Samstag, 19. Dezember 2009

Montag, 23. November 2009

Bürgerkriegsmanöver

Bundeswehr übt Einsatz gegen Friedensaktivisten und "Terroristen"
Bürgerkriegsmanöver
Von Hans Georg

Berichte von einem Manöver in Bayern lassen konkrete Planungen der Bundeswehr für Kampfeinsätze im Inland erkennen. Gegenstand der Meldungen ist eine Militärübung in der Nähe des bayerischen Ortes Schwarzenbach am Wald, der ein bürgerkriegsähnliches Szenario zugrunde lag. Dabei wurden der Umgang mit demonstrierenden Friedensaktivisten sowie die Verteidigung einer inländischen Radarstation gegen schwer bewaffnete "Terroristen" trainiert. Das Manöver widerlegt die von Berlin vorgebrachte Behauptung, die "zivil-militärische Zusammenarbeit" im Inland diene nur der Hilfeleistung bei besonders schweren Unglücksfällen und Naturkatastrophen.

Ganzer Artikel:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14489
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57669

Figuren der neuen Regierung - Teil 3: Guido Westerwelle

Deutsche Vermögensberatung DVAG gratuliert Beiratsmitglied Westerwelle zum Erfolg

Wir gratulieren Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel und unserem Beiratsmitglied Herrn Dr. Guido Westerwelle ganz herzlich zu ihren persönlichen Wahlerfolgen und zum Erfolg ihrer Parteien im Rahmen der zurückliegenden Bundestagswahl.

Es gibt viel zu tun: Die Staatsfinanzen müssen in Ordnung gebracht werden, um den Schudenberg für nachfolgende Generationen nicht noch weiter anwachsen zu lassen. Es gilt, zu befürchtende Inflation zu vermeiden. Eltern mit Kindern und die Bildung müssen weiter gefördert werden. Die Bürger müssen weiter durch geeignete Maßnahmen zu privater Vorsorge motiviert werden, um so Altersarmut in breiten Bevölkerungsschichten zu vermeiden. Familienunternehmen, mittelständische Betriebe und Selbständige als Rückgrat der deutschen Wirtschaft müssen entlastet werden.

Und das zum Teil inzwischen nicht mehr erträgliche Ausmaß bürokratischer Regelungen, gerade auch in unserem Berufsstand, muss abgebaut werden. Dazu gehört auch, den Vermögensberater-Beruf nicht durch gesetzliche Regelungen zu diskreditieren, sondern ihn als gesamtwirtschaftlich dringend notwendig so gut wie möglich zu fördern.

Wir wünschen der neuen Regierung bei ihrer Arbeit viel Erfolg! (NachdenkSeiten)


Das Original unter www.dvag-unternehmensblog.de/2009/09/28/dvag-gratuliert/ ist gelöscht bzw. verschwunden. Vermutlich wurde den Verantwortlichen der Deutschen Vermögensberatung das Aufzeigen der Vetternwirtschaft von Versicherung/Vertrieb (DVAG, Generali, Aachen-Münchner) und Politik (CDU /FDP) unangenehm. (initiative-gegen-altersarmut.de)


Da fragt man sich zurecht:


An wen denkt der Guido eigentlich zuerst, wenn er morgens aufwacht? An Sie, oder an diese Herrschaften hier? (Handelsvertreter-Blog)

Funktionen in Unternehmen

ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Düsseldorf
Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3

Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt/Main,
Mitglied des Beirates, jährlich, Stufe 3

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, Hamburg,
Mitglied des Beirates (bis 31.12.2008)

TellSell Consulting GmbH, Frankfurt/Main,
Mitglied des Beirates, 2006, Stufe 3

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Agentur Schenck, Berlin,
Vortrag, August 2008, Stufe 3

Aspecta HDI Gerling Lebensversicherung AG, Mainz,
Vortrag, Februar 2007, Stufe 3

AXA-Krankenversicherung AG, Köln,
Vortrag, Januar 2006, Stufe 3

BCA AG, Bad Homburg,
Vortrag, März 2009, Stufe 3

Close Brothers Seydler AG, Frankfurt/Main,
Vortrag, Juni 2008, Stufe 3

Congress Hotel Seepark, Thun/Schweiz,
Vortrag, September 2007, Stufe 3

CSA Celebrity Speakers GmbH, Düsselsdorf,
Vortrag, Oktober 2008, Stufe 3
Vortrag, März 2009, Stufe 3

Dr. Schnell Chemie AG, München,
Vortrag, Januar 2009, Stufe 3

DS Marketing GmbH, Brühl,
Vortrag, März 2006, Stufe 3

econ Referenten-Agentur, Straubing,
Vortrag, Mai 2006, Stufe 3
Vortrag, Juli 2007, Stufe 3

EDEKA Handelsgesellschaft Nordbayern-Sachsen-Thüringen mbH, Rottendorf,
Vortrag, Juli 2006, Stufe 3

EUTOP Speaker Agency GmbH, München,
Vortrag, Juli 2007, Stufe 3
Vorträge, 2006, Stufe 3

Fertighaus WEISS GmbH, Oberrot,
Vortrag, September 2006, Stufe 3

Flossbach & von Storch Vermögensmanagement AG, Köln,
Vortrag, Mai 2007, Stufe 3

Gemini Executive Search, Homburg,
Vortrag, Oktober 2007, Stufe 3

Genossenschaftsverband Frankfurt, Frankfurt,
Vortrag, Oktober 2005, Stufe 3

Hannover Leasing GmbH & Co. KG, Pullach,
Vortrag, Juni 2006, Stufe 3
Vortrag, Oktober 2008, Stufe 3

Lazard Asset Management Deutschland GmbH, Hamburg,
Vortrag, Januar 2007, Stufe 3

LGT Bank AG, Zürich/Schweiz,
Vortrag, April 2007, Stufe 3

Lupus Alpha Asset Management GmbH, Frankfurt/Main,
Vortrag, November 2008, Stufe 3

MACCS GmbH, Berlin,
Vortrag, November 2007, Stufe 3

Maritim Hotelgesellschaft mbH, Bad Salzuflen,
Vortrag, November 2005, Stufe 3

Movendi GmbH, Lohmar-Honrath,
Vortrag, Oktober 2008, Stufe 3

Rednerdienst & Persönlichkeitsmanagement Matthias Erhard, München,
Vortrag, Oktober 2006, Stufe 3
Vortrag, März 2009, Stufe 3

Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA, Köln,
Vortrag, März 2006, Stufe 2

Serviceplan Agenturgruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG,

Haus der Kommunikation, München,
Vortrag, Februar 2007, Stufe 3

Solarhybrid AG, Brilon,
Vorträge, Juni 2008, Stufe 3

Team Event Marketing GmbH, Rosbach v.d.H.,
Vortrag, Mai 2007, Stufe 3

Vincero Holding GmbH & Co. KG, Aachen,
Vortrag, September 2007, Stufe 3

Wolfsberg - The Platform for Executive & Business Development, Ermatingen/Schweiz,
Vortrag, September 2008, Stufe 3


http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete/bio/W/westegu0.html




Versicherungsvertreter im Bundestag

Markus Kompa 29.09.2009

Finanzindustrie hat gut investiert
Zum kürzlich erschienenen Beitrag über die Verstrickung der CDU mit dem umstrittenen Finanzstrukturvertrieb Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) gibt es einiges nachzutragen: Die DVAG und ihre Schwesterfirma "Allfinanz Deutsche Vermögensberatung" haben die FDP dieses Jahr sogar mit 150.000,- Euro bzw. 100.000,- Euro [extern] bedacht. Neben [extern] Vortragskünstlerin Angela Merkel glänzt die DVAG auch mit einem nun einflussreichen Politiker auf einer handfesten Unternehmensposition: Den Beirat der DVAG ziert niemand geringeres als Vizekanzler in spe Dr. Guido Westerwelle.

ganzer Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31214/1.html

Sonntag, 22. November 2009

heute-show: Schwarz-gelbe Wirklichkeit


Gerade ab Minute 5:40 sehr sehenswert!

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Figuren der neuen Regierung - Teil 2: Karl-Theodor zu Guttenberg

Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? ZeitGeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte ...


Das Guttenberg-Dossier
Teil I: Der Zögling
Teil 2: Guttenberg, der „Junge Führer“ – die Atlantik Brücke und ihr Young-Leaders-Programm

Figuren der neuen Regierung - Teil 1: Wolfgang Schäuble

Sonntag, 25. Oktober 2009

The Obama Deception & The Fall Of The Republic: The Presidency Of Barack H Obama von Alex Jones

Hier sind zwei Filme von Alex Jones. The Obama Deception etwas älter und Fall of the Republic brandaktuell erschienen. Sie befassen sich mit Obama, wie es die Mainstream-Medien niemals tun würden. Wer ist Barack Obama, wo kommt er wirklich her, wer hat ihn finanziert, aufgebaut und was verfolgt er und seine Hintermänner wirklich für Ziele?

Obama, der ein reines Produkt der Banken und Wall-Street ist, hat bereits einen Großteil seiner Wahlversprechen gebrochen. Er setzt fort, was bereits ein Bush Jr. getan hat, mit anderen Worten, einer anderen Haltung, doch das Resultat ist noch heftiger. Gekleidet in die Manipulationsvisage des Friedensapostels. Irak, Afghanistan, nun Pakistan, die Überwachung der Bürger und der Ausbau des Polizeistaates. Die Unterstützung der Banken, deren Lehrling er ist und vieles mehr.



The Obama Deception







The Fall Of The Republic: The Presidency Of Barack H Obama




Zur Unterstützung der Filmemacher, die diese Umsonst(!) zur Verfügung stellen, kann man hier die DVD's zu den beiden Filmen kaufen.

Montag, 19. Oktober 2009

[R]EVOLUTION 2012 - Premiere am 25. Oktober in Leipzig

2012, wohl keiner anderen Jahreszahl in naher Zukunft wird momentan mehr Bedeutung beigemessen. Neben zahlreichen Katastrophenszenarien die sich auf das Ende eines großen Zyklus des antiken Maya-Kalenders beziehen, gehen aber auch immer mehr Menschen von einem spirituellen Fortschritt aus, auf den die Erde zusteuert. Es spricht vieles dafür, dass sich der Mensch inmitten eines (r)evolutionären geistigen Wandlungsvorgangs befindet, der seinen Höhepunkt 2012 erreichen könnte.

Der Wissenschaftler Dieter Broers vereint in diesem außergewöhnlichen Dokumentarfilm seine fundierten Recherchen mit den Aussagen von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachbereiche, die sich an die drängenden Fragen unserer Zeit herantasten: Warum sind wir hier? Wo gehen wir hin? Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für Unsterblichkeit?

Dieter Broers hat mit einem Interview in der Weihnachtsausgabe der Hörzu einen Sturm der Begeisterung ausgelöst. Der Schlüssel ist die wissenschaftliche Herangehensweise und die erst daraus resultierende Spiritualität. Als einer der ersten stellt Broers einen direkten Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität, dem Erdmagnetfeld und unserem Bewusstsein her. Seit wenigen Tagen ist das gleichnamige Buch von Dieter Broers im Handel, verlegt von Christian Strasser.

Am 25. Oktober 2009 feiert der Film seine Deutschlandpremiere in Leipzig. Nähere Infos finden Sie hier.

[R]EVOLUTION 2012 - Trailer



Exopodcast #14: Dr. Dieter Broers - 2012: Ein Bewusstseinssprung für die Menschheit?
Dr. Dieter Broers bei CROPfm - Sendung vom 11.09.2009

Quelle: exopolitik



Siehe auch: [R]Evolution 20|12


Samstag, 10. Oktober 2009

Obama, der Friedensnobelpreis und gute PR

Wer staunte nicht, als die gesamte Welt gestern unverhofft vor der Tatsache stand, dass dem US-Präsidenten Barack Obama, aus nun wirklich heiterem Himmel, der Friedensnobelpreis verliehen wurde?

Ist das nicht wunderbar? Er der Messias und Hoffnungsträger wird nun endlich gewürdigt für seine herausragenden Taten... Hmm, welche eigentlich??

Fragwürdige Entscheidung: Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama ist eine kaum noch nachzuvollziehende Verirrung von sechs Juroren, denen jedes Gefühl für Realismus und jede Urteilskraft abhandengekommen ist.

Das Nobel-Komitee in Oslo vergibt seinen Friedenspreis offenbar nicht mehr für eine vollbrachte Tat, es vergibt die Auszeichnung in Erwartung einer sich zu erfüllenden Prophezeiung. (Süddeutsche)

Das fragt sich wohl auch Washington selbst und zeigte sich ebenso verblüfft, wie der rest der Welt.

Selbst das Weisse Haus wurde von Obamas Friedensnobelpreis völlig überrumpelt – eine erste Reaktion bestand aus drei Buchstaben: Wow!
Allgemein lässt sich die Stimmung in Washington so auf den Punkt bringen: Er hat gewonnen! Aber für was? (20min)

__

Der eigene Präsident als Friedensnobelpreisträger wird auch von USA Today ein wenig auf die Schippe genommen. Breaking News im Wortsinne: Da wache man auf eines Morgens und Barack Obama sei Nobelpreisträger - einfach so, schreibt das Blatt. Und schiebt hinterher, man habe ja nicht einmal gewusst, dass der Präsident überhaupt nominiert gewesen sei.

Wie ist das eigentlich mit den Nominierungen?

At the first meeting of the Nobel Committee after the February 1 deadline for nominations, the Committee's Permanent Secretary presents the list of the year's candidates. (nobelpeaceprize)

Am 1. Februar ist also die Frist für Nominierungen abgelaufen. Sprich: Obama wurde nach 12 Tagen in seinem Amt als US-Präsident für den Friedensnobelpreis nominiert.

Das da einiges nicht so ganz richtig zu sein scheint ist offensichtlich. Kein kritischer Mensch würde auch nur auf den Gedanken kommen, jemanden wie Obama einen Friedensnobelpreis zu verleihen. Einem Präsidenten der zwei abscheulich erlogene Angriffskriege und Guantanomo geerbt und angenommen hat. Der von Wall-Street und Co. gefördert wurde und dessen Minister-Posten von CFR-Membern besetzt ist.

Scheinbar sehen wir hier ein Machwerk, dass dazu da ist, die nunmehr brökelnde Fassade zu kitten, die kaummehr Zeit bietet nachzubessern, was da runterkommt. Hier sehen wir die Krönung des Public Relations der Spin-Doktoren, dazu da die immer mehr enttäuschten Massen zu Manipulieren und wieder auf Kurs zu bringen. Ebenso könnte es sich hier um die geplante Fortsetzung einer wichtigen Strategie handeln:

Denn dass Obama als Friedensapostel inszeniert wird, bedeutet nichts Gutes. Es ist eine strategische Operation. Sie erinnert an die Appeasement-Politik der Briten vor dem Zweiten Weltkrieg. Je mehr man selbst als Friedenstaube erscheint, umso leichter kann man in einen Krieg eintreten. Ein – vermeintlicher - Friedensapostel wie Obama kann einen Krieg viel leichter legitimieren, als ein Politiker wie beispielsweise George W. Bush. Tatsächlich stehen wir hier vor zwei völlig unterschiedlichen Legitimationsmethoden:

Methode Bush: Ein mäßig bis unbeliebter Präsident wird angeblich angegriffen, bekommt vorübergehend die Legitimation für zwei Feldzüge, verliert sie aber aufgrund der eigenen offensichtlichen Kriegslüsternheit sehr schnell wieder. Am Ende steht er als Schurke da.

Wie wäre es aber mit der Methode Obama: Ein Friedenspräsident mit einem Heiligenschein wird feige angegriffen. Ja, schlimmer noch: Seine Friedfertigkeit wird durch einen feigen Angriff bitter enttäuscht und verraten – werden die Menschen da nicht wie ein Mann hinter Obama stehen? O doch! (Gerhard Wisnewski)


Obama selbst gab eine Pressekonferenz zu dem Thema:




Er spricht von der terroristischen und nuklearen Bedrohung, die es, auch bestätigt durch den "Friedens"nobelpreis, abzuwenden gelte.

Demnach hat Wisnewski nicht unrecht, wenn er sagt, dass ein Angriff gegen das Handeln eines Image-"Heilands" und Friedenspolitikers eher dazu legitimiert Kriege zu führen, als es bei einem unbeliebten und kritisierten Kriegstreiber, wie George W. Bush war.

Wer widerspricht schon einem Messias bei "Verhandlungen"? Das kann nur ein Schurke und Teufel sein! Nicht wahr Herr Ahmadinedschad und co!?