Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? ZeitGeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte ...
Hier sind zwei Filme von Alex Jones. The Obama Deception etwas älter und Fall of the Republic brandaktuell erschienen. Sie befassen sich mit Obama, wie es die Mainstream-Medien niemals tun würden. Wer ist Barack Obama, wo kommt er wirklich her, wer hat ihn finanziert, aufgebaut und was verfolgt er und seine Hintermänner wirklich für Ziele?
Obama, der ein reines Produkt der Banken und Wall-Street ist, hat bereits einen Großteil seiner Wahlversprechen gebrochen. Er setzt fort, was bereits ein Bush Jr. getan hat, mit anderen Worten, einer anderen Haltung, doch das Resultat ist noch heftiger. Gekleidet in die Manipulationsvisage des Friedensapostels. Irak, Afghanistan, nun Pakistan, die Überwachung der Bürger und der Ausbau des Polizeistaates. Die Unterstützung der Banken, deren Lehrling er ist und vieles mehr.
The Obama Deception
The Fall Of The Republic: The Presidency Of Barack H Obama
Zur Unterstützung der Filmemacher, die diese Umsonst(!) zur Verfügung stellen, kann man hier die DVD's zu den beiden Filmen kaufen.
Wer staunte nicht, als die gesamte Welt gestern unverhofft vor der Tatsache stand, dass dem US-Präsidenten Barack Obama, aus nun wirklich heiterem Himmel, der Friedensnobelpreis verliehen wurde?
Ist das nicht wunderbar? Er der Messias und Hoffnungsträger wird nun endlich gewürdigt für seine herausragenden Taten... Hmm, welche eigentlich??
Fragwürdige Entscheidung: Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama ist eine kaum noch nachzuvollziehende Verirrung von sechs Juroren, denen jedes Gefühl für Realismus und jede Urteilskraft abhandengekommen ist.
Das Nobel-Komitee in Oslo vergibt seinen Friedenspreis offenbar nicht mehr für eine vollbrachte Tat, es vergibt die Auszeichnung in Erwartung einer sich zu erfüllenden Prophezeiung. (Süddeutsche)
Das fragt sich wohl auch Washington selbst und zeigte sich ebenso verblüfft, wie der rest der Welt.
Selbst das Weisse Haus wurde von Obamas Friedensnobelpreis völlig überrumpelt – eine erste Reaktion bestand aus drei Buchstaben: Wow! Allgemein lässt sich die Stimmung in Washington so auf den Punkt bringen: Er hat gewonnen! Aber für was? (20min)
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Der eigene Präsident als Friedensnobelpreisträger wird auch von USA Today ein wenig auf die Schippe genommen. Breaking News im Wortsinne: Da wache man auf eines Morgens und Barack Obama sei Nobelpreisträger - einfach so, schreibt das Blatt. Und schiebt hinterher, man habe ja nicht einmal gewusst, dass der Präsident überhaupt nominiert gewesen sei.
Wie ist das eigentlich mit den Nominierungen?
At the first meeting of the Nobel Committee after the February 1 deadline for nominations, the Committee's Permanent Secretary presents the list of the year's candidates. (nobelpeaceprize)
Am 1. Februar ist also die Frist für Nominierungen abgelaufen. Sprich: Obama wurde nach 12 Tagen in seinem Amt als US-Präsident für den Friedensnobelpreis nominiert.
Das da einiges nicht so ganz richtig zu sein scheint ist offensichtlich. Kein kritischer Mensch würde auch nur auf den Gedanken kommen, jemanden wie Obama einen Friedensnobelpreis zu verleihen. Einem Präsidenten der zwei abscheulich erlogene Angriffskriege und Guantanomo geerbt und angenommen hat. Der von Wall-Street und Co. gefördert wurde und dessen Minister-Posten von CFR-Membern besetzt ist.
Scheinbar sehen wir hier ein Machwerk, dass dazu da ist, die nunmehr brökelnde Fassade zu kitten, die kaummehr Zeit bietet nachzubessern, was da runterkommt. Hier sehen wir die Krönung des Public Relations der Spin-Doktoren, dazu da die immer mehr enttäuschten Massen zu Manipulieren und wieder auf Kurs zu bringen. Ebenso könnte es sich hier um die geplante Fortsetzung einer wichtigen Strategie handeln:
Denn dass Obama als Friedensapostel inszeniert wird, bedeutet nichts Gutes. Es ist eine strategische Operation. Sie erinnert an die Appeasement-Politik der Briten vor dem Zweiten Weltkrieg. Je mehr man selbst als Friedenstaube erscheint, umso leichter kann man in einen Krieg eintreten. Ein – vermeintlicher - Friedensapostel wie Obama kann einen Krieg viel leichter legitimieren, als ein Politiker wie beispielsweise George W. Bush. Tatsächlich stehen wir hier vor zwei völlig unterschiedlichen Legitimationsmethoden:
Methode Bush: Ein mäßig bis unbeliebter Präsident wird angeblich angegriffen, bekommt vorübergehend die Legitimation für zwei Feldzüge, verliert sie aber aufgrund der eigenen offensichtlichen Kriegslüsternheit sehr schnell wieder. Am Ende steht er als Schurke da.
Wie wäre es aber mit der Methode Obama: Ein Friedenspräsident mit einem Heiligenschein wird feige angegriffen. Ja, schlimmer noch: Seine Friedfertigkeit wird durch einen feigen Angriff bitter enttäuscht und verraten – werden die Menschen da nicht wie ein Mann hinter Obama stehen? O doch! (Gerhard Wisnewski)
Obama selbst gab eine Pressekonferenz zu dem Thema:
Er spricht von der terroristischen und nuklearen Bedrohung, die es, auch bestätigt durch den "Friedens"nobelpreis, abzuwenden gelte.
Demnach hat Wisnewski nicht unrecht, wenn er sagt, dass ein Angriff gegen das Handeln eines Image-"Heilands" und Friedenspolitikers eher dazu legitimiert Kriege zu führen, als es bei einem unbeliebten und kritisierten Kriegstreiber, wie George W. Bush war.
Wer widerspricht schon einem Messias bei "Verhandlungen"? Das kann nur ein Schurke und Teufel sein! Nicht wahr Herr Ahmadinedschad und co!?
Irland hat sich entschieden. Nach dem Druck/der Erpressung durch EU und der Propaganda durch Politik und Medien haben die Bürger Irlands mit Ja zum Lissabon-Vertrag gestimmt. Damit heißt es: Tyrannis Sieg Heil! Freuen wir uns auf die sytematische Zerstörung und den Ausverkauf der europäischen Länder. Freuen wir uns auf die Kriege an denen wir teilnehmen werden und freuen wir uns über die abertausenden Unschuldigen, die dabei zu Tode kommen werden. Freuen wir uns auf die vergifteten Lebensmittel, die zu vernichtenden Arbeitsplätze, den ausverkauf der Infrastruktur und dem Schlachten des Mittelstand-Viehs. Freuen wir uns auf das undemokratische System, dass uns übergestölpt wurde und auf die ersten erschossenen bei Demonstrationen. Auf den Profit der Finanz- und Wirtschaftswelt, zu kosten der EU-Bürger. Ein Hoch auf den Verrat, den unsere Politiker an uns und unserer Verfassung geübt haben. Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn wirklich mal braucht? Wahrscheinlich im Dienste der Verbrecher auf der Jagdt nach Unschuldigen...
Die Gegner des Lissabon-Vertrages in Irland haben den Sieg des Ja bei gestrigen Referendums eingeräumt, aber auf gravierende Manipulationen und Übervorteilungen durch die Yes-Kampagne hingewiesen.
Naja, eine Hoffnung bleibt... zwei Länder müssen noch unterschreiben:
Nach dem Ja der Iren müssen noch die Präsidenten von Polen und Tschechien den Vertrag unterschreiben. In Warschau soll das rasch gehen, in Prag legt sich Präsident Václav Klaus quer. "Wir werden warten", sagt der EU-Skeptiker. Ihm kommt jetzt eine Verfassungsklage von Senatoren entgegen. Der Verfassungsgerichtshof will aber schnell entscheiden. Politische Beobachter bezweifeln, dass Klaus seinen Widerstand gegen den Rest der EU durchhält.
Nach neuen Plänen des deutschen Innenministeriums soll der Verfassungsschutz zahlreiche neue Kompetenzen erhalten und zur allgemeinen Sicherheitsbehörde, also zu einer geheimen Staatspolizei ausgebaut werden. Dieses Konzept ist in dem vom sicherheitsgeilen Rollstuhlfahrer geführten Bundesministerium ausgearbeitet worden, als Forderung für die Koalitionsverhandlungen. Es nennt sich "Vorbereitung Koalitionspapier", trägt das Datum 22. September und liegt einigen deutschen Medien wie der SZ und dem Schmiergel vor, welches sie aber nicht veröffentlichen. Das Papier zielt darauf ab, die Aufgaben von Verfassungsschutz und Polizei zusammenzufassen.
Der Verfassungsschutz, der tatsächlich als Inlandsgeheimdienst funktioniert, soll weitgehende Befugnisse erhalten die bisher nur das Bundeskriminalamt hat. So soll diese neue Gestapo auf Daten der Vorratsdatenspeicherung zugreifen dürfen, was bisher nur die Polizei und Justiz erlaubt ist, obwohl dieses Gesetz vom Bundesverfassungsgericht noch geprüft wird.
Auch Lausch- und Spähangriffe in Privatwohnungen sollen ermöglicht werden, sowie der Zugriff auf die gesamte Kommunikation, wie Post, Telefon, Handy, Internet, E-Mail usw. Auch sollen die Autobahnmautdaten für die Strafverfolgung genutzt werden. Ausserdem fordert der Ministeriums-Katalog den genetischen Fingerabdruck als "erkennungsdienstliche Standardmassnahme" bei allen die in die Fänge der Behörde kommen. Bisher ist er nur bei Straftaten von erheblicher Bedeutung nach Anordnung eines Richters erlaubt. Künftig würde also auch Ladendieben und Kleinbetrügern ein Genabstrich genommen und diese persönlichsten Daten in der Gendatenbank landen.
Der neuen Gestapo soll darüber hinaus die Einschleusung von Provokateuren und Spitzel in allen ihnen verdächtigen Gruppierungen ermöglicht werden. Verdeckte Geheimpolizisten sollen auch Straftaten verüben dürfen, die zum "szenetypischem Verhalten" gehören und sie werden dafür nicht bestraft. Das heisst, sie dürfen selber kriminelle Handlungen durchführen oder andere dazu anstiften welche zu begehen und es passiert ihnen nichts. Sie sollen sich so im kriminellen Milieu als "unverdächtig" beweisen können. Tatsächlich kann man damit Leute eine Falle stellen und zu Handlungen verleiten die sie sonst nicht machen würden.
Dazu passen ganz besonders auch die glorreichen Ideen, die Schäuble noch vor kurzem geäußert hat, aber nicht als Forderung verstanden haben will. Seine Idee war es, dem Bundesnachrichtendienst vollkommenen freien Lauf zu lassen, indem man die Kontrollgremien abschafft:
Giullietto Chiesa ist italienischer EU-Parlamentarier. Ausserdem ist er Journalist und einer derjenigen, die eine neue Untersuchung der Geschehnisse am 11. September 2001 fordert.
Sein Film "Zero" präsentierte im Februar 2008 im europäischen Parlament in Brüssel. Erschienen sind lediglich 6 Abgeordnete, um sich mit den Argumenten vertraut zu machen. Die restlichen Abgeordneten haben sich ihr Urteil längst gebildet - schließlich kennt jeder die offizielle Version aus dem Fernseher und diese wird von den wenigsten hinterfragt.
Im Gespräch mit NuoViso berichtet er, warum das Thema bei so vielen Abgeordneten auf Ignoranz stößt.
Eine sehenswerte Talkrunde über Aghanistan. Mit dabei sind ein SPD-Abgeordneter, ein Historiker, Peter Scholl-Latour und Khazan Gul, einem Paschtunen und ehemaligem Minister Afghanistans.
Sehr interessant, wenn man mal die afghanische Seite der Münze sehen möchte und wie die Bürger Afghanistans über den Krieg und die Besetzung ihres Landes denken.
Die rechte Seite der Talkrunde scheint mir hier die bei weitem kompetentere zu sein. Links sehen wir uninformierte Schwätzer, so meine Meinung.
Interessant sind vorallem die Aussagen von Herrn Gul. Die Soldaten agieren auserhalb des Rechts und jeglicher Gerichtbarkeit, spielen sich wie Herren über das afghanische Volk auf, was diese niemals akzeptieren werden, sie verletzen afghanische Werte und die einfachsten kulturellen Gegebenheiten. Die afghanische Regierung wird nicht akzeptiert, sie ist keine wirkliche Regierung, sondern ein korrupter Haufen der nur symbolische Gewalt über "ihr" Land hat, so werden beispielsweise die Stimmen bei den Wahlen auch gekauft. Durch die bestehende Blutrache seien die Angehörigen ziviler Unrechtsopfer quasi kulturell gezwungen sich den Taliban anzuschließen. Ohnehin werden Zivilisten einfach als Taliban deklariert. Zudem äußert Gul etwas entscheidendes auf die Frage, wie die Paschtunen, oder die gemäßigten Taliban, uns als mögliche Freunde dabei helfen können Al-Kaida zu stoppen: "Es gibt keine Al-Kaida."
Das Internet als Ort der professionellen Manipulation In einem Kommentar zu einem Online-Artikel wird der Service der Deutschen Bahn als für sehr gut befunden und die Buchbesprechung bei einem Internet-Buchhändler klingt hellauf begeistert: "Ein Meisterstück. Unbedingt zu empfehlen!" In einem Internetforum wiederum verteidigt ein "Diethardt" eine nicht ganz billige Kamera, obwohl andere Beiträge davor warnen, dass es bei höherer ISO-Zahl zu einem "Bild-Rauschen" komme. Und bei Wikipedia wird der Artikel zur "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) irgendwie dauernd umgeschrieben – normaler Alltag im großen weiten Web.
Doch wer glaubt, er könne sich im Netz unbedarft an den Quellen von Wahrheit und Weisheit laben, der irrt. Wer hier seinen Wissensdurst stillt, sollte sich klar sein, dass dies ein höchst riskantes Vorhaben ist. Längst sind viele Inhalte des Internets kontaminiert, doch es ist wie bei der Radioaktivität: Man schmeckt und riecht nichts. Immer mehr stammen die Botschaften der Öffentlichen Meinung und des Internets von Interessensgruppen und werden die Bürger durch professionelle PR-Agenturen manipuliert.
7. Der Westen muss die islamische Welt genauso fair und großzügig behandeln, wie er Israel behandelt. Muslime sind so viel wert wie Juden und Christen.
8. Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem Terrorismus die religiöse Maske vom Gesicht reißen.
9. Nichts fördert den Terrorismus mehr als die „Antiterrorkriege“ des Westens. Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.
Gerade äußerte Dr. Wolfgang "Opfer" Schäuble in alter Manier seine feuchten Träume. Die heftige Reaktionen heraufbeschwörte bis er dementierte ala es sei ja keine Forderung nur eine Idee gewesen. Diese Idee ist allerdings nicht ungewöhnlich für unseren geisteskranken Fanatiker Schäuble.
Was er für eine glorreiche Idee äußerte? Ganz einfach, er will die staatliche Kontrolle über Geheimdienste aufheben, wonach die Opposition kein Mitspracherecht mehr haben solle.
Für reichlich Irritation sorgten Äußerungen von Innenminister Wolfgang Schäuble, der während der "Sicherheits- und Verteidigungskonferenz des Handelsblatts" die Existenz des parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages infrage stellte. Dieser auch mit Abgeordneten der Opposition besetzte Untersuchungsausschuss, der den Geheimdiensten als Repräsentant des Bundestages auf die Finger sehen soll, scheint Herrn Schäuble so lästig zu sein, dass er ihn abschaffen möchte. Angeblich behinderten die als Sicherheitsrisiko empfundenen Ausschussmitglieder die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnerdiensten - die Schäuble offenbar näher stehen, als seine Bürger und Parlamentskollegen. Stattdessen solle die Kontrolle der Dienste auf eine "andere Art" durchgeführt werden, etwa eine "bestimmte Persönlichkeit" dafür berufen werden. Im Klartext würde dies bedeuten, dass die Regierung die Opposition umgehen und die ihr unterstellten Geheimdienste durch eigene Leute selbst "kontrollieren" möchte - also gar nicht.
Doch allein ein solcher geäußerter Wunsch eines Innenministers wirft auf dessen Verständnis des Rechtsstaats und die Bereitschaft, diesen einzuschränken, ein fragwürdiges Licht. Die Erfahrungen mit dem Bundesnachrichtendienst, der in allerhand Skandale verwickelt gewesen war und früher sogar verdeckten Einfluss auf die Medien genommen hatte, sprechen absolut dagegen, eine solche Behörde von parlamentarischer Kontrolle auszunehmen.
Bereits vor Jahren hatte ein Experte in Polizeikreisen prophezeit, wir würden absehbar den Tag noch erleben, wenn sich in Berlin wieder ein "Reichssicherheitshauptamt" formiert, sich also die heute qua Verfassung organisatorisch getrennten Institutionen Polizei, Inlandsgeheimdienst und Auslandsgeheimdienst unter einem Dach vereinigen und der Exekutive eine Allmacht einräumen würden.
Sollte das Kontrollgremium abgeschafft werden, gäbe es auch niemanden mehr, der Affären untersucht, von denen es nicht unerhebliche gab und gibt. Eine kleine Liste davon finden wir bei Wiki:
Wo soetwas sonst noch hinführen kann können wir auch unseren Verbündeten sehen:
Die Aktivitäten der CIA haben zu politischen Kontroversen in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern geführt. Grund hierfür ist vor allem die erwiesene massive Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder mittels verdeckter Operationen, zu der auch die Durchführung von Staatsstreichen gegen demokratisch gewählte Regierungen zählte (siehe oben). Auch die langjährige Unterstützung von Diktatoren wird kritisiert, wie beispielsweise von Manuel Noriega in Panama, Somoza in Nicaragua oder autokratischer Systeme wie die des Schahs im Iran. Ebenso wurde die frühere Zusammenarbeit mit ehemaligen Mitgliedern der Wehrmacht und der SS kritisiert, etwa im Rahmen der Operation Gladio oder bei der teilweisen Unterstützung und Duldung der sogenannten Rattenlinien, eines legalen Fluchtweges für NS-Kriegsverbrecher, wie zum Beispiel Klaus Barbie, die mit Papieren des Vatikans und des Roten Kreuzes ausgestattet nach Südamerika entkamen.
Außerdem sahen viele Kritiker die Aufgabe der CIA nicht zuletzt darin, Desinformationen im Heimatland zu verbreiten, etwa was das militärisch-nukleare Bedrohungspotenzial des Ostblocks anging, um den US-Militärhaushalt und das Budget der Agency auf einem möglichst hohen Niveau zu belassen. Dagegen sah sich die CIA nicht in der Lage, den Zusammenbruch der Sowjetunion vorherzusagen.
Als besonders nachteilig wird auch die ab 1979 durchgeführte Unterstützung der Mudschahidin angesehen, die bereits vor der sowjetischen Invasion in Afghanistan anlief[9]. Durch die Destabilisierung der Verhältnisse am Hindukusch wollte die US-Regierung eine Intervention der Sowjetunion provozieren und ihr somit eine militärische Belastung aufzwingen, die mit der amerikanischen Situation während des Vietnamkriegs vergleichbar war. Hierzu wurden die radikalen Warlords, die auch im Drogenhandel involviert sind, ebenso gefördert wie islamistische Strömungen, nicht zuletzt über den pakistanischen Geheimdienst ISI. Nach Ende des Kalten Krieges stellten die USA ihre Kontakte zu den Gruppierungen ein, während der ISI sie weiter als ein Instrument zur Durchsetzung pakistanischer Interessen nutzte. Dies habe zur Stärkung des internationalen Terrorismus geführt, den die USA heutzutage als die stärkste Bedrohung betrachten. Das Phänomen, dass eine verdeckte Operation auf das Ursprungsland zurückfällt, wird als Blowback (engl. für Rückstoß) bezeichnet.
Marion Küpker ist seit vielen Jahren in der Friedensbewegung aktiv. Ihren Fokus richtete sie auf einen gewaltfreien Protest gegen Atom - und Uranwaffen.Auf die größtenteils unbekannten Gefahren versucht sie schon lange aufmerksam zu machen. Doch die Gefährlichkeit radioaktiver Verseuchung wird dermaßen vertuscht, dass sich es Otto Normal einfach nicht vorstellen kann, in welch umfangreich katastrophalen Zuständen wir es bei unserer Atomindustrie zu tun haben.
Den früheren Oberstleutnant der NATO Luftwaffe Jochen Scholz, kennen viele aus dem Film "Unter falscher Flagge".
NuoViso lud ihn auf den Tag genau 2 Jahre nach dem Interview vor dem Bundestag in Berlin, nach Leipzig ein - in die Stadt der friedlichen Revolution. Jochen Scholz referierte vor über 500 Zuschauern, über die komplexeren Zusammenhänge von Fiktiven Geschehen auf der öffentlichen Weltbühne mit dem Einhergehen einer konstruierten Finanzkrise.
Am 5. September findet in Berlin die Demo gegen den Lissabonner Vertrag statt. Mit diesem Aufruf beginnt Jürgen Elsässer seinen Vortrag auf dem Geopolitik Treffen in Leipzig.
Für den Film "Kriegsversprechen" wurde Elsässer zu seinen Erkenntnissen über die Geheimdienste interviewt. In Leipzig vertiefte Elsässer nochmal diese Aussagen und liest unter anderem aus seinem Buch "Terrorziel Europa"
Als Journalist, Berater und Ausbilder bereiste Hörstel seit Jahrzehnten die Nahen und Mittleren Osten. Er weiß wovon er spricht, denn er erlebte die Situation, welche zu dem seit Jahren andauernden "Krieg gegen den Terror" führte, vor Ort mit. In Afghanistan, in Pakistan und kürzlich bereiste Hörstel auch mit einem Hilfskonvoi den Gaza-Streifen.
Hörstel kennt die Sichtweise der meisten involvierten Parteien, um das Gerangel zur Durchsetzung geostrategischer Interessen. Ob Paschtunen, Taliban, korrupte afghanisch - oder pakistanische Regierungen ode3r die NATO-Staaten selbst. In dieser ausweglosen Situation, kommt Hörstel zu dem Schluss: Es geht nur mit Freundschaft.
Seine Dokumnetation "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" erhielt den europäischen Fernsehpreis. Dennoch wurde er jahrelang nicht ausgestrahlt. Liegt es daran, dass der Inhalt des Filmes offenbart, dass der militärisch-industrielle Komplex schon vor Jahrzehnten auf die glorreiche Idee kam, die Atimabfallindustrie mit der Waffenindustrie zusammenzulegen, die stets nach Möglichkeiten sucht Panzerbrechende Geschosse zu erfinden.
Seitdem Frieder Wagner nun nicht mehr die Hallen der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten betreten darf, macht er seinen Film "Todesstaub - Deadly Dust" anderweitig publik. Er hat nämlich aus dem Stoff noch einen Kinofilm produziert, den er gerne auf Treffen wie dem Geopolitiktreffen in Leipzig vorführt. Dem Grimmepreisträger Wagner geht es nämlich nicht persönlichen Erfolg mit seinem Film. Er möchte einfach nur noch die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen und mit sein Film hat wahrlich das Potential, Emotionen zu wecken
"Etwas neues ist hier im Begriff zu entstehen" kommentierte Jürgen Elsässer das von NuoViso veranstaltete Geopolitik-Treffen am 15. August in Leipzig. Ihm stimmte zu Christoph Hörstel, ehemaliger Auslandskorresponden in Afghanistan. "Wir marschieren getrennt, aber schlagen gemeinsam war auch das Fazit, angesichts der vielen Bürgerinitiativen und dem völlig neuartigen Blogger-Phänomen. "Wir dürfen uns nicht auseinander dividieren lassen in Politische und Spirituelle" erwähnte Elsässer noch, dem diesmal Jochen Scholz zustimmte.
Die Talkrunde mit allen Referenten des Geopolitik Treffens in Leipzig kam etwas ungewöhnlich daher. Anders als gewohnt, bekam man hier Geschlossenheit und Einigkeit zu hören. Keinen Meinungsabschlag, sondern Fazits, die jeder nachvollziehen kann. Kein Streit, sondern Aktion. Aktionen, die es umzusetzen gilt in den nächsten Wochen, Monaten.
Sei es mit 1000 Frauen, die mit Kinderwagen deutschlandweit demonstrieren gehen, wie es Frieder Wagner sich ersehnt oder sich an Demos und Protestaktionen zu beteiligen. Warum sollte man nicht auch den Weg über die politische Parteiensbildung gehen? Auch wenn viele alternativ informierte Menschen, darin keine Lösung sehen - probieren sollte man es, wie es Christoph Hörstel und auch Jochen Scholz versuchen. Mit dem Einklagen von Rechtsstaatlichkeit versucht es unterdessen Andreas Hauss, welcher in akriebischer detailarbeit die offizielle Version des Amoklaufs von Winnenden am 11. März 2009 widerlegen kann und dementsporechende Strafanzeigen formuliert.
Es gibt unterschiedliche Ansätze, um sich der Wahrheitsbewegung anzuschließen und aktiv zu werden. Sinnvoll ist es sich zunächst regional in Stammtischen kennenzulernen und auszutauschen. Einige Städte, wie Stuttgart sind da schon weit vorn mit weit mehr als 100 Teilnehmern alle 14 Tage. Die Intension der Aufklärer, als was sich die auf der Couch versammelten Referenten betrachten, ist es nicht eine nur bildende oder gar unterhaltende Rolle zu spielen.
Wir wollen etwas verändern! Und dafür brauchen wir auch DICH.
PR-Kritiker Albrecht Müller "Wir haben keine demokratischen Verhältnisse mehr"
Früher machte er Wahlkampf für Willy Brandt, heute warnt er mit Büchern wie "Meinungsmache" vor Lobbyismus. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Albrecht Müller, warum die Demokratie in Deutschland in Gefahr ist - und warum die SPD ihre wirtschaftspolitischen Chancen verspielt.
SPIEGEL ONLINE: Ihre Bücher heißen "Reformlüge", "Machtwahn" und jetzt "Meinungsmache" - können Sie eigentlich nur negativ?
Müller: Der Ursprungstitel für das neue Buch war ja positiv. Ich wollte, dass es "Die Lust, selbst zu denken" heißt. Aber der Verlag hat auf den Titel "Meinungsmache" gedrängt.
SPIEGEL ONLINE: Weil sich schlechte Nachrichten in Deutschland besser verkaufen?
Müller: Glaube ich nicht. Mein erstes Buch "Die Reformlüge" habe ich mehreren Verlagen wie Sauerbier angeboten. Alle haben gesagt: Bücher über Wirtschaft laufen nicht. Trotzdem ist es ein Bestseller geworden - weil es einfach Aufklärungsbedarf gibt.
SPIEGEL ONLINE: Sie sind ein Aufklärer?
Müller: Ich schreibe für Menschen, die über volkswirtschaftliche Zusammenhänge rätseln, und deshalb Opfer von Meinungsmache werden. Ein Beispiel: Die "Bild"-Zeitung zitiert eine Studie des Freiburger Finanzwissenschaftlers Raffelhüschen, derzufolge jedem Zweiten Altersarmut droht. Aber sie schreiben nicht, dass die Studie von einer Versicherung finanziert worden ist und dass sie auf irreführenden demografischen Berechnungen beruht -, weil beispielsweise der weitere Anstieg der Arbeitsproduktivität ausgeklammert bleibt. Ich weise in meinen Büchern und in unserem Blog darauf hin, dass man die Leistungen der gesetzlichen Rente über Jahre ganz bewusst reduziert hat, um den Privatversorgern Geschäftsfelder zu eröffnen.
SPIEGEL ONLINE: Der demografische Wandel gilt doch als unumstößliche Tatsache.
Müller: Das ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Meinungsmache funktioniert. Wir wissen seit dem Pillenknick - zwischen 1965 und 1975 -, dass es mehr alte Menschen geben wird. Trotzdem haben wir kein Vergreisungsproblem. Die Alterung im letzten Jahrhundert war größer als sie in diesem sein wird, das kann man heute schon sagen. Aber wenn ich Stratege der Versicherungswirtschaft wäre, würde ich auch so vorgehen: Ein demografisches Problem herbeischreiben und gleichzeitig die Propaganda verbreiten, nur die Privatvorsorge könnte uns heraushelfen. Kann sie aber nicht! Dadurch, dass ich mich bei der Allianz statt bei der Deutschen Rentenversicherung versichere, werden ja nicht mehr Kinder geboren.
SPIEGEL ONLINE: Aber da sich das Verhältnis von Beitragszahlern zu Rentnern verschlechtert, ist es doch sinnvoll, wenn die Babyboomer-Generation zusätzlich privat vorsorgt. Oder ist das auch Meinungsmache?
Müller: Ja, denn die entscheidende Frage ist: Kriegen wir genug Menschen in Arbeit und arbeiten diese Menschen produktiv? Wie man es dreht und wendet, am Ende muss ohnehin die arbeitende Generation für die nichtarbeitende Generation aufkommen. Und da sind die gesetzliche Rente und das Umlageverfahren eindeutig das effizienteste und sicherste System der Altersversorgung.
SPIEGEL ONLINE: Warum?
Müller: Ganz einfach: Man braucht einen Computer, um die Beiträge ein- und die Renten auszubuchen, dazu noch ein paar Leute, die das bearbeiten, das kostet ungefähr anderthalb Prozent der Beiträge. Bei der Riester-Rente braucht es zusätzlich Heerscharen von Verkäufern und Werbe-Etats - und die Versicherungen wollen daran verdienen. Deshalb kostet diese Form der Altersversorgung bis zu 20 Prozent der Beiträge. Die müssen auf den Finanzmärkten erwirtschaftet werden. Wenn mit den angesammelten Rentenbeiträgen spekuliert wird, kann es uns gehen wie in Chile. Da ist die Privatisierung der Altersversorgung in eine Katastrophe gemündet und der Staat musste nachfinanzieren.
SPIEGEL ONLINE: Obwohl Sie an der SPD kein gutes Haar lassen, sind Sie immer noch Mitglied. Wie kommt das?
Müller: Weil es an der Basis der SPD so viele Leute gibt, die engagiert und qualifiziert sind. Wie lange noch, ist allerdings ungewiss.
SPIEGEL ONLINE: Sind Sie der heimliche Held der SPD-Basis?
Müller: Ich habe sieben Jahre lang eine Kolumne im "Vorwärts" geschrieben - "Gegen den Strom". Dann hat man mich dort rausgeworfen, weil der Parteiführung mein Buch "Die Reformlüge" nicht passte. Aber es gibt viele andere Helden. Immerhin war ich 1972 beim Bundeswahlkampf für Willy Brandt mitverantwortlich für das beste Wahlergebnis der SPD - 45,8 Prozent. Vielleicht reicht es diesmal noch für die Hälfte.
SPIEGEL ONLINE: Im Grunde sind aber alle Ihre Bücher eine Wahlempfehlung für die Linke.
Müller: Wenn die SPD nicht zur Besinnung kommt, ist es doch verständlich, dass die Enttäuschten die Linke stärken. Schauen Sie sich das "Arbeit von Morgen"-Papier von Steinmeier an: Die SPD versteht nichts mehr von Konjunkturpolitik. Das was nötig wäre, nämlich ein massiver konjunkturpolitischer Anschub, findet nicht statt. Stattdessen wollen sie einzelne Technologien entwickeln, Breitbrandnetze und so weiter. Manches mag ja sinnvoll sein. Aber dieses Interventionsprogramm ist nicht die passende Antwort auf die Nachfrageschwäche, die nahezu alle Unternehmen am Einbruch ihrer Aufträge ablesen können. Da wir nun mal in einer marktwirtschaftlich geprägten Volkswirtschaft leben, sage ich: Leute, schiebt doch endlich mal insgesamt die Konjunktur an, damit der Kneipier, der Handwerker, der Binnenmarkt-Unternehmer, damit alle mehr zu tun haben. Das fehlt, und deshalb bin ich betroffen, dass eine Partei diese Chance nicht nutzt, die das bei der ersten Rezession von 1966 bis 1968 meisterhaft gemacht hat. Die jetzige SPD-Führung verspielt auch damit eine Tradition wirtschaftspolitischer Kompetenz, auf die sie stolz sein könnte.
SPIEGEL ONLINE: Ihr Lieblingsfeind Peer Steinbrück hat immerhin eine Offensive gegen Steueroasen angekündigt, die Ihnen eigentlich sympathisch sein müsste. Oder nicht?
Müller: Doch, wenn das ernst gemeint ist, hat er meine Sympathie.
SPIEGEL ONLINE: Aber Sie glauben ihm nicht.
Müller: Ich glaube ihm fast nichts. Er ist ein begnadeter Öffentlichkeitsarbeiter. Man sieht ihn immer als kantigen, entschlossenen Minister, offensichtlich hat er eine gute PR-Agentur. Überhaupt ist die Ausweitung der PR-Wirtschaft für die Meinungsmache entscheidend.
SPIEGEL ONLINE: Was ist verwerflich daran, einen Politiker schlau zu inszenieren? Sie haben das in den Siebzigern als Wahlkämpfer und Planer für Willy Brandt doch auch gemacht.
Müller: Was mich stört ist, dass es heute ohne Widerspruch geschieht. PR gab es auch in den Siebzigern, aber es gab eben auch eine kritische Begleitung. Die kritischen Medien sind aber so geschrumpft, dass sie keine wichtige Kraft mehr darstellen.
SPIEGEL ONLINE: Und woran liegt das? Sind wir Journalisten zu unkritisch geworden?
Müller: Zum einen liegt es an der fortgeschrittenen Konzentration der Medienbranche. Der Fernsehmarkt ist mittlerweile klar aufgeteilt: Bertelsmann hat die RTL Group, dann gibt es noch die ProSiebenSat.1 Media, die Finanzinvestoren gehört. Und bei den Öffentlich-Rechtlichen haben die Lobbyisten der neoliberal eingefärbten Verbandswirtschaft übergroßen Einfluss. Wenn es mal einen kritischen Beitrag gibt, rufen sofort die Mahner vom BDI oder der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beim Intendanten an. Und in den Talkshows ist man immer mit einer Übermacht von Neoliberalen konfrontiert - Utz Claassen, Meinhard Miegel, Raffelhüschen, Sinn, Olaf Henkel, Leute, von denen ich kein Butterbrot annehmen würde! Der ehemalige Finanzminister Hans Eichel hatte denselben PR-Berater wie Sabine Christiansen. Alle dominanten Sendungen werden beherrscht von einem Geflecht aus Politik und Lobbyismus.
SPIEGEL ONLINE: Nun ist es aber nicht so, dass der Öffentlichkeit vorenthalten würde, dass es Ungerechtigkeit in Deutschland gibt. Das Gegenüberstellen von exorbitanten Managergehältern und Dumpinglöhnen von drei, vier Euro pro Stunde, das taucht doch ständig in den Medien auf - von der "Financial Times Deutschland" bis zum Boulevardmagazin im Fernsehen.
Müller: Ich bestreite ja nicht, dass es aufklärerische Artikel oder Radio- und Fernsehbeiträge gibt. Einige Kollegen von "Monitor", "Plusminus" oder "Zapp" leisten tolle Arbeit - das gilt auch für den SPIEGEL, etwa für die Beiträge über die Hypo Real Estate oder den US-Versicherer AIG. Die fand ich informativ und kritisch. Aber - das sehen wir gerade am Beispiel Finanzkrise - diese wenigen Medienereignisse sind nicht relevant für das, was geschieht. Faktisch haben wir 480 Milliarden Euro als Bankenrettungsschirm aufgespannt - wohlwissend, dass davon indirekt Milliarden auch an die Allianz und die Deutsche Bank fließen, weil der Staat die Verbindlichkeiten ihrer Schuldner übernimmt.
SPIEGEL ONLINE: Nun ist aber doch der Finanzmarkt dank immer neuer, verzweigter Produkte so unübersichtlich für Nicht-Insider, dass wir uns gar nicht leisten können, die Finanzakrobaten zum Teufel zu jagen. Müssen wir nicht aus Sachzwang den Bock zum Gärtner machen?
Müller: Nur, wenn man das Casino weiterführen will. Wenn man allerdings keinen Sinn darin sieht, immer wieder neue öffentliche und private Unternehmen wie bisher Telekom und Post, Boss, Märklin oder Grohe steuerbegünstigt an sogenannte Investoren zu verscherbeln und stattdessen sagt: Wir müssen diese Unternehmen schützen und stabilisieren; wenn man nicht will, dass sie über den Kapitalmarkt neu verschoben werden, dann braucht man weder diese Investmentfirmen noch ihre Berater. Wenn man nicht will, dass Dresden seine Wohnungsbestände verscherbelt, die Stadt Leipzig ihre Stadtwerke und Braunschweig seine Abfallwirtschaft, dann braucht man den weit überdehnten Kapitalmarkt nicht.
SPIEGEL ONLINE: Sind Sie ein Systemkritiker?
Müller: Nein, aber das System ist total korrumpiert. Das Prinzip Marktwirtschaft ist an sich eine vernünftige Organisationsform für Teile der Gesellschaft. Die Produktion von Gütern und Diensten, die privat gemacht werden können, sollte man über marktwirtschaftliche Prozesse organisieren. Aber der öffentliche Bereich sollte deutlich größer sein. Ich würde keinen Deut an Bildungseinrichtungen aus der öffentlichen Verantwortung geben, auch die sozialen Dienste nicht, ebenso alle Verkehrsaufgaben. Die Privatisierung ist zu weit getrieben worden.
SPIEGEL ONLINE: Was ist also ihre Analyse: Herrschen bei uns die Reichen oder die Inkompetenten?
Müller: In jedem Fall leben wir in einer Gesellschaft, die in den letzten zwei Jahrzehnten entscheidend von der Ideologie des Washington Consensus, der neoliberalen Ideologie, geprägt worden ist, mit den Merkmalen: Verarmung des Staates, Privatisierung und Deregulierung. Diese Ideologie war meinungsführend und gleichzeitig in weiten Teilen nicht durchdacht. Etwa, dass durch Deregulierung Arbeit geschaffen und die Wirtschaft belebt würde, das stimmt einfach nicht, das hat nirgendwo funktioniert.
SPIEGEL ONLINE: Würden Sie behaupten, unser politisches System ist in der Herrschaft von Oligarchen?
Müller: Nun, Italien wird bereits von einem Oligarchen regiert, von Berlusconi. Ich würde mit Peter Glotz vor der Berlusconisierung der Bundesrepublik warnen. Es ist schon so, dass die Medienkonzerne wie Bertelsmann im Verein mit den Banken wesentlich bestimmen, was bei uns geschieht. Das habe ich in meinen Büchern an vielen Beispielen gezeigt.
SPIEGEL ONLINE: Sie arbeiten gerne mit derselben Sorte von Dramatisierung, die sie ihren Gegnern vorwerfen - wenn Sie zum Beispiel am Ende ihres Buches ausrufen: "Wir sind in Not!"
Müller: Nein, wir sind wirklich in Not, jedenfalls was die demokratische Willensbildung betrifft. Fühlen Sie sich nicht ohnmächtig, wenn Sie sehen, wie ihre Steuergelder und die Ihrer Kinder verpulvert werden an Leute, die für eine Bank arbeiten, die eigentlich schon bankrott ist, und die damit an ihre Manager Boni in Milliardenhöhe bezahlt? Das sind Ungeheuerlichkeiten, angesichts derer man doch nur noch ausrufen kann: Wir sind in Not! Die Sanktionierung in Deutschland funktioniert nämlich nicht mehr. Wer falsch regiert, wer uns massiv schadet und belastet, muss nicht mit Strafe rechnen. Er muss nur die Meinungsmache zu seinen Gunsten perfekt organisieren. Wir haben keine demokratischen Verhältnisse mehr. Und wir haben noch Glück, dass bisher kein Rechtsradikaler aufgetaucht ist, der klug genug ist, aus dem Ärger darüber politisches Kapital zu schlagen.
SPIEGEL ONLINE: Wären Sie gerne wieder Politiker?
Müller: Ach, jetzt bin ich schon so alt. Ich mache gerne das, was ich jetzt mache. Mit meinen Büchern und unserem Blog "NachDenkSeiten" bin ich heute wahrscheinlich so einflussreich, wie ich es nicht mal als Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt war.
Wie AP gestern berichtete, hat der Anwalt des bekannten rechtsextremen Bloggers Hal Turner während der laufenden Gerichtsverfahren gegenüber Medien ausgesagt, dass Turner für das FBI arbeitete und jahrelang als "agent provocateur" innerhalb der Bloggergemeinschaft auftrat.
"Sein Job war es im Prinzip, Informationen zu publizieren, welche andere Leute zu Aktionen angefacht hätten, die zu deren Verhaftung geführt hätten,"
Sobald innerhalb der Alternativen Medien bzw. der 9/11-Wahrheitsbewegung Leute zu Gewalt aufrufen, mit Nazi-Symbolen herumwinken, alles den Juden in die Schuhe schieben oder wilde Theorien über Strahlen aus dem Weltall und Elvis-lebt-Theorien und ähnliches verbreiten, handelt es sich entweder um staatlich bezahlte Provokateure oder deren Mitläufer bzw. nützliche Idioten. Der NPD-Prozess ist schließlich auch nicht grundlos geplatzt. Da der Staat keine Argumente gegen die 9/11-Wahrheitsbewegung bzw. die Bürgerrechtsbewegung hat, ist es essentiell dass wir als rechtsextrem, geisteskrank usw. dargestellt werden. Da dies argumentativ nicht möglich ist, werden U-Boote wie Herr Turner, die NPD, der schwarze Block, usw. kreiert.
Demonstration werden zum Beispiel so gestört. Es werden Schlachtpläne ausgearbeitet, mit Taktiken, Aufstellungen, bereitsgestellten Fluchtwegen und -Fahrzeigen. Es gibt Leute die dies professionell ausarbeiten und dafür mit hohen Summen bezahlt werden. Man muss davon ausgehen, dass dies von hohen Stellen so gewollt und finanziert wird. Das best-dokumentierteste Beispiel hierfür ist wohl der G8-Gipfel in Genua gewesen, bei dem der Schwarze Block nicht nur von der Polizei gedeckt wurde, sondern Personen innerhalb des Blocks stellenweise sogar der Polizei befehligten.
Wir befinden uns kurz vor den Wahlen in Afghanistan. In dem Land, das dank den USA und ihrer unbewiesenen und unhaltbaren Behauptungen angegriffen und besetzt wurde, um das Opfer us-amerikanischer Interessen zu werden. Interessen, die sich weder am Wohl der Bürger Afghanistans orientieren, noch irgendetwas anderes darstellen als geo-politische Schachzüge auf dem Spielfeld der Welt. Einem Schachfeld auf denen Menschen wie Bauern geopfert werden, um ein Spiel zu gewinnen, das für den Großteil der Menschheit nur zum Verlust führen kann.
Die Anschläge der Aufständischen nehmen zu, so kurz vor der Wahl des Präsidenten, der in Wahrheit nicht mehr als eine Strohpuppe darstellt. Die Medien stürzen sich darauf und berichten davon: die Islamisten greifen die Demokratie an. Rechtfertigung für eine militante Besetzung...
Doch sind diese Anschläge wirklich so überraschend, oder doch nur eiskaltes Kalkül, gewollte Gleichung in der Rechnung der Besatzungsmacht?
Christoph Hörstel, jahrelanger Korrespondent in Afghanistan und Pakistan, sagte diese Anschläge schon vor Monaten vorraus. Ist er nun ein Prophet und Seher, oder folgt er einfach der logischen und absehbaren Kette an Folgen, die - wenn zutreffend- auch andere hätten sehen können und sogar müssen!?
Wie kommt es also, dass die USA die Wahlen genau zu der Zeit abhalten, in denen die Islamschulen Ferien haben und so tausende junge Kämpfer zur Verfügung stehen? War es etwa nicht abzusehen, dass dies zu chaotischen Zuständen führt? Natürlich war es das und deswegen müssen wir uns die Frage stellen, warum die Wahl nicht an einem anderen Datum abgehalten wird. Was bezweckt man mit den in Kauf genommenen Anschlägen, die man Medienwirksam ausschlachten kann?
Dient die Wahl dem Volk, oder dient sie einzig und allein zu Propaganda- und Kriegsinteressen der geo-politischen Strategie der amerikanischen Außenpolitik?
11. Februar: Bei mehreren Selbstmordattentaten in der Hauptstadt Kabul sterben mindestens 26 Menschen.
16. März: Ein Selbstmordattentäter reißt bei einem Anschlag auf eine Anti-Drogen-Einheit der Polizei in der südafghanischen Provinz Helmand neun Polizisten und zwei Zivilisten mit in den Tod. In Helmand sterben außerdem zwei britische Soldaten bei einem Anschlag. Bei einem Angriff auf eine Polizeistation in der Nachbarprovinz Farah kommen ein Polizist und ein Selbstmordattentäter ums Leben.
25. März: Bei einem Bombenanschlag in der ostafghanischen Provinz Chost sterben mindestens zehn Zivilisten, als sie mit ihrem Bus in eine Sprengfalle geraten.
26. März: Taliban-Kämpfer töten im Süden der Provinz Helmand neun Polizisten. Die Taliban geben die Zahl der Toten mit elf an.
4. Mai: Bei Anschlägen und einem Angriff in den Provinzen Laghman und Sabul werden mindestens 27 Menschen getötet, darunter zwei Kinder.
10. Mai: Bei mehreren Bombenanschlägen im Osten und Süden des Landes sterben mindestens 18 Menschen.
22. Juni: Bei einem Doppelanschlag in Chost werden acht Zivilisten getötet. Bei einem weiteren Selbstmordanschlag in Kandahar sterben drei afghanische Soldaten, als ein Attentäter sein mit Sprengstoff beladenes Motorrad neben einem Armeekonvoi zündet.
9. Juli: Bei der Detonation einer Autobombe auf einem Markt etwa 30 Kilometer südlich von Kabul sterben mindestens 25 Menschen, darunter auch Schulkinder. Der Sprengstoff war in einem umgestürzten Lastwagen unter einer Holzladung versteckt.
19. Juli: Bei einem Bombenanschlag in der Provinz Farah sterben mindestens elf Menschen in einem Minibus, als am Straßenrand versteckte Sprengsätze explodieren.
3. August: Im morgendlichen Berufsverkehrs in der westafghanischen Stadt Herat explodiert eine Bombe. Mindestens zehn Menschen sterben, darunter zwei Polizisten. Unter den rund 30 Verletzen ist der Polizeichef des Distrikts Andschil, dem der Anschlag galt.
13. August: Bei Kämpfen und Anschlägen im Süden und Norden des Landes kommen mindestens 25 Menschen ums Leben. Unter den Opfern sind elf Zivilisten, drei Kinder, ein ISAF-Soldat, zwei Polizisten und acht Taliban-Kämpfer.
15. August: Fünf Tage vor der Präsidentenwahl reißt ein Selbstmordattentäter im massiv gesicherten Zentrum der Hauptstadt Kabul mindestens sieben afghanische Zivilisten mit in den Tod.
18. August: Bei zwei Selbstmordanschlägen in Kabul sowie in der südlichen Provinz Urusgan kommen mindestens 17 Menschen ums Leben, darunter ein NATO-Soldat und zwei afghanische UN-Mitarbeiter. Unbekannte feuern zudem zwei Raketen auf den Amtssitz von Präsident Hamid Karsai.
Es wird noch mehr dieser Anschläge geben, die bewusst gewollt und provoziert werden. Das ist kein Geheimnis, jeder Kenner der Region wird das bestätigen.
Da in Deutschland scheinbar so einiges nicht mehr mit rechten Dingen zugeht, wird die Bundestagswahl nun unter Beobachtung gestellt.
Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) mobilisiert ihr Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte, um die Wahl unter die Lupe zu nehmen, da scheinbar einige Parteien nicht zur Wahl zugelassen wurden. Zwölf Beobachter werden nun durchs Land reisen und die Wahl, samt Wahlkampf und Darstellung in den Medien begutachten.
Wir schicken in diesem Jahr zum ersten Mal ein Expertenteam zur Beobachtung einer Bundestagswahl nach Deutschland Da die Nichtzulassung mehrerer Parteien in Deutschland ein Thema ist, werden sich unsere Wahlbeobachter das genau ansehen.
Die betroffenen Parteien sind "Die Grauen", "Die Partei" und Gabriele Paulis "Freie Union", die in Bayern nicht zur Wahl aufgestellt werden soll.
Auch wenn das Ressort offiziell unbesetzt blieb, hat die SPD eine Weichenstellung in der Gesundheitspolitik vorgenommen
Als der SPD-Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier in der letzten Woche sein "Kompetenzteam" vorstellte, da blieb das Ressort Gesundheit unbesetzt. Als Grund wurde angegeben, dass man das Ende der Affäre um den in den Urlaub nachbestellten Dienstwagen der aktuellen Gesundheitsministerin Ursula Schmidt abwarten und den Platz deshalb freihalten wolle. Tatsächlich aber erfolgte auch ohne die Besetzung dieses Ressorts eine Weichenstellung in der Gesundheitspolitik - nämlich durch die Nominierung von Carola Reimann für den Bereich Forschung.
Derzeit ist Carola Reimann gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. In ihren veröffentlichten Lebensläufen gibt sie an, von 1998-1999 als "Referentin im Bereich Public Health" und 2000 als "Projektleiterin medizinisches Marketing" gearbeitet zu haben. Erst auf Nachfrage erfährt man, was sich hinter diesen eher kryptischen Bezeichnungen verbirgt: Genauer arbeitete Reimann für den Pharmakonzern Baxter (der unter anderem durch einen Skandal um verunreinigtes Heparin auf sich aufmerksam machte) und für die auf Marketing für Pharmafirmen spezialisierte Firma Dres. Schlegel und Schmidt. Es überrascht deshalb wenig, dass ihre Kontakte zur Arzneimittelbranche unter Kollegen als - vorsichtig formuliert - relativ gut gelten.
Tatsächlich konnte die Pharmaindustrie während Reimanns Amtszeit als gesundheitspolitische Sprecherin alle Gefahren abwehren, die zu Anfang der großen Koalition noch drohten: Damals veröfftentliche Transparency International ein Jahrbuch Korruption 2006, in dem die NGO feststellte, dass im deutschen Gesundheitswesen medizinische Studien manipuliert, Behörden beeinflusst, Risiken verschwiegen und Selbsthilfegruppen wie der Deutsche Diabetiker Bund unterwandert wurden.
Ein schönes neues KompetenzTeam. Fragt sich nach Kompetenzen für WAS?
Das Pharma-Kartell
Wie Patienten betrogen werden
Pharmaunternehmen können in Deutschland nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. Christian Esser und Astrid Randerath decken in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell" auf, wie dieses System funktioniert.
Dr. John Rengen Virapen "Nebenwirkung Tod – Korruption in der Pharmaindustrie" Die Pharmaindustrie verschweigt gefährliche Nebenwirkungen ihrer Medikamente. Ein Ex-Manager berichtet über dunkle Flecken auf der weissen Weste der "Gesundmacher".
Jetzt reichts... Ich hab versucht dieses, an Lächerlichkeit kaum zu überbietende Thema mit dem zu begegnen, was ihm gebührt: Ignoranz und Kopfschütteln. Doch nun geht es nicht mehr, es reicht!
Hier grassiert nicht die Schweinegrippe, sondern das Fieber in den Köpfen der Verantwortlichen. Das Thema Schweinegrippe, das ein einziger Medien- und Polit-Hoax ist, springt nun vom Fernseher auf die Menschen und damit in unser Leben.
Ich habe Heute mit Verblüffung gehört, dass man plant die Schulen und Kindergärten in NRW vorsorglich zu schließen und Notfalls den Betrieb um zwei weitere Wochen ausfallen zu lassen.
Ich komme nicht darüber hinweg, dass man womöglich Lehrkräfte und Sozialpädagogen dazu nötigen wird sich impfen zu lassen.
Ich klage die Politiker, die Medien und Pseudo-Gesungheits-Organisationen, wie die WHO, an, die Menschen zu manipulieren, zu betrügen, zu bestehlen und ihre Gesundheit zu gefährden.
Die Schweinegrippe, was auch immer diese sein soll, ist nichts anderes als eine Grippe!!!
Schlicht und ergreifend eine ganz normale Grippe und kein Todesvirus.
Aber stattdessen zieht man das Ding auf, als sei es das Aus der Gesellschaft. Da wird wie in einem extrem schlechten Film mit Worten wie "Pandemie" um sich geworfen, das ganze mit schlechten Spezialeffekten, wie Quarantänen inszeniert und das ganze von Schmierensendern in die richtige Kamera gehalten.
Gäbe es die Medien nicht, so gäbe es auch keine Schweinegrippe-Pandemie, die nicht mehr ist als übertrieben aufgewirbelte heiße Luft, ein Gesellschafts-Fieber.
Einzig und allein dazu da, den Menschen Angst zu machen und sie abzulenken. So spielt sich die Koalition aus Politik und Pharmaindustrie, mit ihrem Werkzeug Medien, Milliardengewinne in die Tasche und lacht sich schlapp über die Dummheit der Menschen.
Seit wann werden wegen einer Grippe Schulferien verlängert, ein riesen Wirbel gemacht, womöglich in Zukunft Menschen zwangsgeimpft?
Und vorallem womit werden sie geimpft? Was sind das für Stoffe, und werden sie getestet? Was weiß man über die Nebenwirkungen?
Die Wahrheit ist: Einen Impfstoff gibt es angeblich noch gar nicht, sondern wird auf kurze Zeit zusammengepanscht und gar nicht getestet! Ja, sie sollen sogar noch vor(!) endgültigen Tests der Hersteller - also keiner unabhängigen Untersuchung - auf den Markt geworfen werden.
Das ganze ist ein riesiger Schwindel auf Kosten der Gesundheit und Geldbörse des Bürgers und das macht mich verdammt wütend!
Schon die Vogelgrippe war ein riesen Hoax der Sonderklasse, die einzig dazu geführt hat, dass wir uns ablenken lassen, von wirklich wichtigen Themen, Geflügelzüchter penetriert und unglaublich viel Geld mit Medikamenten wie Tamiflu gemacht wurden, die authentische Ärzte "Placebo mit schweren Nebenwirkungen" nannten.
Während manche im Urlaub kaum noch das Haus verlassen, haben andere ihre helle Freude an der Schweinegrippe: Sie versprechen sich satte Gewinne vom Geschäft mit der Angst.
Längst hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Influenza zur Pandemie erklärt. Das heißt: Sie ist weltweit verbreitet und lässt sich nicht mehr eindämmen.
Und doch gibt es einige, die das H1N1-Virus nicht missen möchten. Der Grund: Kaum ein Geschäft ist so einträglich wie das Geschäft mit der Angst. Und wo sich Regierungen für den Ernstfall rüsten, Pandemiepläne aufstellen und Medikamente bunkern, lässt sich immer auch viel Geld verdienen: Der Profit, den sich die Pharma-Bosse von der Vermarktung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe erhoffen, geht in die Milliarden.
Panik ist gut fürs Geschäft
Selbst die WHO spricht im Zusammenhang mit der Schweinegrippe offen von „Vermarktung“: Aus Angst vor der Pandemie investieren die Regierungen Milliarden in Grippemittel und Impfstoffe. Allein die deutschen Bundesländer orderten 50 Millionen Dosen. Geschätzte Kosten: 500 bis 600 Millionen Euro.
Für die Pharma- und Biotech-Industrie wird Grippeangst damit zu einer Vitaminspritze der besonderen Art. Allein GlaxoSmithKline, zweitgrößter Pillendreher der Welt, sicherte sich von 16 Ländern Bestellungen über 195 Millionen Dosen für einen Impfstoff gegen das H1N1-Virus. „Die Zahl der Aufträge wird sich noch substanziell erhöhen“, sagt Glaxo-Chef Andrew Witty. Die Briten verhandeln derzeit mit 50 weiteren Regierungen. Die USA bezahlten sogar schon 250 Millionen Dollar für die Lieferung des Impfstoffs.
Erst zahlen, dann impfen
Diese Art der Vorkasse ist vor allem deshalb interessant, weil es den Impfstoff derzeit noch gar nicht gibt. Nur wenige Pharma- und Biotech-Konzerne dürfen und können in kurzer Zeit einen Impfstoff entwickeln. GlaxoSmithKline gehört damit zu den größten Profiteuren der Pandemie-Panikmache. Neben dem Impfstoff haben die Briten eines der beiden populärsten Grippemittel am Markt: Relenza. Glaxo rechnet damit, dass sich die Verkäufe des Präparats in diesem Jahr auf 190 Millionen Dosen verdreifachen.
Auf den großen Stich hoffen auch Novartis, Sanofi-Aventis und Baxter. Die drei Konzerne bilden mit Glaxo die Spitze der Impfstoffbewegung.
Die WHO ist ein wichtiges Werkzeug der Pharmaindustrie und zur Umsetzung politischer Agendas des amerikanischen CDC... Ein entscheidendes und abhängiges Organ, das genauso wie die WTO, der IWF und dergleichen ein reines Steuerungsinstrument darstellt....
Diese Videodokumentation zeigt auf, daß es nicht den geringsten Beweis für ein neues Virus namens H5N1 gibt, das eine Gefahr für Vögel – oder sogar Menschen - darstellt. Statt dessen scheint es eher ein Phantom zu sein, das von verschiedenen Instituten in die Welt gesetzt wurde, um die Menschen in Angst zu versetzen und nach pharmazeutischen Lösungen zu rufen.
Hans Tolzin ist freier Journalist und Verleger und einer der aktivsten
Impfkritiker in Deutschland. Er ist Herausge ber der Zeitschrift
„impf-report und Organisator des Stuttgarter Impfsymposiums.
In seinem Vortrag zeigt er anhand von Originalquellen auf, dass der sogenannte
Schweinegrippe-Ausbruch auf der willkürlichen Interpretation fragwürdiger
Labortests durch die US-Seuchenbehörde CDC beruht. Es gibt nur eine
"Labortest-Pandemie", aber keinesfalls eine "Schweinegrippe-Pandemie".
Gedenken wir uns zurück... Die Machtübernahme der NSDAP in Deutschland. Hitler wird zum Führer über das 'Deutsche Reich' und verwüstet mit Hilfe guter Finanzierung 'aus aller Welt' und der Hilfe politischer Feinde, den europäischen Kontinent. Das erste Konzentrationslager in Dachau wird errichtet, ihm folgen weitere Zwangsarbeitslager und Konzentrationslager in den von Deutschland besetzten und eingenommenen Gebieten. Und hier beginnt die Geschichte, deren Auswirkungen noch Heute, nicht nur 'nachwirken', sondern zur Perfektion gebracht wurden. In einer langen Arbeitsreihe verdeckter Operationen und Menschenversuche, die an Verachtung und Abscheulichkeit nicht minder erschreckend sind, als die Greuel des nationalsozialistischen Regiems. Die Rede ist von Menschenversuchen - Gehirnwäsche - mit dem Ziel den Geist eines Menschen anzugreifen und zu zerstören, um Aussagen zu erfoltern, Menschen unter Kontrolle zu bringen und letztendlich - in ihrer perversesten Form - Killer zu erzeugen, die auf Knopfdruck töten und Sabotage-Operationen ausführen, ohne bewussten Wissen und kontrolle darüber.
Was sich anhört, wie eine erstreife Hollywood-Geschichte, ist - um das deutlich zu sagen - bittere Realität. Ich möchte hier die Spur nachzeichnen, den Verlauf der Geschichte solcher Techniken, denn sie sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Menschenversuche in Konzentrationslagern
Während der NS-Zeit forderten Ärzte, die in den Konzentrationslagern tätig waren, von Himmler Experimente an Menschen durchführen zu dürfen, was zunächst sein persönlicher Referent genehmigte. So stellte etwa Siegmund Rascher, KZ-Arzt in Dachau, mit 'großem Bedauern' fest, dass 'noch keinerlei Experimente mit Menschenmaterial' angestellt werden konnten. Neun Monate später begannen entsprechende Experimente und andere KZ-Ärzte forderten nun auch solche 'optimalen Forschungsbedingungen', die daraus bestanden, dass Inhaftierte gegen ihren Willen und ohne Aufklärung, bis hin zum Tode gefoltert wurden.
Die Experimente reichten von Infizierung mit Krankheitserregern, um geeignete Impfstoffe und Medikamente zu entwickeln und zu finden, die absichtliche Verwundung von Versuchspersonen, um pharmazeutische Präperate an ihnen zu testen, die Unterkühlung von Versuchspersonen in bis zu -20°C kaltem Wasser, Versuche mit Druckabfall und Sauerstoffentzug, Versuche schnell und unbemerkt große Menschenmassen zu sterilisieren, Schmerzempfindlichkeitstests von Zwilligen, durch Operationen ohne Narkose und Versuche mit Psychotropen wie Meskalin, um dessen Auswirkung auf den Menschlichen Willen zu testen.
Profiteure dieser Menschenversuche sollten die Ärzte selbst werden, die mit den gesammelten Daten, erfundenen Präperaten und dem Wissen ihre Arztkarriere vorantreiben wollten, die Eugenik-Forschung, die Sympathisanten auch in allierten Reihen vorfand und später fortgesetzt und im Laufe der Geschichte lediglich eine andere Bezeichnung erhalten sollte, und zum Hauptprofiteur der Menschenversuche sollten vorallem die amerikansichen Geheimdienste werden, die diese später fortsetzten.
Deutsche Wissenschaftler im Dienst der Vereinigten Staaten
Noch vor Kriegsende plante das Militärkommando der USA die Operation mit dem Namen 'Overcast'. Sie sah vor nach Beendigung des Krieges deutsche Wissenschaftler, Forscher und Ingenieure ausfindig zu machen, um von deren Wissen und den Forschungsarbeiten für das deutsche Reich zu profitieren. Ähnliche Bemühungen gab es auch auf britischer und russischer Seite.
In folge daran, gab Präsident Truman im Juli 1945 grünes Licht für die Operation Paperclip. Sie sorgte dafür, dass innerhalb von 2 Jahren etwa 600 - womöglich mehr - deutsche Wissenschaftler, zum Teil auch jene KZ-Ärzte die Menschenversuche durchführten, in die USA ausgeführt worden, um dort weiter zu forschen und neue Arbeitsplätze im US-Militär zu erhalten. Der berühmteste Fall deutscher Wissenschaftler in den USA war wohl Wernher von Braun, der später dabei half amerikanische Atom-Kurzstreckenraketen zu entwickeln und in Raumfahrtprogrammen der NASA mitwirkte.
Durch die amerikanischen Bemühen deutsche Wissenschaftler für sich einzunehmen, kam es auch, dass viele der verbrecherischen unter ihnen, keine Befürchtungen haben mussten, bei den Nürnberger Prozessen angeklagt zu werden. Zum Teil übten sie - unbestraft - , noch bis zu ihrer Pansionierung, Berufe in jenen Gebieten aus, für die sie etliche Menschen qualvoll umbrachten.
Menschenversuche in den USA
Während der zweite Weltkrieg tobte, wurde in Los Alamos an der ersten Atombombe gebaut. Eifrig versuchte man Hitler zuvor zu kommen, denn von Auswanderern, wie Albert Einstein, erfuhr man von Hitlers Plänen für den Bau einer Atombombe.
Während man an der aufwendigen Anreicherung von Uran arbeitete, gelang Plutonium in den Blick der Wissenschaftler. Durch verschiedene Unfälle wurde es Nötig, etwas über die Wirkung von diesen radioaktiven Stoffen herauszufinden. Dabei machte man vor Menschenversuchen keinen halt. Einige Versuche, des Militärs und spezieller Einrichtungen, reichten sogar weit in die 60er Jahre hinein. Wie das Pentagon 1997 bekannt gab, gab es zwischen 1944 und 1994(!) soagr an die 2400 Strahlenversuche.
Darunter Versuche in denen man, in einer Schule für geistig Behinderte im Alterzwischen 15 und 17, radioaktives Eisen und Kalzium in das Frühstück von Schülern mischte. Versuche bei denen man etwa 800 schwangeren Frauen Radioeisen verabreichte, 1963 wurden die Hoden von 131 Strafgefangene einer hohe Strahlungsbelastung ausgesetzt, um die Spermatogenese zu studieren, etwa 200 Krankenhauspatienten wurden belastet, indem man in die Raumwände Radiocobalt und Radiocäsium einbaute, Krebspatienten erhielten hohe Ganzkörperbestrahlungen, Krankenhauspatienten bekamen direkt Plutonium injeziert und in Alaska verabreichten Ärzte Eskimos und Indianer Pillen mit radioaktiven Jod.
Central Intelligence Agency und die Fortsetzung der Experimente
Im selben Jahr, als Operation Paperclip endete, wurde 1947 die Central Intelligence Agency (CIA), der Auslandsnachrichtendienst der USA, gegründet. Damit begann eine gefährliche Entwicklung, die, unter dem Vorwandt des Kalten Krieges, Raum für fortgesetzte Menschenversuche außerhalb der deutschen Konzentrationslager bot. So kam es im Jahre 1949 zur Operation BLUEBIRD, die nach etwa zwei Jahren in ARTICHOKE umbenannt wurde.
Während der Operation Overcast nahm man auf Schloss Kransberg die Elite der NS-Wissenschaftler fest und verhörte sie. Dazu zählten auch KZ-Ärzte, wie Kurt Blome. Man erfuhr von den Menschenexperimenten und der Entwicklung von B-Waffen, was man sich zu Nutzen machen wollte.
Kurt Blome wurde in den Dienst der CIA genommen und trotz des öffentlichen Bekenntnis zum Nationalsozialismus und zu Adolf Hitler bei den Nürnberger Prozessen freigesprochen. Im Laufer der Operation Atichoke entwickelte Frank Olson Anthrax, mit Hilfe des Wissens von Blome und anderen KZ-Ärzten, das später in Waffenexperimenten in Alaska und der Karibik getestet wurde. Man führte sogar Versuche mit Bacillus Globigii - Sporen in der Bucht von San Francisco durch, um herauszufinden, wie sich Viruen, bei einem russischen Angriff auf die USA, verbeiten würden.
Die B- und C-Waffen-Entwicklung war Teil der Operation ARTICHOKE, jedoch war das nicht alles. Man knüpfte an die Meskalin-Versuche der KZ-Ärzte an und untersuchte die Wirkung von Drogen, Hypnose und Folter an Gefangenen.
1952 nahm man die Villa Schuster in Kronberg im Taunus ein und wandelte sie zur Forschungsstation um. In ihr hielt man wichtige Gefangene, wie russische Agenten fest, die in Folge mit Foltermethoden zum Sprechen gebracht werden sollten. Hierbei handelte es sich klar um Experimente für Bewusstseinskontrolle. Kurt Blome war ständiger Gast der Villa, in der man die Verhöre mit Hilfe von Drogen, Folter und Hypnosetechniken durchführte.
Kurz vor Frank Olsons mysteriosen Tod in New York berichtete er Vertrauten von dem was sich in der Villa abspielte. Er war entsetzt und berichtete davon, dass er dort miterlebte, wie Menschen zu Tode gefoltert wurden.
Der Tod Frank Olsons und die Enthüllung der Operation ARTICHOKE
Das wir Heute von dem Projekt ARTICHOKE wissen, verdanken wir dem Sohn von Frank Olson. Frank Olson, der nach seinen Erlebnissen während der Mitarbeit an ARTICHOKE, aus dem CIA aussteigen wollte, starb wenig später eines mysteriösen Todes.
Am 28. November 1953 reiste er mit einem Mitarbeiter der CIA nach New York, wo sie ein Zimmer im Hotel Pennsylvania bezogen. Noch in der selben Nacht stürzte Frank Olson aus dem Fenster im 13. Stock und starb. Sein Tod wurde als Selbstmord dargestellt, was sich viele Jahre später als Lüge herausstellen sollte. Frank Olsons Sohn sorgte für die Exhumierung der Leiche, denn er wollte nicht glauben, dass sich sein Vater selbst umbrachte.
Bei der neuerlichen Obduktion stellte sich heraus, dass Frank Olson Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Die erste Obduktion nach dem Tod Olsons war absichtlich ungenügend durchgeführt worden, denn es stellte sich heraus, dass Olson vor seinem Sturz aus dem 13. Stock bereits niedergeschlagen wurde und anscheinend nicht mehr bei Bewusstsein war.
Ein Motiv könnte sein, dass man Olson als Sicherheitsrisiko einstufte. Durch seine Involvierung in das Projekt ARTICHOKE fürchtete man, dass er nach dem Austritt zu ungehalten mit den Informationen über die Produktion von biologische und chemische Waffen, insbesondere den Einsatz von B-Waffen im Koreakrieg und den Menschenversuchen umgehen würde.
Das Ergebnis: der Manchurian Candidate
Im Verlauf der Experimente stellte sich heraus, dass man mit Hilfe von Folter, Drogen und Hypnosetechniken Kontrolle über das Bewusstsein eines Individuums erlangen und ausüben kann. Das Opfer wird in tiefe Hypnose versetzt und in einer Periode der sogenannten Dressur systematisch umprogrammiert. Dies gelingt dadurch, dass man die Persönlichkeit des Opfers spaltet und einen neue Persönlichkeit aufbaut, die vollkommen unter der Herrschaft des Hypnotisanten steht. Durch diese Technik ist man in der Lage eine zweite Persönlichkeit zu erschaffen, die sich vollkommen unbemerkt - auch für das Opfer selbst - in der Psyche verbirgt und mit Hilfe eines Reizes in Aktion gebracht werden kann, woraufhin sie willenlos auf die Befehle und Programmierungen des Dresseurs eingeht und hört.
In einem Dokument der CIA aus dem Jahre 1953 zum Projekt ARTICHOKE, das der Geheimhaltung unterlag, später jedoch freigegeben und von Colin Ross publik gemacht wurde, heißt es:
"Die Versuchspersonen haben in all diesen Fällen klar demonstriert, dass sie aus einem vollwachen Zustand in einen tiefen H (Hypnose) kontrollierten Zustand wechseln können - und zwar vermittels Telefon, durch ein sehr subtiles Signal, das von anderen Menschen im Zimmer nicht entdeckt werden kann und ohne dass das andere Individuum in der Lage ist, die Veränderung zu bemerken. Es wurde klar gezeigt, dass Individuen in H geführt werden können - durchs Telefon, durch den Empfang geschriebenen Materials oder durch den Einsatz von Codes, Signalen oder Wörtern und dass die Kontrolle über die Hypnotisierten ohne Schwierigkeiten von einem Individuum an ein anderes weitergegeben werden kann. Es wurde ebenso durch das Experiment mit diesen Mädchen bewiesen, dass sie als unfreiwillige Kuriere zur Informationsübermittlung eingesetzt werden können und dass sie bis zu einem Punkt konditioniert werden können, wo ihr Glaube, eine veränderte Persönlichkeit zu sein, sogar den Test mit einem Lügendetektor besteht" (Ross 2000b: 308).
Von den Anfängen zur Ausweitung: MK-ULTRA
Im April 1953 wurde MK-ULTRA, als direkter Nachfolger von ARTICKOKE, ins leben gerufen. Erneut unter dem Vorwandt der sowjetischen Bedrohung, die über Jahrzehnte als Mittel zur Massenkontrolle und für die militärische Ausarbeitung genutzt wurde.
Als nach dem Koreakrieg die amerikanischen Kriegsgefangenen entlassen wurden, die das Militär anklagten B-Waffen eingesetzt zu haben, erklärte die CIA, diese Soldaten seien in der Haft Opfer von Gehirnwäsche geworden. Mit dieser Begründung legitimierte man die Operation, die etwa 150 individuelle Unterpojekte beinhaltete. Darunter mindestens 20 mit Menschenversuchen und 19 weiteren Projekte bei denen womöglich ebenfalls Menschenversuche durchgeführt wurden, ohne das die Opfer jewals wussten, dass sie als Versuchskaninchen für Geheimdienstexperimente missbraucht wurden.
Man Experimentierte nach wie vor mit Drogen, wie LSD und Mescalin, Giften, Chemikalien, Hypnose, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, künstlichen Gehirnerschütterungen, Operationen, Gehirnimplantaten und vielem mehr.
Das oberste Ziel war laut CIA: „Vorhersage, Steuerung und Kontrolle des menschlichen Verhaltens“
Neben einem gebrauchstüchtigen Wahrheitsserum, suchte man perfekte Methoden den Willen und die Psyche eines Menschen zu brechen, ja sogar die Persönlichkeit zu spalten und umzuprogrammieren, letztendlich sogar einen 'dressierten Killer' zu erschaffen.
Es gab bezahlte Ärzte und Institute, die in das Projekt involviert waren und entsprechende Forschungen, im Auftrag der CIA durchführten. Darunter 44 Universitäten, 12 Krankenhäuser, 3 Gefängnisse und 15 nicht näher beschriebene Einrichtungen.
Operation Artischoke - Die geheimen Menschenversuche der CIA
Die Operation Artischocke war der Codename für ein umfangreiches, geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Zu Beginn und während des Kalten Krieges versuchten Sowjets und Amerikaner das Wissen von damaligen NS-Ärzten und Wissenschaftlern zu Verhören an Gefangenen durch Verabreichung von Drogen wie LSD, Marihuana und Heroin, aber auch Folter und Hypnose in Erfahrung zu bringen. Einige dieser Verhöre endeten mit dem Tod des Gefangenen. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand waren die Möglichkeiten über den Einsatz als B- oder C-Waffen. Erstmals wurden im Jahr 1952, im Auftrag der CIA, in der damaligen Villa Schuster am Rande der Stadt Kronberg im Taunus, heute bekannt unter dem Namen Haus Waldhof, Verhöre an Gefangenen durchgeführt, bei denen Folter, Drogen und Hypnose angewandt wurden. Aufzeichnungen belegen, wie russischen Agenten Mittel verabreicht wurden, um sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und um so Geheimnisse und Informationen zu erlangen.
Die dressierten Killer - Geheimdienste und Gehirnwäsche
MK Ultra - hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der jahrzehntelange Versuch der CIA, Menschen zu willenlosen Wesen zu machen. In den frühen 50er Jahren, zu Zeiten des Koreakrieges, ließ die CIA ihre Psychologen und Psychiater massiv auf diesem Gebiet forschen und experimentieren - auch an Menschen. Der Verdacht kam auf, dass die Sowjets sich auf dem Gebiet der Gehirnwäsche einen Vorsprung erarbeitet hatten. Fernsehbilder amerikanischer Kriegsgefangener, die begeistert für Nordkorea werben, haben die Spitzen des amerikanischen Geheimdienstes aufgeschreckt. Umfangreiche Geldsummen an ein psychologisches Expertenteam in Kanada sollten diesen Rückstand wieder wettmachen. Im Keller des Allan Memorial Hospitals in Montreal ließ Dr. Ewen Cameron Kammern des Schreckens errichten. Hier wurde jahrelang am lebenden Objekt die Auswirkungen von Elektroschocks, Schlafentzug, Drogen auf die menschliche Persönlichkeit erprobt. Parallel dazu ließ der englische Geheimdienst MI15 / MI16 ähnliche Experimente durchführen. Jenseits wie dieseits des Atlantik blieb der Erfolg aus, doch die Auswirkungen auf die Opfer waren grausam. Nach Informationen des irischen Geheimdienstexperten Gordon Thomas wurden menschliche Versuchskaninchen sogar in der us-amerikanischen Besatzungszone rekrutiert. Ab Mitte der 70er Jahre wandelte sich die Zielsetzung des Programms. Gemäß Auskünften aus Kreisen der Carter-Administration war es der Zweck von MK Ultra, Killer zu dressieren. Killer im Auftrag der Regierung. Im Weißen Haus ließ man sich zwar immer auf dem Laufenden halten, erfuhren aber aus Langley nur das absolut Notwendigste über das Programm. Schätzungen zufolge hat die CIA nur 10 Prozent ihrer MK-Ultra-Akten offen gelegt.
Der Manchurian Candidate
Sirhan Bishara Sirhan wird bis heute beschuldigt am 4. Juni 1968 den Präsidentschaftskandidat Robert Francis Kennedy erschossen zu haben. Sirhan sagte vor Gericht aus, dass er erst wenige Minuten nach dem Attentat, bei seiner Festnahme, wieder zu Bewusstsein gekommen sei. Sirhan selbst behauptet bis heute, unter Hypnose gestanden zu haben, so dass sein Verstand, die Hemmschwelle, einen Mordanschlag zu begehen, und jegliches Erinnerungsvermögen komplett gelöscht wurden. War Sirhan ein Opfer des CIA-Geheimprogrammes "MKULTRA", welches ihn zu einem steuerbaren Attentäter machte?
Kinder als Versuchskaninchen
Die folgenden drei Videos zeigen die Experimente der Pharmaindustrie an New Yorker Kindern, die unter die Vormundschaft der Administration for Children’s Service (ACS) der Stadt New York (Jugendamt) standen und die unter anderem in dem Katholischen Heim Incarnations Children’s Center durchgeführt wurden. In dieses Heim kamen auch Kinder, deren Eltern sich weigerten, ihre Kinder gegen Aids behandeln zu lassen. Den Angehörigen wurde das Sorgerecht entzogen. Dort wurden jahrelang geheime Versuche an den Kindern durchgeführt, auch an wenige Monate alten Kindern. Weigerten sich die Kinder, die Medikamente zu nehmen, wurde ihnen ein Schlauch in den Magen operiert, durch den die Medikamente verabreicht wurden.
An alle Journalisten, Wissenschaftler und Staatsbedienstete, die diesen Blog besuchen:
Bitte helft bei der authentischen Aufklärung! Werdet zu Whistleblowern und findet den Mut aufzustehen und zu erzählen, was Ihr erlebt und gesehen habt.
Es ist wirklich wichtig!
Wir finden uns in einer Zeit wieder, in der das Wort 'Informationsgesellschaft' zum Unwort gewählt werden sollte. Der Bürger besitzt keine Mündigkeit solang er nicht wirklich darüber aufgeklärt wird, was in unserer Welt so vor sich geht.
Er bezieht seine Informationen aus politisch Korrekten Medien, die viele Themen aus Angst oder Verflechtungen nicht erwähnen.
Er bezieht seine Informationen aus dem Konsens des derzeitigen wissenschaftlichen Paradgimas, das gesprengt werden muss, um neuen fortschrittlichen Ideen Platz zu machen.
Wir brauchen eine neue Richtung in die wir wandern können. Der bisherige Weg führt uns in eine Sackgasse, die nicht nur unsere Entwicklung gefährdet, sondern auch das Leben als solches.
Bitte werdet aktiv, wenn es in euren Möglichkeiten steht, denn auch - und gerade - Du bist gefragt einen neuen Weg zu gestalten und die alten Fesseln zu durchtrennen, die uns binden und einschränken.
Pressefreiheit
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es."
sagte John Swaiton, in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber der angesehenen 'New York Times' in seiner Abschiedsrede. Er fuhr fort:
"Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentlich Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
Das Herz ist das Haus Gottes. - Alle Geschöpfe sind Gottes Familie.
Afrikanisches Sprichwort
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Anlitz dieser Erde verändern.
Indianisches Sprichwort
Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Fürchte dich nicht davor zu schockieren, zu provuzieren, wenn die Worte ohne Zwang aus deinem Inneren kommen.
Marcus Tullius Cicero
Eine Nation kann seine Narren überleben und sogar seine Ehrgeizigen. Aber es kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Feind vor dem Tor ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und führt seine Banner offen. Aber der Verräter bewegt sich unter denen zwischen den Toren völlig frei, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen, hört man sogar in den Hallen der Regierung selbst. Denn der Verräter erscheint nicht als Verräter, er spricht die Sprache welche seine Opfer kennen, und er spiegelt ihre Minen und ihre Argumente, er appelliert an die Niederträchtigkeit die tief im Herzen aller Menschen sitzt. Er verfault die Seele einer Nation, er arbeitet heimlich und unbekannt in der Nacht, um die Säulen der Stadt zu untergraben, er infiziert den Körper der Politik, so dass dieser widerstandslos ist. Ein Mörder ist weniger zu fürchten.
Honore de Balzac
Es gibt zwei Weltgeschichten: Die eine ist offiziell und verlogen, für den Schulunterricht bestimmt; die andere ist die geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und Ereignisse birgt.
Dr. Daniele Ganser
Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.
Walter Rathenau
Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung ...
Albert Einstein
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
It isn't popular speech that must be protected, popular speech doesn't need protection. It is unpopular speech that you protect.
Manfred Grau
Wenn der politische Gegner tausend Menschen tötet, spricht man von "Massenmord". Tötet ein Alliierter zehntausend Menschen, umschreibt man es als "Friedensmission".