere Wochen ausfallen zu lassen.
Ich komme nicht darüber hinweg, dass man womöglich Lehrkräfte und Sozialpädagogen dazu nötigen wird sich impfen zu lassen.
Ich klage die Politiker, die Medien und Pseudo-Gesungheits-Organisationen, wie die WHO, an, die Menschen zu manipulieren, zu betrügen, zu bestehlen und ihre Gesundheit zu gefährden.
Die Schweinegrippe, was auch immer diese sein soll, ist nichts anderes als eine Grippe!!!
Schlicht und ergreifend eine ganz normale Grippe und kein Todesvirus.
Aber stattdessen zieht man das Ding auf, als sei es das Aus der Gesellschaft. Da wird wie in einem extrem schlechten Film mit Worten wie "Pandemie" um sich geworfen, das ganze mit schlechten Spezialeffekten, wie Quarantänen inszeniert und das ganze von Schmierensendern in die richtige Kamera gehalten.
Gäbe es die Medien nicht, so gäbe es auch keine Schweinegrippe-Pandemie, die nicht mehr ist als übertrieben aufgewirbelte heiße Luft, ein Gesellschafts-Fieber.
Einzig und allein dazu da, den Menschen Angst zu machen und sie abzulenken. So spielt sich die Koalition aus Politik und Pharmaindustrie, mit ihrem Werkzeug Medien, Milliardengewinne in die Tasche und lacht sich schlapp über die Dummheit der Menschen.
Seit wann werden wegen einer Grippe Schulferien verlängert, ein riesen Wirbel gemacht, womöglich in Zukunft Menschen zwangsgeimpft?
Und vorallem womit werden sie geimpft? Was sind das für Stoffe, und werden sie getestet? Was weiß man über die Nebenwirkungen?
Die Wahrheit ist: Einen Impfstoff gibt es angeblich noch gar nicht, sondern wird auf kurze Zeit zusammengepanscht und gar nicht getestet! Ja, sie sollen sogar noch vor(!) endgültigen Tests der Hersteller - also keiner unabhängigen Untersuchung - auf den Markt geworfen werden.
Das ganze ist ein riesiger Schwindel auf Kosten der Gesundheit und Geldbörse des Bürgers und das macht mich verdammt wütend!
Schon die Vogelgrippe war ein riesen Hoax der Sonderklasse, die einzig dazu geführt hat, dass wir uns ablenken lassen, von wirklich wichtigen Themen, Geflügelzüchter penetriert und unglaublich viel Geld mit Medikamenten wie Tamiflu gemacht wurden, die authentische Ärzte "Placebo mit schweren Nebenwirkungen" nannten.
Es reicht!
Bundeskabinett will Impfverordnung beschließen
Der Impfstoff kostet 40 Millionen Euro
Während manche im Urlaub kaum noch das Haus verlassen, haben andere ihre helle Freude an der Schweinegrippe: Sie versprechen sich satte Gewinne vom Geschäft mit der Angst.
Längst hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Influenza zur Pandemie erklärt. Das heißt: Sie ist weltweit verbreitet und lässt sich nicht mehr eindämmen.
Und doch gibt es einige, die das H1N1-Virus nicht missen möchten. Der Grund: Kaum ein Geschäft ist so einträglich wie das Geschäft mit der Angst. Und wo sich Regierungen für den Ernstfall rüsten, Pandemiepläne aufstellen und Medikamente bunkern, lässt sich immer auch viel Geld verdienen: Der Profit, den sich die Pharma-Bosse von der Vermarktung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe erhoffen, geht in die Milliarden.
Panik ist gut fürs Geschäft
Selbst die WHO spricht im Zusammenhang mit der Schweinegrippe offen von „Vermarktung“: Aus Angst vor der Pandemie investieren die Regierungen Milliarden in Grippemittel und Impfstoffe. Allein die deutschen Bundesländer orderten 50 Millionen Dosen. Geschätzte Kosten: 500 bis 600 Millionen Euro.
Für die Pharma- und Biotech-Industrie wird Grippeangst damit zu einer Vitaminspritze der besonderen Art. Allein GlaxoSmithKline, zweitgrößter Pillendreher der Welt, sicherte sich von 16 Ländern Bestellungen über 195 Millionen Dosen für einen Impfstoff gegen das H1N1-Virus. „Die Zahl der Aufträge wird sich noch substanziell erhöhen“, sagt Glaxo-Chef Andrew Witty. Die Briten verhandeln derzeit mit 50 weiteren Regierungen. Die USA bezahlten sogar schon 250 Millionen Dollar für die Lieferung des Impfstoffs.
Erst zahlen, dann impfen
Diese Art der Vorkasse ist vor allem deshalb interessant, weil es den Impfstoff derzeit noch gar nicht gibt. Nur wenige Pharma- und Biotech-Konzerne dürfen und können in kurzer Zeit einen Impfstoff entwickeln. GlaxoSmithKline gehört damit zu den größten Profiteuren der Pandemie-Panikmache. Neben dem Impfstoff haben die Briten eines der beiden populärsten Grippemittel am Markt: Relenza. Glaxo rechnet damit, dass sich die Verkäufe des Präparats in diesem Jahr auf 190 Millionen Dosen verdreifachen.
Auf den großen Stich hoffen auch Novartis, Sanofi-Aventis und Baxter. Die drei Konzerne bilden mit Glaxo die Spitze der Impfstoffbewegung.
Die WHO ist ein wichtiges Werkzeug der Pharmaindustrie und zur Umsetzung politischer Agendas des amerikanischen CDC... Ein entscheidendes und abhängiges Organ, das genauso wie die WTO, der IWF und dergleichen ein reines Steuerungsinstrument darstellt....
Jean Ziegler
Schweinegrippe wird kaltherzig ausgenutzt