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Donnerstag, 30. Juli 2009

Bezahlte Israel-Propaganda

Die leidenschaftliche Unterstützung für Israel, wie sie in Talkbacks, Abteilungen der Websites, bei Internat Chat-Forums, Blogs, Twitterer und Facebooks ausgedrückt wird, mag nicht ganz so sein, wie es den Anschein hat.

Jonathan Cook, Nazareth, 22.7.09,
(dt. Ellen Rohlfs)

Vom israelischen Außenministerium wird berichtet, dass es ein Sonder-Undercover-Team mit bezahlten Arbeitern einrichtet, deren Job es sein soll, im Internet täglich rund um die Uhr zu surfen, um positive Nachrichten über Israel zu verbreiten.

Israelische Internetfans, von denen die meisten ihr Studium und ihren Militärdienst gerade hinter sich brachten und gute Sprachkenntnisse haben, werden rekrutiert, um als gewöhnliche Surfer zu posieren, während sie die Regierungslinie über den Nahost-Konflikt verbreiten. „Im Grunde ist das Internet eine Theaterbühne im israelisch-palästinensischen Konflikt, und wir müssen auf dieser Bühne aktiv sein, sonst verlieren wir,“ sagte Ilan Shturman, der für dieses Projekt verantwortlich ist.

Die Existenz eines „Internet-Kriegsteam“ kam ans Licht, als es in das diesjährige Budget des Außenministeriums eingeschlossen wurde. Über $ 150 000 wurden für das erste Stadium der Entwicklung beiseite gelegt mit einem wachsenden Fond im nächsten Jahr. Das Team steht unter der Behörde einer großen Abteilung, die sich schon offiziell mit „allgemeiner Erklärung“ befasst – im israelischem Terminus „Hasbara“. Gewöhnlich ist Propaganda damit gemeint. Das schließt nicht nur Regierungs- PR-Arbeit ein, sondern verschlossne Geschäfte, die das Ministerium mit einer Reihe privater Organisationen und Initiativen hat, die Israels Image in Druckmedien, TV- und im Internet fördern.

In einem Interview dieses Monats mit Calcalist, einer israelischen Handelszeitschrift, gab Herr Shturman, der vertretende Direktor der Hasbara-Abteilung des Ministerium zu , dass sein Team als verdeckte Ermittler arbeiten. „Unsere Leute werden nicht sagen ‚Hallo ich bin aus der Hasbara-Abteilung des israelischen Außenministerium und ich möchte euch folgendes sagen.’ Sie werden sich auch nicht als Israelis zu erkennen geben,“ sagte er. „Sie werden als Netz-Surfer und als Bürger sprechen und werden Antworten schreiben, die persönlich aussehen, die sich aber auf eine vorbereitete Liste von Botschaften gründet, die das Außenministerium entwickelt.“

Rona Kuperboim, eine Kolumnistin von Ynet, Israels bekanntester Nachrichten Website, denunzierte die Initiative und sagte: dies macht deutlich, dass Israel ein Gedanken-Polizei-Staat geworden sei. Sie sagte noch, dass „gute PR die Realität in den besetzten Gebieten nicht schöner machen kann. Kinder werden getötet, Wohnhäuser werden bombardiert und Familien verhungern.“ Ihre Kolumne wurde von mehreren Talkbakers begrüßt; sie fragten, wie sie sich für einen Job im Team des Außenministeriums bewerben könnten.

Das Projekt ist eine Bestätigung der PR-Praxis, die das Ministerium speziell für Israels Angriff auf den Gazastreifen im Dezember/ Januar entwickelt hatte. „Während der Operation Cast Lead appellierten wir an die jüdischen Gemeinden im Ausland und rekrutierten ein paar Tausend Freiwillige, denen sich israelische Freiwillige anschlossen,“ sagte H. Shturman. „Wir gaben ihnen Hintergrundmaterial und Hasbara-Material, und wir sandten ihnen den israelischen Standpunkt über Nachrichtenwebsites und über Umfragen im Internet.
Die israelische Armee hatte auch eine der populärsten Seiten bei der Video-Sharing-Seite YouTube und lud regelmäßig die Clips auf, obwohl sie von Menschenrechtsgruppen kritisiert wurden, weil sie den Zuschauer in die Irre führten über das, was in ihrem Filmmaterial gezeigt wurde. H. Shturman sagte, dass sich das Ministerium während des Krieges auf Aktivitäten europäischer Webseiten konzentrierte, wo das Publikum gegenüber der israelischen Politik feindseliger gestimmt waren. Auf seiner Liste ganz oben steht für das neue Projekt die BBC-online und arabische Websites, fügt er hinzu.

Elon Gilon, der dem Internet vorsteht, sagte zu Calcalist, dass viele Leute das Ministerium kontaktiert und ihre Dienste während des Gazaangriffes angeboten hätten. „Die Leute wollten nur Informationen haben. Und danach sahen wir, dass die Informationen im ganzen Internet verbreitet waren. Er deutete an, dass es da eine weit verbreitete Zusammenarbeit mit der Regierung gab, mit dem Ministerium für Einwanderer, das Hunderten von kürzlich nach Israel Eingewanderten Kontaktdetails weitergab, die Pro-Israel-Material für Websites in ihren eigenen Sprachen schrieben.
Vom neuen Team wird erwartet, dass es die enge Koordination mit einer privaten Befürwortergruppe giyus.org („Gebt Israel eure gemeinsame Unterstützung“) Über 50 000 Aktivisten haben nach einem Bericht ein Programm mit Namen Megaphone heruntergeladen, das ihre Computer alarmiert, wenn ein kritischer Artikel über Israel veröffentlich wurde. Man erwartet dann von ihnen, das sie die Website mit Kommentaren bombardieren, die Israel unterstützen.

Nasser Rego von ILAM, einer Gruppe, die in Nazareth zu Hause ist, und die die israelischen Medien überwachen, sagte, arabische Organisationen wären in Israel unter denen, die regelmäßig von der Hasbara-Gruppe zum sog. „Rufmord“ gezielt angegriffen werden. Er war daran interessiert, dass das neue Team versuchen werde, solch eine Arbeit professioneller und überzeugender erscheinen zu lassen. „Wenn diese Leute sich nicht richtig vorstellen, dann können wir annehmen, sie werden sich nicht allzu sehr über die falsch dargestellten Gruppen und Individuen, über die sie schreiben, aufregen. Was sie wollen, ist klar: sie wollen jene in Diskredit bringen, die für Menschenrechte und Gerechtigkeit für die Palästinenser stehen.

Als die Nationale den Außenminister anrief, leugnete Yigal Palmor, ein Sprechet, die Existenz eines solchen Internet-Teams; Er gab jedoch zu, dass Offizielle dabei sind, die Medien besser auszunützen. Er lehnte es ab, welche Kommentare durch H. Shturman oder H. Gilad von den hebräischen Medien nicht richtig dargestellt worden sind und sagte, die Ministerien würden wegen der Berichte nicht aktiv werden.

Israel hat eine immer raffinierter werdende Methode für neue Medien entwickelt, als es eine „Brand-Israel“-Kampagne 2005 startete. Marktforschung überzeugte Funktionäre, dass Israel mit guten Nachrichten kommen sollte und zwar über Geschäftserfolge, wissenschaftliche und medizinische Durchbrüche, bei denen Israelis beteiligt sind. H. Shturman sagte, sein Mitarbeiterstab würde versuchen, Websites zu nützen, um Israels Image zu verbessern, als ein (hoch-)entwickelter Staat, der die Qualität der Umwelt verbessert und sich der Menschlichkeit widmet.“
David Saranga, Chef des PR beim israelischen Generalkonsulat in New York, der den Anstoß gab, mehr optimistischere Nachrichten über Israel zu geben, behauptete letzte Woche, dass Israel im Nachteil gegenüber pro-palästinensischer Fürsprache sei. Ungleich der muslimischen Welt, die hundert Millionen Unterstützer hat, die das palästinensische Narrativ akzeptiert, um Israel mies zu machen, hat die jüdische Welt nur 13 Millionen,“ schrieb er in Ynet.

Israel macht sich besonders deshalb Gedanken, weil die Unterstützung in der jüngeren Generation in Europa und den USA weniger wird.
2007 stellte sich heraus, dass das Außenministerium hinter einem Photo her ist, das in MAXIM, einem bekannten Männermagazin, veröffentlich wurde, in dem eine Soldatin im Badeanzug posiert.


http://palestinechronicle.com/view_article_details.php?id=15293

Dienstag, 28. Juli 2009

Der tägliche Kampf gegen die Besatzung



Wir sehen den täglichen Kampf palästinensischer Menschen, die unter dem Regiem Israels zu leiden haben. Unkommentiert mag das Video nicht viel sagen, ja einige kämen sogar auf die Idee, dass das Verhalten bei einer solche Sachbeschädigung und Grenzverletzung vollkommen richtig sei. Doch dies käme nur einem uninformierten und ignoranten Mensch über die Lippen, der keinen blassen schimmer von der Lage im Gaza hat.

Was wir hier sehen ist eine Demonstration Gaza-Inhaftierter Menschen, die dagegen protestieren, dass ein Zaun auf ihrem Land errichtet wurde. Dieser Zaun geht mitten durch palästinensisches Gebiet und schneidet die Bevölkerung vom Rest ihres eigenen Landes ab. Die Planung sieht vor, dass auf diesem besetzten Landsstreifen eine israelische Mauer errichtet wird.

Das Video zeigt also keine Grenzverletzung und Sachbeschädigung israelischer Gebiete, sondern genau umgekehrt, diese Art von Verletzung auf Seiten der Israelis. Hinzu kommt die illegale Entführung von Palästinensern, die in Folge in geheime Militär-Gefängnisse wandern, in denen Folter geduldet und legitimierter Alltag ist. Ganz bezeichnend an diesem Material ist die Tatsache, dass wir verdeckte israelische Einsatzkräfte finden, die sich als Demonstranten unter die Reihen mischten.




Peace, Propaganda & The Promised Land







Der israelische Polizeistaat

Montag, 27. Juli 2009

Eine einzige Schmutzkampagne!

Felicia Langer, der verdienten israelischen Menschenrechtlerin und Friedensaktivisten, wurde am 16 Juli von Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie ist bekannt für ihre Kritik an Israel und setz sich seit Jahren für eine Menschenwürdige Situation in Nah-Ost ein. Ihre Artikel und Briefe werden meistens kontrovers gehandelt, doch nicht etwa, ob ihres aufrichtigen Inhalts und Bemühens, sondern schlicht und einfach, weil sie der herrschenden Heuchelei widersprechen, die im allgemeinen seine Wirkung zu entfallten sucht.

Sie ist kein Zionist und unbedingter Verteidiger israelischer Interessen auf Kosten anderer Völker und das stört die Riege der unantastbaren Elite israelischer Meinungsmache.

Jene Riege, die sich unmittelbar entrüstet und schockiert zeigte, über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. Jene Riege, die seitdem über Frau Langer herzieht und mit einer Diffamierung nach der anderen Aufwartet. Dazu zählen Israels Politiker genauso wie der Zentralrat der Juden.

Kontroverse um Bundesverdienstkreuz




Da hagelt es Worte wie diese:

«Langer hat über Jahre immer wieder Kräfte unterstützt, die Gewalt, Tod und Extremismus befürworten», sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yigal Palmor, dem Berliner «Tagesspiegel» (Freitagausgabe) laut Vorabbericht. Jedem, der ihr einen Orden verleihe, müssten «die Konsequenzen bewusst sein, wenn man Intoleranz und böse Absichten nachträglich legitimiert».


«Das ist ein Schock», kritisierte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, am Dienstag im Internetportal «Spiegel Online». «Deutschland hat damit jemanden ausgezeichnet, der professionell, chronisch und obsessiv die Dämonisierung Israels betreibt», sagte Graumann. «Sie trägt ihr Jüdischsein als Fahne vor sich her - doch ihre jahrelange Israel-Hetze macht das nicht besser.»


Auch unter jüdischen Intellektuellen rief die Entscheidung heftige Kritik hervor. Die Publizisten Ralph Giordano und Arno Lustiger drohten laut «Spiegel Online» Bundespräsident Horst Köhler in einem Schreiben, ihre eigenen Bundesverdienstkreuze zurückzugeben, wenn Köhler Langer den Orden nicht wieder entzieht.







Die Junge Welt äußert sich treffend:

Sie bezeichnet Israel als »Apartheidstaat«. Und sie kritisiert die Instrumentalisierung deutscher Schuldgefühle durch die israelische Politik. In ellenlangen Pamphleten werden die Äußerungen der »militanten und fanatischen Israel-Hasserin« (Graumann) und »Bundesverdienstjüdin 1. Grades« (Honestly Concerned) »vorgeführt« und moralisch abqualifiziert, ohne daß auch nur der Versuch einer sachlichen Widerlegung ihrer Positionen unternommen wird. Die Intensität und Gehässigkeit der Kampagne lassen vermuten, daß das letzte Wort zu dieser Ehrung wohl noch nicht gesprochen ist.


Junge Welt





Hier ist noch ein wunderbarer Artikel / offener Brief gegen diese Schmutzkampagne, vorallem gegen den Zentralrat:



Antwort auf die Kritik des Zentralrats-Vize an Felicia Langers Ehrung:

„Ich als Jude schäme mich“
Von Abraham Melzer

Herr Dr. Dieter Graumann,
was Sie nachvollziehen können oder nicht verstehen wollen, ist absolut belanglos. Wer sind Sie schon im Vergleich zu Felicia Langer, die den „Alternativen Nobelpreis", den „Bruno-Kreisky-Preis" und jetzt das „Bundesverdienstkreuz 1. Klasse" für ihre Verdienste erhalten hat? Welche Verdienste können Sie vorzeigen, außer Beleidigungen und Diffamierungen einer Person, die sich ihr Leben lang für einen Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern einsetzt? Sie leben in Frankfurt, Berlin oder München und haben wahrscheinlich noch niemals eine arabische Stadt in den besetzten Gebieten oder gar in Israel selbst, besucht, besichtigt oder nur zufällig durchgefahren. Sie haben keine Ahnung, wie es dort zugeht, aber Sie haben eine Meinung, wie es dort zugehen sollte. Ihre Meinung ist aber so bedeutungslos, wie die gefärbten Haare von Frau Knobloch, ihrer Vorgesetzten, die ebenfalls noch nie einen Palästinenser in seiner natürlichen Lebensumgebung gesehen hat, dafür aber sehr genau weiß, dass er dort nicht hingehört, weil das Land jüdisch sei und ihre „geistige Heimat". Bedauerlich für Sie und für Frau Knobloch, dass Sie in einem Land leben müssen, das nicht ihre geistige Heimat ist, sondern, wie es Broders Brandstifter in seiner hämischen und wütenden Kritik an der Ordensverleihung an Felicia Langer genannt hat: „im Nachfolgestaat des Dritten Reiches".

Sie beteiligen sich an der Hetze und Jagd auf jüdische Dissidenten wie Uri Avnery oder Felicia Langer, die Sie eine „aggressive Hetzerin" gegen den jüdischen Staat, und eine bösartige Israel-Hasserin nennen. Während aber Uri Avnery schon vor Jahrzehnten eine Zweistaatenlösung forderte und Felicia Langer schon vor Jahrzehnten von Verbrechen israelischer Soldaten sprach, ist beides jetzt bei vielen Menschen angekommen, sogar bei Benjamin Netanjahu, dem Führer der Nationalfaschisten in Israel. Nur Sie und Ihr Verein scheinen geistig stehen geblieben zu sein, im primitivsten Stammtischhass, der auf Nichtwissen basiert. Wenn man aber in hundert Jahren die Namen Avnery und Langer noch kennen und ihre Bücher lesen wird, wird man längst vergessen haben wer Knobloch und Graumann waren, wie man heute nicht mehr weiß, wie der Gemeindevorsitzende in Amsterdam hieß, der Baruch Spinoza diffamierte und aus der Gemeinde hinaus warf. Sie haben Prof. Rolf Verleger aus dem Zentralrat hinausgeworfen, weil er zu Recht von Ethik und Moral sprach. Das war aber nicht ihre Ethik und nicht Ihre Moral. Das verstehe ich.

Heuchlerische Liebe zum Zionismus

Felicias Kritik an den unmenschlichen, ungerechten und rechtswidrigen Verhältnissen in Israel ist tausendfach wertvoller, als ihre heuchlerische Liebe zum Zionismus. Wenn Sie Zionist sind, dann gehen Sie doch nach Israel und erfüllen Sie sich und ihrer Familie diese Leidenschaft. Keiner hindert Sie heute daran. Zionist sein und in Deutschland leben und behaupten, dass das Land Israel den Juden gehört, wohl Ihnen (!), das ist perfide und unerträglich. Was Ralph Giordano, dieser selbstgerechte permanente schaltragender Besserwisser, gesagt oder geschrieben hat, ist genauso beschämend und perfide, wie manches, was er in letzter Zeit von sich gab und gibt. Seine islamophoben Ausrutscher in Zusammenhang mit dem Moscheebau in Köln haben sein wahres Gesicht gezeigt: Intolerant, überheblich und auf dem zionistischen Auge blind. Er kritisiert die Moral und Ethik der Palästinenser, dabei kann es zwischen Unterdrückten und Unterdrückern keine gemeinsame Moral geben, wie es auch zwischen Herren und Sklaven keine Gemeinsamkeiten geben kann, und ein Sklave jedes Recht für sich in Anspruch nehmen darf, um befreit zu werden. Die Strafaktion der Israelis gegen die wehrlose Zivilbevölkerung von Gaza wurde von Ihnen, Herr Dr. Graumann, gerechtfertigt und als Krieg gegen den Terrorismus bezeichnet. War vielleicht dieser Krieg der israelischen Armee selbst Terrorismus? Wäre es eine emotionale Übertreibung, wenn wir es so sehen würden, so emotional, wie die Worte jenes palästinensischen Diplomaten, der gesagt hatte, seine Landsleute seien heute die Juden der Juden? Und weil Felicia Langer das auch so gesehen hat und immer noch sieht, glauben Sie sich das Recht herausnehmen zu dürfen, sie zu diffamieren? Den Palästinensern wird von den Israelis genau das moralische Recht eines Volkes verwehrt, das sie für sich selbst in Anspruch nehmen und verteidigen. Felicia hat das schon ganz klar und deutlich gesehen und sich dagegen gewehrt, als Sie, Herr Graumann, noch bei jeder siegreichen Aktion der israelischen Armee einen Orgasmus bekamen.

Die Moral der Opfer und der Täter

Es ist aber nicht nur die Freiheit eines Volkes, die den Palästinensern verwehrt worden ist. Eine weitere Sache, auf die Felicia Langer immer wieder hingewiesen hat und ihren Finger in die offene Wunde des israelischen Volkes gelegt hat, ist Achtung und Selbstachtung. Es ist der § 1 unseres deutschen Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Für sich selber, Herr Graumann, nehmen Sie das gerne in Anspruch und genießen die Freiheit, in der wir hier leben, aber einem anderen Volk, den Palästinensern, wollen Sie es nicht gönnen. Als Opfer von Rassismus scheinen einige Juden von ihren Peinigern gelernt zu haben. Sie schweigen dazu, weil sie es nicht sehen oder weil sie es nicht sehen wollen. Die Selbstmordattentate verzweifelter und hoffnungsloser Palästinenser hat Felicia immer verurteilt, so auch ich und andere, aber wie soll sich ein Volk verteidigen, das keine Flugzeuge hat, die über Wohngebiete tonnenschwere Bomben abwerfen können? Noch mal zur Klarstellung: Die Moral der Opfer kann nicht dieselbe sein, wie die Moral der Täter. Und dass die Israelis Täter sind, hat selbst Henryk Broder, ihr Schützling, zugegeben.

Und nun bekommt Frau Langer das Bundesverdienstkreuz! Da staunen Sie und es verschlägt Ihnen die Sprache. Hätten Sie es vorher gewusst, dann hätten Sie sicherlich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um es zu verhindern. Gott sei Dank haben Sie es aber nicht vorher gewusst, wir haben alle dicht gehalten. Für Sie ist es ein „Fatales Signal", für uns ist es aber ein Glücksfall, der unseren Kampf für ein gerechtes Israel salonfähig macht, auch wenn Sie und Frau Knobloch sich grau ärgern, Herr Graumann.

Stellen Sie sich vor, der Bundespräsident hat für die Verleihung nicht die Genehmigung des Zentralrates eingeholt. Muss er nun dafür büßen? Ja, die berechtigte Kritik, die gerade in den letzten Tagen durch die Zeugenaussagen der Soldaten, die das Schweigen brechen, in allen seriösen deutschen Zeitungen von der taz bis zu FAZ erschienen ist, legitimiert jetzt Felicia Langers Kritik, auch wenn es Sie ärgert und frustriert. Und Ihre unverschämte und hilflose Kritik interessiert uns nicht die Bohne. Wenn sich dabei Ihre zionistischen Gefolgsleute wohlfühlen, sei es drum…

Ja, ich bin rasend vor Wut über Ihre unqualifizierte, infantile Kritik, wo Sie es auch noch wagen die Tatsache, dass die Landesregierung Felicia Langer „als massiv vom Holocaust betroffene" Person geschildert hat. Darüber sollten Sie vom Zentralrat eigentlich stolz sein, aber nein, Sie stehen hinter den primitiven Lausbuben, die Felicia eine „Bundesverdienstjüdin" nennen oder Dr. Hajo Meyer einen „Berufsüberlebenden". Lieber eine Bundesverdienstjüdin und lieber ein Berufsüberlebender, als ein Berufsjude wie Sie und Ihre Chefin, die große Weltpolitik machen will und sich damit nur lächerlich macht und alle von ihr vertretenen Juden mit. Da bin ich froh und dankbar, dass ich in Ihrem Club der Toten Hosen nicht Mitglied bin.

Wenn der Ehrenzionist auf Lebzeiten, Arno Lustiger, immer wieder in Verbindung mit Auschwitz gebracht wird, dann ist das für Sie wohl keine "Vermischung, die ausgesprochen unsensibel, unklug und unglücklich ist, um es noch sehr milde auszudrücken". Warum eigentlich? Nein, Herr Graumann, es wird keine neue Mode eingeleitet. Es werden nur die Maßstäbe zurechtgerückt. Sie selber sagen doch: Sachliche Kritik an konkreter israelischer Politik ist natürlich immer legitim - und ist immer am lautesten in Israel selbst zu hören.

Und wer könnte Israels Politik besser, sachlicher, kenntnisreicher und authentischer kritisieren als Felicia Langer, die über ein viertel Jahrhundert als Anwältin Opfer der israelischen Gewalt und Ungerechtigkeit vor israelischen Gerichten verteidigt hat? Wenn bei uns jemand sagen würde, dass Bertold Brecht, Erich Maria Remarque, Thomas Mann und andere „nützliche Idioten" der Alliierten bei der „Delegitimierung" von Nazi-Deutschland gewesen seien, dann würden wir ihn einen Neo-Nazi nennen und mit ihm nichts zu tun haben wollen. Dabei haben diese oben genannten deutschen Autoren und Intellektuellen tatsächlich für nichts weniger plädiert und gearbeitet als für das Ende des Dritten Reiches.

Felicia Langer und Uri Avnery, Ilan Pappe, Moshe Zuckermann und Avram Burg, der immerhin einmal Präsident der Jewish Agency war, kämpfen seit Jahren und Jahrzehnten, für eine andere Politik in ihrem eigenen Land und nicht für dessen Delegitimation und nicht für dessen Ende und schon gar nicht für die „politische Endlösung der Judenfrage", wie Ihre Schützlinge geschrieben haben. Felicia Langer liebt Israel, so wie ich und wie alle anderen oben Genannten, und wir leiden an seiner ideologischen Verblendung. Sie sitzen hier in Deutschland und wagen es, solche Leute zu kritisieren, die ihr Leben für dieses Land eingesetzt haben und im Falle Felicia Langer, ihre Gesundheit. Woher nehmen Sie diese „jüdische Chuzpeh"? Allein wegen dieser Beleidigung, nicht etwa von Felicia Langer, sondern wegen der Beleidigung aller anständigen und mutigen Menschen, sollten Sie sich schämen einen solchen perfiden Brief veröffentlicht zu haben. Und dann ausgerechnet bei dieser unsäglichen Mackartistischen Organisation „honestely concerened". Diesen Typen will ich noch nicht einmal nachts begegnen und Ihr Klübchen macht in der Person von Samuel Korn Diskussionsveranstaltungen. Ihr Verein sollte sich tatsächlich schämen.
Ich als Jude schäme mich, solche Vertreter zu haben, für die ich mich immer wieder entschuldigen muss, obwohl sie gar nicht meine Vertreter sind. (PK)


Neue Rheinische

Boykott gegen Israel unerlaubt...

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat es klar gemacht: Ein Boykottaufruf gegen Israel ist unrechtmäßig.

Jean-Claude Fernand Willem, ein kummunistischer Bürgermeister der französischen Kleinstadt Seclin, hatte dazu aufgerufen israelische Güter zu boykottieren. Nachdem ihm eine Klage drohte, die er vor dem Strafgericht in Lille gewann, ging es in die nächste Runde. Im darauffolgenden Verfahren verlor er und wurde zur Zahlung einer Geldstrafe im Wert von 1000 Euro verurteilt. Die Klage wurde damit Begründet, dass Willem versuche Diskriminierung aus nationalen, rassischen und religiösen Gründen zu provozieren. Nachdem er Berufung einlegte, mit dem recht auf freie Meinungsäußerung und dem Boykott als Teil legitimer politischer Debatte, wurde diese nun vor dem Europäischen Gerichtshof - mit 6 zu 1 Stimmen - abgeschmettert.

Im israelischen Außenministerium hat man das Urteil am Sonntag begrüßt. Sprecher Yigal Palmor sagte: "Nun ist klar, dass es in jedem europäischen Land einen
Präzedenzfall dafür gibt, Boykottaufrufe gegen israelische Güter als Gesetzesbruch zu bezeichnen. Dies ist ein wichtiger Präzedenzfall, der sehr klar besagt, dass Boykottaufrufe diskriminierend sind. Wir hoffen, dies wird uns helfen, all die Aufrufe zum Boykott israelischer Güter abzuwehren".


Juedische.at


Hier sehen wir das Paradebeispiel für die Unterdrückung von Kritik an Israel. Diese Sonderstellung, die Israel einnimmt in der globalen Politik, ist kaum verständlich, wenn man nicht das Wirken der sogenannten "Israel-Lobby" oder der "Holocaust-Industrie" -wie Finkelstein sie nennt- ins Spiel bringt. Unter Berufung auf die Geschichte und das Leid der Judenverfolgung wird hier eine politische Sonderstellung legitimiert, die dem Schutz zionistischer Interessen dient.

Boykott ist scheinbar nur gegen die erklärten Feinde der Anglo-Amerikaner und Israels erlaubt. Doch für wen eigentlich? Wir erleben einen enormen Druck der von Übersee auf unsere Politik und Unternehmer ausgeübt wird, auf das wir bloß nicht mit den Feinden der Freiheit und Demokratie kooperieren und ihnen in ihren bösartigen Bestreben behilflich sind. Wir sollen Länder wie den Iran boykottieren, aber warum sollen wir das wirklich? Damit dort amerikanische Unternehmen freie Hand haben!

Dienstag, 7. Oktober 2008

Juden zum Zionismus



Hier äußern sich gläubige Juden zum Zionismus und dem Staat Israel. Gläubige Juden wollen keine Feinde, sie wollen in Frieden leben. Für sie sind Moslems keine Feinde, entgegen den Ansichten der Zionisten, die mit ihrer politischen Agenda Feinde suchen, Krieg und Hass schühren. Es ist kein Kampf der Religionen, es ist ein rein politisch motivierter Kampf. Juden konnten auch ohne den Staat Israel gut und glücklich in Ländern wie dem Iran, Ägypten, Marokko, Tunesien etc leben. Es sind die Zionisten, die sich der Symbole und der Sprache der Juden bemächtigen, um im Namen der gläubigen Juden Kriege zu entfachen.

Freitag, 19. September 2008

Kriegslügen

Kriege entstehen niemals so unerwartet, wie man vielleicht meint, wenn man die Medien betrachtet. Hinter ihnen steht immer eine Planung und strategische Überlegungen. Der Krieg ist nicht einfach nur eine Ausseinandersetzung, ein Schutz von Frieden und Freiheit, und erst recht kein legitimiertes Mittel um Greuel präventiv zu unterbinden.

Krieg ist Greuel, ist die Vernichtung von Frieden und Freiheit und Menschlichkeit. Krieg ist keine Tugend und bestimmt auch nicht im mindesten gut gemeint. Es ist vielmehr das Durchsetzen ekeleregender Ziele und die Festigung bzw der Ausbau von Macht und Einfluss, auch Profit genannt. Krieg soll immer einen Nutzen haben, der auf den Knochen unschuldiger ausgetragen wird. Der Mensch ist dabei vollkommen egal, ja sein Blut und sein Leid ist da ein gern in kauf genommenes Mittel zum Zweck. Krieg ist ein lukratives Geschäft, für nichts wird mehr Geld ausgegeben und an nichts besser verdient.

Dabei ist die Grundlage jedes Krieges täuschung, mit verdeckten Operationen und der manipulation der Massen durch Propaganda in den Einheitsmedien. Der moderne Krieg wird nicht nur mit Waffen ausgetragen, nein ein großteil des modernen Krieges besteht aus psychologischer Kriegsführung und dem Angriff auf unser Denken und unser Bewusstsein...

" ... Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg", sagte Göring achselzuckend. "Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. ... das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazugebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land."


...Betrachten wir einige Fälle genauer, wird das schnell klar.



Spanisch-Amerikanischer Krieg
1898 brauchte der damalige US-Präsident William McKinley unbedingt einen Vorwandt seine Pläne für einen Krieg mit Spanien umzusetzen. Seine Interessen zielten auf Länder ab, die derzeit noch Kolonien Spaniens waren. Ein geeigneter Grund, um diesen Krieg zu beginnen bot sich schnell. Die USS Maine, ein Kriegsschiff der USA, wurde in kubanische Gewässer gesandt, um dort amerikanische Interessen zu wahren. Es lief in den Hafen der kubanischen Hauptstadt ein und ging dort vor Anker. Am Abend des 15 Februar explodierte die USS Maine im Hafen, wobei 266 Besatzungsmitglieder starben. Entgegen der Meinung der Offiziere behauptete die Regierung, dass es sich hierbei um einen Terroranschlag der Spanier handelte, die mit einer Mine oder einem Torpedo das US-Kriegsschiff angriffen. Damit war der Anlass für diesen Krieg geboren. Heute ist klar, dass die Explosionen innerhalb des Schiffs stattfanden und auf einen Brand hinweisen, der das volle Munitionslager zur explosion brachte.



Der Reichstagsbrand

Am 28. Februar 1933 wurde der deutsche Reichstag in Brand gesteckt und als Tätverdächtiger der junge Niederländer Marinus van der Lubbe aufgegriffen, der später vom NS-Regime ermordet wurde. Umstritten ist bis heute, ob er wirklich der Brandstifter war, oder vielleicht sogar von den Nazis beauftragt, da die Tat Anlass für die umsetzung der Reichstagsbrandverordnung war. Diese Verordnung hebelte die Grundrechte der Weimarer Verfassung aus und erlaubte die Verfolgung von politischen Gegnern des NS-Regimes. Sie gilt als Grundstein zur errichtung der NS-Diktatur.



Hitlers Polenfeldzug

Am 31. August 1939 wurde die Sendestation Gleiwitz angegriffen, wobei zwei Menschen starben. Es sollte so aussehen, als hätten polnische Einheiten diesen Angriff ausgeführt, um einen Grund zu haben in Polen einzumarschieren. Jedoch war dies ein fingierter Vorfall, der von der deutschen Schutzstaffel (SS) inszeniert wurde. Als "Verteidigung" und "Strafaktion" sollte nun der Angriffskrieg gegen Polen gerechtfertigt werden.



Der Angriff auf Pearl Harbor

Am 7. Dezember 1941 griffen japanische Streitkräft den Marinehafen Pearl Harbor an. Der Angriff auf Pearl Harbor wurde als Überraschung dargestellt, jedoch war zu diesem Zeitpunkt längst bekannt, dass ein Angriff erfolgen würde. Es gab sogar einen 8-Punkteplan (McCollum Memo) der vorsah Japan zu provozieren, um einen Angriff herauszufordern. Dieser in kaufgenommene Verlust von über 2000 Amerikanern wurde von Präsident Roosevelt dazu benutzt gegen Japan und somit auch gegen Deutschland in den Krieg ziehen zu können.



Der Tonkin-Zwischenfall

Der Zwischenfall im Golf von Tonkin war der Auslöser des Vietnamkrieges. Dabei waren Anfang August 1964 angeblich zwei amerikanische Kriegsschiffe von nordvietnamesischen Schnellbooten beschossen worden, woraufhin Präsident Lyndon B. Johnson die Tonkin-Resolution auf den Weg brachte. Mitlerweile veröffentlichte Dokumente belegen, dass der Angriff eine bewusste Falschmeldung war und der Grund für einen Krieg auf bloßen Lügen basierte.



Der Angriff auf die USS-Liberty

Am 8. Juni 1967 befand sich die USS-Liberty im Mittelmeer unweit der Sinai-Halbinsel. Sie war dem NSA unterstellt und war ein Spionageschiff, dass eher einem Frachtschiff glich, wies jedoch Kuppeln und Antennen auf. Anders als der 6. Flotten gab man ihr nicht die Anweisung sich mindestens 100 Meter vom Festland entfernt aufzuhalten und sagte, sie bräuchte keinen Geleitschutz, solange sie die amerikanische Flagge gehisst habe, sei sie sicher. Gegen 5 Uhr wurde sie 12 mal von 8 israelischen Anti-U-Boot-Flugzeugen überflogen und als neutral eingestuft. 6 Stunden später wurde diese Markierung aufgehoben und wurde daraufhin auf internationalen Gewässer von drei Mirage-Jets ohne Hoheitszeichen angegriffen. Ziel der Angriffe waren die Kommunikatonsanlagen. Dabei starben 8 Männer und 75 wurden verletzt. Später dann wurde die Liberty von israelischen Torpedobooten angegriffen und gezielt zerstört. Hierbei starben insgesamt 34 Männer und 172 wurden verletzt. Laut Angehörigen des israelischen Militärs war klar zu erkennen, dass es sich um ein amerikanischen Schiff handle, doch wurden sie angewiesen trotzdem anzugreifen. Die 6. US Flotte empfing ein SOS-Signal der Liberty und der Kommandant sendete 2 A4-Bomber für einen Vergeltungsschlag gegen Ägypten aus. Kurz darauf ließ der Verteidigungsminister McNamara in einer Direktverbindung mit dem Kommandanten die Flugzeuge zurückbeordern und verweigerte das aussenden eines Flugzeugs, dass der Liberty zu hilfe kommen sollte. Anscheinend sollte ein Angriff inszeniert werden, um gegen Ägypten in den Krieg zu ziehen, wurde jedoch dadurch verhindert, dass der ganze fingierte Angriff auf die Liberty von der russischen Marine beobachtet werden konnte.



Operation Gladio

Zwischen 1950 und 1990 gab es eine paramilitärische (Stay-Behind-) Geheimorganisation der NATO, CIA und des MI6 namens Gladio. Sie erstreckte sich über ganz Westeuropa, Griechenland und die Türkei, und sollte Guerillaoperationen und Sabotageakte ausführen. Dabei führten Teile der Organisation unter Mitwirkung von Regierungen systematisch und zielgerichtet Terroranschläge und Morde in mehreren europäischen Ländern aus. Eigens hierfür wurden illegale Waffendepots die sich über ganz Europa erstreckten geschaffen. Die in Italien verübten Anschläge von 1969 und 1985 gingen auf das Konto dieser Organisation und stellen die Fortsetzung der CIA-Operation Demagnetize dar. Dabei wurden Hauptsächlich zivile Ziele angesteuert, trotz der Tatsache, dass auch Kinder unter den Opfern waren. Es so aussehen als sei es links-extremistischer Terror der Roten Brigaden. Wie Vincenzo Vinciguerra sagte: "Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten. […] Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selber verurteilen kann.“ Nach heutigen Untersuchungen liegt der Schlus nahe, dass Mitglieder der Organisation in verbindung zum Terroranschlag auf das Oktoberfest 1980, dem Massaker von Brabant, den blutigen Ereignissen 1976–80 in der Türkei die zum Militärputsch vom September 1980 führten, dem Massaker von Montejurra,... standen. Womöglich unterwanderten sie auch die Grauen Wölfe, die RAF, BDJ und einige andere Vereinigungen, wie bekannt durch die Roten Brigaden in Italien. Bis Heute stehen schlussendliche Untersuchungen aus und ob die Organisation wirklich aufgelöst wurde ist ungewiss.



Die Brutkasten-Lüge

Ein wohl bezeichnenedes Beispiel für gelungene PR-Aktionen und Kriegspropaganda ist die Brutkasten-Lüge, die zum 2. Golfkrieg führte. Zuerst war es der britische "Daily Telegraph" der am 05. September 1990 von der Legende berichtet. Ein im Exil lebender kuwaitischer Minister behauptete irakischen Soldaten hätten in der Frühgeburtenabteilung eines Krankenhauses die Babys aus ihren Brutkästen genommen. "Ich sah die irakischen Soldaten ins Krankenhaus kommen", erzählte später das Mädchen namens "Nijirah" vor dem US-Kongress. "Sie nahmen Babys aus den Brutkästen, nahmen die Brutkästen mit und ließen die Babys auf dem kalten Fußboden sterben." Doch ihre Tränen waren nicht echt, sie in Wahrheit Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA und die Geschichte, für die PR-Agentur Hill & Knowlton, von Lauri Fitz-Pegado erfunden. 10 Millionen US-Dollar von der Organisation "Citizens for a Free Kuwait", ein Zusammenschluss reicher Exil-Kuwaitis, für die PR-Agentur, die dem Weißen Haus nahe steht.



Der 11. September 2001

Als am elften September 2001 zwei Passagiermaschinen in die Zwilllingstürme des WTC-Komplexes rasten, eine Maschine in das Pentagon flog und eine Maschine angeblich bei Shanksville in ein Feld stürzte, war das wohl das medienwirksamste Ereignis das bis dato zu verzeichnen war. Um die 3000 Menschen kamen dabei ums Leben, während die ganze Welt die traumatisierenden Szenen eingehämmert bekam. Nachdem 3 Hochhäuser am Nachmittag, in freier-fall Geschwindigkeit und in alle einzelteile zerlegt, zu Boden gebracht worden, wurde bereits die Legende und Lüge um die Täterschaft präsentiert, obwohl es bis heute keine Beweise und Anstrengung zur Aufdeckung der Tat gibt, wurde Osama Bin Laden und 19 weitere Attentäter dafür verantwortlich gemacht, worauf hin der Feldzug gegen Afghanistan begründet wurde. Doch waren die Folgen der "Attacken" noch viel weitreichender. Infolge der Angriffe wurde der PATRIOT Act verabschiedet, der ähnlich wie Hitlers Reichstagsbrandverordnung die Verfassung ausser Kraft setzte und es möglich machte unschuldige Menschen zu verfolgen. Eine Agenda nahm ihren Lauf, die zu einer Polizei- und Überwachungsmaschinerie führte, die Weltweit ihre Wirkung zeigt. Obwohl heute klar ist, dass die offizielle Version der US-Regierung eine Lüge ist, wird der elfte September noch immer als Begründung für vielerlei politische Aktivitäten genutzt und viele Handlungen aufgrund dieser "Operation unter Falscher Flagge" legitimiert.




Die Milzbrand-Anschläge

Kurz nach den Anschlägen des elten September 2001 kam es in den USA zu einer Reihe von Vorfällen, in denen Milzbrand-Erreger per Post versendet wurden. Ziel waren dabei meist demokratische Abgeordnete, darunter auch zwei Senatoren die sich gegen den PATRIOT Act aussprachen. Die Attacken dienten der Panik-Mache und zur Verbreitung der Überzeugung, dass die USA unter allen Umständen handeln müssten. Dabei lies man es sich auch nicht nehmen gleich gegen Saddam Hussein mobil zu machen und ihn als möglichen Auftraggeber zu präsentieren, wie es beispielsweise der momentane Präsidentschaftsanwärter John McCain tat. Heute ist bekannt, dass die Milzbrand-Erreger aus einem US-Militärlabor stammten.



(Fortsetzung folgt...)

Sonntag, 14. September 2008

Sarah Palins treffen mit AIPAC-Führern

Am Dienstag, den 02.09.2008, traf sich Sarah Palin mit Vertretern des American Israel Public Affairs Committee. Sarah Palin, derzeitige Gouverneurin von Alaska und Vize-präsidentschafts-kandidatin John McCains, bekundete dabei ihre Solidarität zu Israel und deren Interessen.

So wie zuvor Obama, Hillary und McCain musste sie das Lobby-Tribunal davon überzeugen, dass sie als Politikerin des Weißen Hausen voll und ganz hinter der Linie Israels stehe und uneingeschränkt israelischen Interessen diene.

Jeder Politiker, der erfolgreich seines Amtes walten möchte, muss diesen Schwur leisten und die Gunst der Lobby erringen. Die AIPAC hat großen einfluss auf das politische Spiel und wer die Aufnahmeprüfung nicht besteht wird schnell sein blaues Wunder erleben.

Wie MSNBC und die Jewish Telegraphic Agency berichten gab es ein 45-Minütiges Treffen zwischen Palin, den pro-Israelischen Lobbyisten und Senator Joe Lieberman. Anscheinend brauchte es nicht lang, um sich auf den gemeinsamen Kurs in der Nah-Ost-Politik zu verständigen.

"Wir hatten eine gute produktive Diskussion über die Bedeutung der US-Israel Beziehung, und waren froh, dass Gov. Palin ihre tiefe, persönliche und lebenslange Verbindlichkeit für die Sicherheit und das Wohlergehen Israels zum Ausdruck brachte", wie AIPAC-Sprecher Josh Block nach dem Treffen berichtete.

"Wie Senator McCain, versteht und glaubt die Vize-Präsidentschafts-Kandidatin an die besondere Freundschaft zwischen den beiden Demokratien und wird daran arbeiten, die strategische Partnerschaft der McCain / Palin Administration auszubauen und zu vertiefen."

Sie wurde anscheinend sehr gut aufgenommen und zweimal vor lauter Beifall unterbrochen. Sie sprach zudem über das Verhältnis zwischen Israel und der nationalen Sicherheit, und der Bedrohung die vom Iran und anderen Staaten für Israel ausgeht.

Anfänglich gab es wohl Zweifel an Palin, doch als ein Video auftauchte in dem eine Israel-Flagge in ihrem Büro zu sehen war, fand man gefallen an ihr und verteidigte sie.

Montag, 8. September 2008

Israel war im Begriff, Iran von Georgien aus anzugreifen

Die offizielle Geschichte - die für die Schulbücher vorgesehene - unterscheidet sich wieder stark von der Sichtweise aktiver Verfolger des Georgien-Konflikts, die sich nicht nur über TV-Sendungen "informieren". Das Feindbild Russland war ja bereits zu Zeiten des Kalten Kriegs sehr beliebt und man lässt keine Manipulationsmöglichkeit verstreichen, um Russland als Agressor darzustellen. Ja, man zeigt uns gar ein bewusst einseitiges Bild und unterschlägt wichtige Informationen, die dem gewöhnlichen Volk nicht zustehen. Wer sind wir denn, dass wir auch nur ein funken Wahrheit erfahren dürften? Solange wir hinter dem Treiben der Regierungen stehen, die natürlich nur das Beste für uns und unsere Sicherheit wollen.




Israel war im Begriff, Iran von Georgien aus anzugreifen


AUTOR: AL-MANAR TV

Übersetzt von Hergen Matussik

Unter dem Titel „Israel and the Teheran Attack“ (Israel und der Angriff auf Teheran) hat der auf amerikanische Nachrichtendienste spezialisierte Reporter Brian Harring einen israelischen Plan offengelegt, Iran von georgischem Territorium aus anzugreifen.

In dem Artikel, der auf den Nachrichtenseiten von TBR im Internet veröffentlicht wurde, zitiert Harring den stellvertretenden Chef des Generalstabs Generaloberst Anatoly Nogovsyn, der Israel beschuldigte, Georgien mit Waffen versorgt und Waffensysteme geliefert zu haben, um dafür zu sorgen, daß die israelische Präsenz aus „Spezialeinheiten der israelischen Armee, Einheiten des Mossad und andere israelische Gruppen“ besteht.

Harring berichtet, daß Israel Vorbereitungen traf, „Teheran anzugreifen, während Georgien gleichzeitig in ein fruchtbares Land für israelische Kräfte und Söldner verwandelt wurde, die in vollständiger Kooperation mit amerikanischen Einheiten daran arbeiteten, die neuen georgischen Streitkräfte zu trainieren und auszurüsten.“

„Zur selben Zeit traf Israel Vorbereitungen, einige seiner Offensiv-Flugzeuge nach Georgien zu verlegen, sie auf von Israelis kontrollierten Flugplätzen in Süd-Georgien zu stationieren und für einen Schlag gegen Teheran auszurüsten.“

In seinem Artikel beleuchtet der Journalist einige der Gründe, warum Israels Wahl auf Georgien fiel: „Die Entfernung zwischen Tel Aviv und Teheran beträgt 1600 Kilometer, die Entfernung von Süd-Georgien nach Teheran beträgt 1149 Kilometer. Wird in der Luft aufgetankt, so vergrößert sich die Gesamtreichweite um 600 bis 800 Meilen (ca 1000 -1200 km)“, erläutert Harrring.

Darüber hinaus beschreibt Harring die Einzelheiten der israelischen Vorbereitungen für den Luftschlag: Die für den Angriff ausgewählten Flugzeuge waren F-161 Sufa (Sturm) der israelischen Luftwaffe [...], die mit AMRAAM Luft-Luft-Raketen bewaffnet werden können, mit der AIM 120 Advanced Medium-Range-Air-to-Air oder AMRAAM-Rakete ...“

Bevor sich der russische Premierminister Putin darüber klar wurde, daß der Angriff durch die Georgier auf Süd-Ossetien sicher bevorstand, sollte der israelische Luftschlag laut Harring gegen iranische Regierungsgebäude geführt werden, wobei eine israelische Einsatzgruppe dort zuschlagen sollte, wo bekanntermaßen hochrangige iranische Beamte arbeiteten. Auch die Wohnungen der Führungsschicht sowie jedes bekannnte Laboratorium, wo nuklear gearbeitet wurde, sollten Ziele sein.

„Ein zweiter Angriff sollte iranische Ölquellen, Pipelines und die Erdöl-Terminals am Persischen Golf treffen. Nach dem Ende dieses doppelten Luftschlags sollten die Flugzeuge nach Israel zurückkehren, wobei ihr Treibstoffvorrat in der Luft von einem amerikanischen Tank-Flugzeug aufgefüllt werden sollte,“ erklärt Harring.

Er beendet seinen Artikel, indem er sich auf die Tatsache bezieht, daß George W Bush sich des von den Israelis geplanten Luftschlags gegen Teheran vollständig bewußt war, „was aus einem Dokument aus dem Jahr 2006 ersehen werden kann, das mit seiner Unterschrift versehen, ins Internet gestellt und als e-mail rings um den Globus versandt wurde“.

Harring lobt die russische Antwort auf die Invasion, die „den hastigen Abzug aller amerikanischen und israelischen militärischen und geheimdienstlichen Einheiten zum Ergebnis hatte. Außerdem erbeuteten die Russen große Mengen amerikanischer Waffen, nachrichtentechnische Ausrüstung, unbemannte Flugzeugdrohnen und Lastwagen voll mit Geheimdokumenten.“

Dies bedeutet, daß der Überfall auf Süd-Ossetien die erste Schlacht eines neuen durch Stellvertreter geführten Krieges zwischen anglo-amerikanisch-israelischen Interessen und Rußland ist. Die einzige Frage ist einem Artikel von William Engdahl in der Asia Times zufolge, ob Washington die rasche und heftige russische Antwort auf die georgischen Angriffe vom 8. August falsch eingeschätzt hat.

Beim nächsten Schritt, so Engdahl, wird es nicht mehr nur um den Kaukasus oder auch nur um Europa gehen. 1914 waren es die „Schüsse im August“ die den Ersten Weltkrieg auslösten. Dieses Mal könnten die Schüsse vom August 2008 der Zünder für den Dritten Weltkrieg sein, und für den unaussprechlichen Horror der nuklearen Vernichtung.

Der Präsident und die mächtige Israel-Lobby


Ich fand vor einiger Zeit mal einen interessanten Artikel in der Zeitung, der noch aktuell ist und deshalb nicht unerwähnt bleiben soll:



FALKEN UND TAUBEN UMWERBEN DIE MÄCHTIGE ISRAEL-LOBBY

Die AIPAC nimmt massiven Einfluss auf die US-Politik. Auf ihrem Kongress treten Hillary Clinton, Barack Obama und Dick Cheney auf.



Washington. US-Vizepräsident Dick Chenay, einer der stets optimistischen Väter des Irakkriegs, genießt derzeit angesichts des Chaos im Irak nicht viel Zustimmung in den USA. Aber als die über 6000 Delegierten der Israel-Lobby in den USA (AIPAC) im Kongresszentrum von Washington den politischen Falken mit minuten langem Beifall und Bravorufen empfangen, kann Cheney seine Genugtuung schwer verbergen. Vor den Vertretern der mächtigsten Zionistenorganisation der Welt darf sich der politisch schwerangeschlagene Cheney ideologisch und emotional zu Hause fühlen.
Für Israels gefürchtete Lobby mit ihrem enormen Rückhalt vor allem bei den sechs Millionen jüdischen US-Bürgern haben Analysen und Strategien der Neokonservativen unverändert Gültigkeit. Allerdings hat das Irak-Desaster und die wachsende Unpopularität Bushs auch die Israel-Lobby etwas in die Defensive gedrängt. 2006 entflammte wegen der Kritik der renommierten Wissenschaftler John Mearsheimer (Chicago) und Stephen Walt (Harvard) an der israelischen Lobby eine kontroverse Diskussion. Die US-Außenpolitik, so ihre These, orientiere sich zu stark an den Interessen Israels. Auch Ex-Präsident Jimmy Carter beklagte in seinem jüngsten, heftig umstrittenen Buch über eine angeblich rassistische Apartheid-Politik Israels den "machtvollen Einfluss" der Israel-Lobby, der eine offene Nahost-Diskussion in den USA verhindere. Die Wissenschaftler und Carter wurden von vielen Seiten des Antisemitismus beschuldigt.


100 000 Mitglieder

Die wirkliche Macht der AIPAC demonstriere der 100 000 Mitglieder zählende Verband auch auf seiner dreitägigen Jahrestagung. Stolz verweist er darauf, dass US-Parlamentarier 2005 AIPAC neben der Seniorenunion AARP zur einflussreichsten Lobby-Gruppe gewählt haben. Über 100 pro-israelische Gesetzesinitiativen seien von der AIPAC gefördert worden. Und auch wenn der Verband offiziell Politiker nicht unterstützt oder auch nur bewertet, gibt es wohl intern genaue Analysen etwa über das Abstimmungsverhalten von Abgeordneten und Senatoren bei Themen, die Israel berühren. Es gibt viele Hinweise, dass AIPAC US-Politiker massiv fördern und andere indirekt bekämpfen.
Auch der Aufmarsch der US-Politiker bei der Tagung beweist die Macht von AIPAC: Neben Cheney kamen zahlreiche Senatoren und Abgeordnete beider Parteien sowie die demokratischen Präsidentschaftsanwärter Hillary Clinton und Barack Obama. Keiner ließ einen Zweifel daran, dass die Existenzsicherung Israels oberste Priorität in der US-Politik habe. Obama betonte angesichts der Drohungen aus Teheran sogar, dass die USA auch die militärische Option brauchten, um eine Atommacht Iran zu verhindern.
Obwohl traditionell die Demokratische Partei als politische Heimat der US-Juden gilt, konnte sich Bush als besonders enger Freund israelischer Interessen profilieren und damit auch viele jüdische Wählerstimmen erringen. Mearsheimer und Walt hatten Bush sogar vorgeworfen, den Irakkrieg ohnehin vor allem in Israels Interesse begonnen zu haben.


Sonderrolle Israels

Über die Sonderrolle Israels für die USA gibt es kaum einen Zweifel. Israel bekommt mehr US-Finanz- und Militärhilfe pro Kopf als jedes andere Land. Wirtschaftlich, wissenschaftlich und militärisch gibt es enge Bande. Die überwältigende Mehrheit der US-Bürger sehe laut Umfragen in Israel den engsten Verbündeten und Freund, betont AIPAC.
Fast alle US-Politiker verweisen auf die gemeinsamen Werte und Interessen Israels und der USA. Israel als historische Heimat der Juden und Zuflucht der verfolgten Juden Europas sei schließlich die einzigste Demokratie im Nahen Osten. Viele Amerikaner haben Sympathien für den kleinen Staat inmitten der arabischen Welt, der nachseiner schwierigen Geburt 1948 zunächst arabischen Angriffskriegen und dann Terroranschlägen ausgesetzt war und ist.
Auf der AIPAC-Tagung 2006 ging es vorallem um Wege, den Iran zu isolieren und von seinen Atomplänen abzubringen. Die Lobbyisten in Washington wollen verhindern, dass eine demokratische Gesetzesvorlage das Parlament passiert, die dem Präsidenten ein militärisches Vorgehen der USA ohne Zustimmung des Kongresses verbieten würde. Für die USA komme im globalen Krieg gegen Terror und Islamisten nur ein Sieg in Frage, betonte Cheney. Genau so denken auch Israels mächtige US-Freunde. (dpa)


Documentary 'The Israel lobby - The influence of AIPAC on US Foreign Policy'







Peace, Propaganda & The Promised Land








Der israelische Polizeistaat

Der amerikanisch-israelische Komplex
Der amerikanisch-israelische Komplex – Teil 2



Es lebe die Demokratie!