Hier möchte ich ein wenig wunderbare Musik vorstellen, die mir vor einigen Jahren - in schweren Zeiten - sehr geholfen hat, da sie mir direkt aus dem Herzen sprach. Torch, der nicht nur philosophisch, religiöse Gedanken, sondern auch Systemkritik in seinen Texten verarbeitet. Er war einer der ursprünglichen Wegbereiter der Hip-Hop-Szene in Deutschland. Einer Szene, die einst in ihrer Wurzel ehrenwerte Ziele verfolgte, als Kunst und Sprache von Minderheiten und Unterdrückten. Dies änderte sich, als diese Bewegung immer weiter in das System aus Status und Geld aufgesogen wurde und damit der ursprüngliche Impuls verloren ging. Auch dies ist eine Thematik in den Texten von Torch, der trotz seiner Genialität und Treue zum Ursprung, kaum mehr gekannt wird, außer bei denen, die Hop-Hop als das verstehen, was es eigentlich war und sein sollte.
Torch (engl.: Fackel; auch Torchmann, Torchkinski, MC Torch oder DJ Haitian Star), (* 29. September 1971), mit bürgerlichem Namen Frederik Hahn, war der erste deutsche MC, der Mitte der 1980er-Jahre in Heidelberg mit dem deutschen Sprechgesang begonnen hatte und so den Weg für den heutigen Erfolg des deutschsprachigen Hip-Hop ebnete.
Anfang der 1980er-Jahre schloss sich Torch der Hip-Hop-Kultur an. 1985 krönte ihn Afrika Bambaataa zum ersten Zulu-Nation-King Deutschlands. Außerdem trägt er den Titel: "Overlord of Sound & Culture" der ihm von Afrika Bambaataa verliehen wurde.
1987 gründete Torch zusammen mit Toni L, Linguist, Gee-One und DJ Mike MD die Heidelberger Musikgruppe Advanced Chemistry, die angesichts des kommerziellen Erfolgs der Fantastischen Vier zum glaubwürdigen Underground-Vertreter avancierte. Das Lied Fremd im eigenen Land wurde 1992 ihr erster Hit und erregte durch MTV auch außerhalb der noch kleinen deutschen Hip-Hop-Szene größere Aufmerksamkeit. Advanced Chemistry verwendete im Lied 'Fremd im eigenen Land' ein Sample der Spiegel-TV-Titelmelodie. 1993/94 moderierte Torch für ein Jahr auf VIVA die erste deutsche Rap-Sendung Freestyle. Während dieser Zeit gründete er auch sein Label 360° Records. Sein erstes und bisher einziges Solo-Album veröffentlichte er im Jahr 2000 mit Blauer Samt.
Torch war einer der ersten, der sich dem Projekt Brothers Keepers anschloss. Wenn er nicht als Rapper auf der Bühne steht oder sich seiner Plattenfirma 360°-Rec widmet, ist er auch als DJ international unterwegs unter dem Pseudonym „DJ Haitian Star“. Er lebt mittlerweile in Zürich und Berlin.
Jetzt reichts... Ich hab versucht dieses, an Lächerlichkeit kaum zu überbietende Thema mit dem zu begegnen, was ihm gebührt: Ignoranz und Kopfschütteln. Doch nun geht es nicht mehr, es reicht!
Hier grassiert nicht die Schweinegrippe, sondern das Fieber in den Köpfen der Verantwortlichen. Das Thema Schweinegrippe, das ein einziger Medien- und Polit-Hoax ist, springt nun vom Fernseher auf die Menschen und damit in unser Leben.
Ich habe Heute mit Verblüffung gehört, dass man plant die Schulen und Kindergärten in NRW vorsorglich zu schließen und Notfalls den Betrieb um zwei weitere Wochen ausfallen zu lassen.
Ich komme nicht darüber hinweg, dass man womöglich Lehrkräfte und Sozialpädagogen dazu nötigen wird sich impfen zu lassen.
Ich klage die Politiker, die Medien und Pseudo-Gesungheits-Organisationen, wie die WHO, an, die Menschen zu manipulieren, zu betrügen, zu bestehlen und ihre Gesundheit zu gefährden.
Die Schweinegrippe, was auch immer diese sein soll, ist nichts anderes als eine Grippe!!!
Schlicht und ergreifend eine ganz normale Grippe und kein Todesvirus.
Aber stattdessen zieht man das Ding auf, als sei es das Aus der Gesellschaft. Da wird wie in einem extrem schlechten Film mit Worten wie "Pandemie" um sich geworfen, das ganze mit schlechten Spezialeffekten, wie Quarantänen inszeniert und das ganze von Schmierensendern in die richtige Kamera gehalten.
Gäbe es die Medien nicht, so gäbe es auch keine Schweinegrippe-Pandemie, die nicht mehr ist als übertrieben aufgewirbelte heiße Luft, ein Gesellschafts-Fieber.
Einzig und allein dazu da, den Menschen Angst zu machen und sie abzulenken. So spielt sich die Koalition aus Politik und Pharmaindustrie, mit ihrem Werkzeug Medien, Milliardengewinne in die Tasche und lacht sich schlapp über die Dummheit der Menschen.
Seit wann werden wegen einer Grippe Schulferien verlängert, ein riesen Wirbel gemacht, womöglich in Zukunft Menschen zwangsgeimpft?
Und vorallem womit werden sie geimpft? Was sind das für Stoffe, und werden sie getestet? Was weiß man über die Nebenwirkungen?
Die Wahrheit ist: Einen Impfstoff gibt es angeblich noch gar nicht, sondern wird auf kurze Zeit zusammengepanscht und gar nicht getestet! Ja, sie sollen sogar noch vor(!) endgültigen Tests der Hersteller - also keiner unabhängigen Untersuchung - auf den Markt geworfen werden.
Das ganze ist ein riesiger Schwindel auf Kosten der Gesundheit und Geldbörse des Bürgers und das macht mich verdammt wütend!
Schon die Vogelgrippe war ein riesen Hoax der Sonderklasse, die einzig dazu geführt hat, dass wir uns ablenken lassen, von wirklich wichtigen Themen, Geflügelzüchter penetriert und unglaublich viel Geld mit Medikamenten wie Tamiflu gemacht wurden, die authentische Ärzte "Placebo mit schweren Nebenwirkungen" nannten.
Während manche im Urlaub kaum noch das Haus verlassen, haben andere ihre helle Freude an der Schweinegrippe: Sie versprechen sich satte Gewinne vom Geschäft mit der Angst.
Längst hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Influenza zur Pandemie erklärt. Das heißt: Sie ist weltweit verbreitet und lässt sich nicht mehr eindämmen.
Und doch gibt es einige, die das H1N1-Virus nicht missen möchten. Der Grund: Kaum ein Geschäft ist so einträglich wie das Geschäft mit der Angst. Und wo sich Regierungen für den Ernstfall rüsten, Pandemiepläne aufstellen und Medikamente bunkern, lässt sich immer auch viel Geld verdienen: Der Profit, den sich die Pharma-Bosse von der Vermarktung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe erhoffen, geht in die Milliarden.
Panik ist gut fürs Geschäft
Selbst die WHO spricht im Zusammenhang mit der Schweinegrippe offen von „Vermarktung“: Aus Angst vor der Pandemie investieren die Regierungen Milliarden in Grippemittel und Impfstoffe. Allein die deutschen Bundesländer orderten 50 Millionen Dosen. Geschätzte Kosten: 500 bis 600 Millionen Euro.
Für die Pharma- und Biotech-Industrie wird Grippeangst damit zu einer Vitaminspritze der besonderen Art. Allein GlaxoSmithKline, zweitgrößter Pillendreher der Welt, sicherte sich von 16 Ländern Bestellungen über 195 Millionen Dosen für einen Impfstoff gegen das H1N1-Virus. „Die Zahl der Aufträge wird sich noch substanziell erhöhen“, sagt Glaxo-Chef Andrew Witty. Die Briten verhandeln derzeit mit 50 weiteren Regierungen. Die USA bezahlten sogar schon 250 Millionen Dollar für die Lieferung des Impfstoffs.
Erst zahlen, dann impfen
Diese Art der Vorkasse ist vor allem deshalb interessant, weil es den Impfstoff derzeit noch gar nicht gibt. Nur wenige Pharma- und Biotech-Konzerne dürfen und können in kurzer Zeit einen Impfstoff entwickeln. GlaxoSmithKline gehört damit zu den größten Profiteuren der Pandemie-Panikmache. Neben dem Impfstoff haben die Briten eines der beiden populärsten Grippemittel am Markt: Relenza. Glaxo rechnet damit, dass sich die Verkäufe des Präparats in diesem Jahr auf 190 Millionen Dosen verdreifachen.
Auf den großen Stich hoffen auch Novartis, Sanofi-Aventis und Baxter. Die drei Konzerne bilden mit Glaxo die Spitze der Impfstoffbewegung.
Die WHO ist ein wichtiges Werkzeug der Pharmaindustrie und zur Umsetzung politischer Agendas des amerikanischen CDC... Ein entscheidendes und abhängiges Organ, das genauso wie die WTO, der IWF und dergleichen ein reines Steuerungsinstrument darstellt....
Diese Videodokumentation zeigt auf, daß es nicht den geringsten Beweis für ein neues Virus namens H5N1 gibt, das eine Gefahr für Vögel – oder sogar Menschen - darstellt. Statt dessen scheint es eher ein Phantom zu sein, das von verschiedenen Instituten in die Welt gesetzt wurde, um die Menschen in Angst zu versetzen und nach pharmazeutischen Lösungen zu rufen.
Hans Tolzin ist freier Journalist und Verleger und einer der aktivsten
Impfkritiker in Deutschland. Er ist Herausge ber der Zeitschrift
„impf-report und Organisator des Stuttgarter Impfsymposiums.
In seinem Vortrag zeigt er anhand von Originalquellen auf, dass der sogenannte
Schweinegrippe-Ausbruch auf der willkürlichen Interpretation fragwürdiger
Labortests durch die US-Seuchenbehörde CDC beruht. Es gibt nur eine
"Labortest-Pandemie", aber keinesfalls eine "Schweinegrippe-Pandemie".
Eine profitgierige Riege arbeitet daran die Welt mit ihren Agrarprodukten zu kontrollieren. Sie züchtet dafür eigens gen-veränderte Pflanzen heran, auf die sie Patente erwerben und genetisch so verändern, dass sie nicht wiederverwendet werden können, deswegen jedes Jahr neu erworben werden müsssen, nur resitent gegen ein Pestizit sind, das die selben Firmen herausgeben und die wömoglich nach neuesten Studien eine absolute Gefährdung für Menschen, deren Gene und deren Fortpflanzung darstellen.
Zu diesen Konzernen gehören: Monsanto, Syngenta, Dow Chemical, DuPont...
Diese Firmen, von denen Monsanto schon oft auf sich aufmerksam gemacht hat, benutzen zum Teil hochkriminelle Mittel und erpressen dabei Bauern und Staaten auf mafiöse Weise. Berichte und Dokumentationen gibt es dazu in hoher Zahl.
Man weiß, dass die Pflanzen, die von diesen Konzernen vertrieben und aufdoktriniert werden, eher weniger und schlechten ertrag liefern und deren Samen nicht zur Neu-Kultivierung geeignet sind. Hierbei gibt die sogenannte Hybrid- und Terminator-Technologie.
Nun überschwemmen diese Konzerne die ganze Welt mit ihren Produkten, vom Kontinent Amerika, über Afrika und Europa, über Asien...
Die Lebensverachtende Saatgut-Dikatur hat begonnen mit unterstützung von Stiftungen wie der Rockefellers, um eine hervorzuheben, bis hin zur Weltbank und anderen eigens dafür eingerichteten Fonds.
Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Derzeit stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Es wird kritisiert, Monsanto wolle die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen.[10]
Monsanto bemüht sich verstärkt um den Ausbau seiner Marktposition bei der Produktion von Lebensmitteln und Saatgut, die von Kritikern als weltweites Monopol bezeichnet wird. Kritisiert wird etwa die vertragliche Bindung der Landwirte an das Unternehmen, die es ihnen verbietet, die eigene Ernte als Saatgut wieder zu verwenden und eine weitreichende Kontrolle der Landwirte erlaubt, um Patentverletzungen vorzubeugen. Ebenso ist es den Landwirten im Konfliktfall nicht gestattet, sich gegenüber Dritten zu äußern. Weiterhin müssen sich diese Landwirte vertraglich dazu verpflichten, im Falle von Ernte- oder Ertragsausfällen (z. B. Rückgang der Fruchtbarkeit bei Zuchtschweinen) nicht gegen das Unternehmen Monsanto zu klagen.[11]
In der Kritik steht darüber hinaus eine Vermischung von Monsantos Aktivitäten und der Politik: So sollen führende Mitglieder der britischen Labour Party massiv in die Gen-Industrie investiert und Mitarbeiter amerikanischer Bundesbehörden zu Monsanto und zurück in die Politik gewechselt haben.[14]
In Mexiko gibt es ein Gesetz, das nach Monsanto benannt ist (span. Wikipedia: „Ley Monsanto“), weil es den Interessen des Konzerns entgegenkommt.[15][16] Auch in Peru gab es 2006 eine derartige Initiative.[17]
Durch die Zerstörung der hergebrachten landwirtschaftlichen Strukturen, wie in Mali, trage Monsanto zu einer Zerstörung der Gesellschaftstrukturen insgesamt bei.[18]
Originaltitel: Genmanipulation - Folgen und Gefahren Dokumentation, F 2008, 44 Min. Seit 30 Jahren baut Claude Menara Mais an. Bisher war er auf die Hilfe von Pestiziden angewiesen, um seine Ernte vor Schädlingen zu schützen. In diesem Jahr hält eine neue Ära Einzug auf seinen Feldern. Menara sät 30 Hektar transgenen Mais aus. Er hat das neuartige Saatgut in Argentinien kennengelernt und verspricht sich bessere Resultate im Kampf gegen Schmetterlingslarven.
Monsanto - Mit Gift und Genen
Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.
Die Gesprächsrunde nach dem Film "Monsanto - mit Gift und Genen"
Zu Gast sind:
José Bové / Gewerkschaftler und Gründungsmitglied der Confédération paysanne
Christian Velot / Molekulargenetiker
Dr. Renate Sommer / Mitglied des Europäischen Parlaments
Der Krieg ums Saatgut
Monsanto ist ein amerikanischer Großkonzern, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat eines Tages die Weltnahrungsmittelproduktion zu kontrollieren. Weit sind sie von diesem Ziel nicht entfernt. Das gewaltsame Fortschreiten von Flächen zehrenden Monokulturen wie Soja wird deutlich in den Testimonios der BewohnerInnen von Lima, Guayaibi und Capiibary. Die ökonomischen Interessen der Großgrundbesitzer und multinationalen Konzerne löschen ganze Gemeinden aus, entfernen bestehende Wälder, verschmutzen Wasserreservoire und Flüsse, töten Kinder und ermorden Bauern. Sie zwingen Bauern und Bäuerinnen ihr Land zu verlassen, ihre Kultur sowie ihre Gemeinschaften aufzugeben und nehmen ihnen damit die Souveränität für ihr Leben und ihre Lebensweise.
Arme Sau - Das Geschäft mit dem Erbgut
25. Juni 2007, WDR Fernsehen Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich. Das alarmiert die deutschen Züchter.
Doch wie fing alles an?
Dieselbe Rockefeller-Stiftung schuf die sogenannte Grüne Revolution. Der Plan dafür entstand während einer Reise nach Mexiko, die Nelson Rockefeller 1946 zusammen mit Henry Wallace unternahm, der im New Deal für die Landwirtschaft zuständig war und später die Saatgutfirma Pioneer Hi-Breed gründete.
Die »Grüne Revoution« gab vor, das Problem des Hungers in der Welt zu lösen, in einem ersten Schritt in Mexiko, Indien und anderen ausgewählten Ländern, in denen die Rockefeller-Stiftung aktiv war. Der Agronom der Stiftung, Norman Borlaug, bekam für seine Arbeit den Friedensnobelpreis – nichts, worauf man noch stolz sein könnte, nachdem auch Henry Kissinger ihn bekommen hat.
Tatsächlich stellte sich wenig später heraus, dass die »Grüne Revolution« eine ausgezeichnete Strategie der Rockefeller-Familie war, um ein globales Agribusiness zu entwickeln, das sich genauso monopolisieren ließ, wie sie es mit der Ölindustrie ein halbes Jahrhundert zuvor getan hatte. Ganz so wie Henry Kissinger es 1972 formulierte: »Wer das Öl kontrolliert, der kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk.«
Agribusiness und Rockefellers »Grüne Revolution« entwickelten sich Hand in Hand. Sie waren Teil einer langfristigen Strategie, die, nur einige Jahre später, zu der von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Forschung zur Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere führte.
John H. Davis war in den 1950er Jahren stellvertretender Landwirtschaftsminister unter Präsident Eisenhower. 1955 verließ er Washington, um sich in das Fortbildungsprogramm für Wirtschaft in Harvard (Graduate School of Business) einzuschreiben, zur damaligen Zeit ein ungewöhnliches Studium für einen Agrarexperten. Doch er hatte eine klare Strategie. 1956 veröffentlichte Davis einen Artikel in der Harvard Business Review: »Der einzige Weg, um das sogenannte Farmproblem ein für allemal zu lösen und schwerfällige Regierungsprogramme zu umgehen, ist die Entwicklung der Landwirtschaft hin zum Agribusiness«. Er wusste genau, was er damit meinte, auch wenn ihn damals nur wenige wirklich verstanden: eine Revolution der landwirtschaftlichen Produktion, die einigen multinationalen Konzernen die Kontrolle über die Nahrungskette verschaffen würde und ein Ende der traditionellen bäuerlichen Familienbetriebe bedeutete. (3)
Tatsächlich stürzte die Einführung der modernen amerikanischen Landwirtschaftstechnologien, der chemischen Düngemittel und des kommerziell produzierten Hybrid-Saatguts die Bauern der Entwicklungsländer, vor allem die wohlhabenden, in die Abhängigkeit von ausländischen, meist amerikanischen Angribusiness- und Petrochemiefirmen. Das war der erste Schritt in einer von langer Hand sorgfältig geplanten Entwicklung.
Unter dem Banner der »Grünen Revolution« verschaffte sich das Agribusiness einen Zugang zu Märkten, die bis dahin für die US-Exporte begrenzt waren. Diese Entwicklung wurde später als »marktorientierte Landwirtschaft« bezeichnet. Tatsächlich war es eine vom Agribusiness kontrollierte Landwirtschaft.
Mit der »Grünen Revolution« entwickelte und unterstützte die Rockefeller-Stiftung, später gemeinsam mit der Ford-Stiftung, die außenpolitischen Ziele der USAID (United States Agency for International Development) und der CIA.
Charakteristisch für die »Grüne Revolution« war, dass sie von großen Bewässerungsprojekten begleitet wurde. Mit Krediten der Weltbank errichtete man gewaltige neue Talsperren, die bewohntes Gebiet und fruchtbares Ackerland überfluteten. Außerdem brachte der neue Super-Weizen nur hohe Erträge, wenn der Boden mit Düngemitteln geradezu gesättigt wurde. Die Grundstoffe des Kunstdüngers sind Stickstoff und Erdöl – Zutaten, die von den »Sieben Schwestern« geliefert wurden, den führenden, von Rockefeller dominierten Mineralölgesellschaften.
Die gigantischen Mengen an Pflanzenschutz- und Unkrautvernichtungsmittel, die zum Einsatz kamen, verschafften den Öl- und Chemiegiganten neue Märkte – oder wie es ein Kritiker ausdrückte: die »Grüne Revolution« war tatsächlich vor allem eine chemische Revolution. Von Anfang an waren die Entwicklungsländer nicht in der Lage, für die Mengen an chemischen Düngemitteln und Pestiziden selbst aufzukommen. Stattdessen erhielten sie großzügige Kredite von der Weltbank sowie gezielte Darlehen der Chase Manhattan Bank und anderer großer New Yorker Geldinstitute, abgesichert durch Regierungsbürgschaften.
In viele Entwicklungsländer vergeben, gingen diese Kredite in den meisten Fällen an die Großgrundbesitzer. Die Kleinbauern befanden sich in einer noch schwierigeren Lage. Oft konnten sie sich das moderne Set aus Saatgut, chemischem Dünger und Pestiziden nicht leisten und liehen sich das Geld dafür.
In manchen Entwicklungsländern gab es zuerst noch Regierungsprogramme, die an einige Bauern Kredite vergaben. Diejenigen, die nicht an den Programmen teilhatten, liehen sich privates Geld. Aufgrund der Wucherzinsen hatten die Kleinbauern aus den höheren Erträgen oft keinen Nutzen. Oft mussten sie vielmehr die gesamte Ernte verkaufen, um Zinsen und Darlehn zu tilgen. Sie wurden von Geldgebern und Händlern abhängig und verloren ihr Land. Aber auch bei den günstigen Regierungsdarlehen diente die Ernte nicht mehr dem Eigenbedarf, sondern dem Verkauf auf dem Markt. (5)
Seit Jahrzehnten sind es dieselben Interessen, die die Rockefeller-Stiftung zuerst die »Grüne Revolution« propagieren ließ, und nun eine zweite, die »Gen-Revolution«, wie der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Gordon Conway, sie einige Jahre zuvor taufte. Es geht um die Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft und kommerzieller Produktionsmittel, einschließlich gentechnisch manipulierten und patentierten Saatguts.
Auch die Entstehung und der Inhalt des TRIPS-Abkommens zeigen, dass es dabei hauptsächlich um den Schutz derjenigen geht, die bereits “geistiges Eigentum” besitzen. Die einzelnen Regeln weisen eine deutliche Schlagseite zugunsten der Verwertungsinteressen der Konzerne in den Industrieländern auf. Transnational agierende Konzernvertreter brüsten sich sogar damit, dass das TRIPS wesentlich auf ihre Initiative zurückgeht. Tatsächlich gründeten 13 US-Konzerne, darunter Bristol Myers Squibb, DuPont und Monsanto, das Intellectual Property Committee (IPC), eine Lobbyorganisation, mit dem Ziel, TRIPS zu einem Bestandteil des Welthandelsabkommens zu machen. Zusammen mit europäischen und japanischen Konzernen erarbeiteten sie Entwürfe, und es gelang ihnen, die westlichen Regierungen für ihre Interessen einzuspannen. Industrievertreter saßen als Regierungsberater bei den Verhandlungen mit am Tisch. Nach Angaben der Organisation Corporate Europe Observatory sollen von 111 Mitgliedern der US-Delegation bei den GATT-Verhandlungen 96 Vertreter aus Kreisen der Industrie gewesen sein. Der damalige Vorstandvorsitzende von Monsanto, James Enyart, beschrieb 1990 in der französischen Zeitung Les Nouvelles die Aktivitäten des IPC im Hinblick auf TRIPS folgendermaßen:
"Die Wirtschaft hat im internationalen Handel ein gravierendes Problem geortet. Sie verfertigte eine Lösung, reduzierte sie auf einen konkreten Vorschlag und verkaufte ihn unserer eigenen und anderen Regierungen."
Das lässt sich u. a. anhand der Regeln für Patente auch auf Pflanzen und Tiere aufzeigen. Nach Artikel 27, Absatz 3 b des TRIPS dürfen Staaten zwar Pflanzen und Tiere vom Patentschutz ausnehmen, müssen aber für den Schutz von Pflanzensorten “entweder durch Patente oder durch ein wirksames System sui generis oder durch eine Kombination beider” sorgen. Die große Frage ist dabei: Was müssen Staaten dem TRIPS zufolge tun, um das geistige Eigentum an Pflanzensorten zu schützen, wenn sie dies nicht durch Patentierung tun wollen? Was ist also ein wirksames System sui generis im Sinne des Artikels 27 (3b)? Die Industriestaaten streben strenge Patentregeln zugunsten der Agrarkonzerne an. Einige ärmere Länder widersetzen sich und fordern die Anerkennung von Systemen, welche die überkommenen Rechte von Bauern und Züchtern bewahren. Dazu gehört u.a. das traditionelle Recht auf Wiederaussaat von selbst gewonnenem Saatgut aus der letzen Ernte, ohne dafür Lizenzgebühren zahlen zu müssen, oder die Möglichkeit zur Nutzung von existierenden Pflanzensorten zur Zucht (Quelle: Greenpeace).
Ein neues Gesetz sichert Gentech-Multis neue Absatzmärkte zu Lasten der heimischen Bauern
Während sich der Blick der Öffentlichkeit auf den täglichen Nachkriegshorror im Irak konzentriert, werden im Hintergrund ausgesprochen wirtschaftsfreundliche Gesetze vorbereitet. So sieht das künftige Patentrecht vor, dass Bauern kein Saatgut von der letzten Ernte zurückbehalten dürfen, wie dies eigentlich der Tradition entspricht.
Der Schweizer Soziologe und UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, ruft zum Aufstand gegen die Weltherrschaft der Konzerne auf und plädiert für eine Auflösung von WTO und IWF.
Nun wurde in Norwegen sogar ein Saatbunker gebaut, in dem die Vielfallt der Saatgut bewahrt werden soll, mit dem Vorwandt der Klima-Katastrophe, doch schaut man sich die Stifter dieses Bunkers an, wird schnell die Gefahr deutlich, die dahinter steckt:
Die norwegische Regierung kommt für die Baukosten in Höhe von fünf Millionen US-Dollar auf. Interessant ist auch der spätere Betreiber der Anlage: Der "Global Crop Diversity Trust", übersetzt der Globale Fonds für die Nutzpflanzenvielfalt, gründete sich 2004. Hinter ihm stecken die Welternährungs-Organisation und das Internationale Institut für Pflanzengenetische Ressourcen.
Schauen wir doch mal mit wem der Global Crop Diversity Trust verzahnt ist:
The Trust welcomes donations from all sectors. Current donors include developing and developed country governments, civil society (foundations), the private sector, farmers’ organizations and individuals.
The Trust is extremely grateful to the following donors for their generosity:
Australia (AusAID)
Brazil (EMBRAPA)
Bill & Melinda Gates Foundation/UN Foundation
Canada (CIDA)
CGIAR Centres
Colombia (Ministry of Agriculture)
DuPont/Pioneer Hi-Bred
Egypt (Ministry of Agriculture)
Ethiopia
Gatsby Charitable Foundation
Germany
Gordon and Betty Moore Foundation
Gordon J. Hammersley Foundation
Grains Research and Development Corporation
India (Ministry of Agriculture)
International Seed Federation
Ireland (Irish Aid)
Italy (Ministry of Foreign Affairs)
Lillian Goldman Charitable Trust
New Zealand (Ministry of Agriculture and Forestry)
Norway (Ministry of Foreign Affairs)
Rockefeller Foundation
Sam Spiegel Foundation
Spain
Sweden (Sida)
Switzerland (SDC)
Syngenta AG
Syngenta Foundation for Sustainable Agriculture
Systemwide Genetic Resources Programme
United Kingdom
United Nations Foundation
United States of America (USAID)
World Bank - CGIAR
DuPont, Syngenta und Monsantos, gute Freunde die Rockefeller-Stiftung, Gates-Stiftung, Weltbank und andere, die womöglich auch noch dunkle Facetten bergen. Firmen und Regierungen, die Bauern dazu nötigen Genozid-Saat anzubauen und echte Lebensmittel unter Strafe stellen. Solche Leute sind daran beteiligt das Saatgut der Welt einzusammeln und zu verbunkern, irgendwo im Arktischen Meer... Horror-Szenario?
Am 30. Juni fällte das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zur der Verfassungsbeschwerde gegen den Lissaboner Vertrag.
Vertreten wurde die Klage von Karl-Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor für öffentliches Recht. Bei seiner Verfassungsbeschwerde stützte sich Schachtschneider auf die elemantarsten Rechtsgrundsätze, wie etwa unser angeborenes Recht auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.
220 Jahre nach der Französischen Revolution werden die allgemein festgeschriebenen Menschenrechte mehr und mehr mit Füßen getreten und darum gilt es zwingend, über den Lissabonner Vertrag aufzuklären. Die wenigsten Abgeordneten, die dieses Vertragswerk absegnen, kennen seinen Inhalt. Deshalb setzt sich Schachtschneider seit Jahren für ein höheres Bewußtsein und juristische Aufklärung über die Folgen des Vertragswerkes ein.
Hier sehen wir ein deutliches Beispiel deutscher Korruption in der Politik, Federführend von der Bertelsmann-Stiftung und anderer Lobbies, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Neu ist daran nichts, außer der Bedeutungsreform des Wortes 'Sozial', das nunmehr heißt, dass Deutschland zu Gunsten der Konzerne handelt, also zu einem konzern-sozialen Staat umfunktioniert wird.
Die Leute der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft sind auch die Vordenker der Unions-Bestrebungen Menschen, die ohnehin schon Hartz-4 geschunden werden, auch noch als Zwangsarbeiter an Privat-Unternehmen zu verkaufen.
So wird gelogen und betrogen, der Staat verkauft. Die ReGIERung besteht einzig und allein aus Wirtschafts- und Finanzinteressen gegen die Bürgerinteressen...
„Schließlich ist Deutschland inzwischen doch auch eine Demokratie…“
[...]Der Einfluss der Exekutive auf die Judikative beginnt schon gleich am Anfang einer jeden Richterlaufbahn. Nach der derzeit gültigen Rechtslage werden Richter in allen Bundesländern durch die jeweiligen Justizministerien ernannt. Feste Kriterien, wer ernannt wird und wer nicht, gibt es nicht. Manchmal richtet man sich nach der Examensnote, manchmal spielen offensichtlich andere Kriterien eine Rolle. Nicht selten werden Richter ernannt, die sich bislang in einer politischen Laufbahn in der Exekutive befunden haben und diese Laufbahn mehr oder weniger freiwillig beenden. Vielfach handelt es sich dabei gleich um Ernennungen in Beförderungsämter. Ob diese Richter den Abstand haben, nach ihrem Wechsel in das Richteramt unvoreingenommen über die Akte eben jener Exekutive zu entscheiden, der sie soeben noch angehört haben, erscheint fraglich. Für den Bereich des öffentlichen Rechts ist die Tatsache, dass die vollziehende Gewalt die Richter aussucht und ernennt, geradezu skurril. Da es die Aufgabe dieser Richter ist, Bescheide der Exekutive zu überprüfen, muss man konstatieren, dass die kontrollierte Exekutive sich ihre Kontrolleure selber aussucht. Das kann nicht richtig sein!
Der Druck auf deutsche Richter, der durch die Justizverwaltung ausgeübt wird, hat den Europarat-Kommissar für Menschenrechte auf den Plan gerufen.
Die 'Neue Richtervereinigung' erwiderte seinen Bericht und veröffentlichte dieses Schreiben auf ihrer Webseite, in dem es heiß:
Sehr geehrter Herr Hammarberg, die neue Richtervereinigung ist sehr dankbar, dass Sie sich mit der Situation der Menschenrechte in Deutschland beschäftigen. Wir erwarten von Ihrem Bericht wichtige Impulse für erforderliche Verbesserungen in Deutschland. [...] Wir konstatieren einen schleichenden Abbau des Rechtsstaats, der weitgehend parteiübergreifend von der Politik in Deutschland betrieben wird, wobei aus unserer Sicht insbesondere die Landesjustizminister überwiegend eine eher negative Rolle spielen.
Demnach gäbe es einen Verfassungswidrigen Abbau der Ressourcen bei Gericht und Staatsanwaltschaften. Landesjustizministerium und Landesregierung würden dafür sorgen, dass nötige Ausstattungen der Gerichte fehlen, was zur Folge hat, dass die Gerichte überlastet sind, es Verfahrensverzögerungen und einen erheblichen Qualitätsmangel nach sich zieht. Dadurch entstehe ein Druck auf die Richter und Bürger können nicht mehr ausreichend angehört werden, Wirtschaftkriminelle würden zu milde bestraft, da einfach die notwendige Zeit zur prüfung von Fällen fehlt.
Es werde von der Justizverwaltung ein immer größerer Druck ausgeübt, in einer 'sanften' Form, durch Beurteilung und Beförderung, die an Erledigunszahlen gemessen werden, wodurch die richterliche Tätigkeit an Qualität verliert. Zudem gäbe es eine direkte Form der Ausübung von Druck auf die Richter, durch den Gerichtspräsidenten, mit der Aufforderung eine zeitsparende Arbeitsweise anzuwenden und sogar die Androhung von disziplinarischen Konsequenzen.
In Deutschland hat sich teilweise – anders als noch vor zehn Jahren – bei nicht wenigen Richterinnen und Richtern ein Bewusstsein entwickelt: „Was kann mir passieren, wenn ich das Recht nach meinem Gewissen sorgfältig und korrekt anwende, dabei aber die von der Justizverwaltung – direkt oder indirekt – geforderten Erledigungszahlen nicht erreiche?
Neu sei hierbei, dass objektiv willkürliche Strafverfahren gegen jene Richter eingeleitet werden, mit der Begründung einer angeblichen Straftat. Dies wären zum Beispiel Verfahrensverzögerungen, die jedoch einzig dadurch auftreten, dass die nötigen Ressourcen nicht mehr zu Verfügung stehen. So gab es Bereits eine Reihe von Fällen, in denen Richter Strafverfahren erleiden mussten.
Weitere Punkte finden sich auf der Seite der 'Neuen Richtervereinigung': http://www.nrv-net.de/
Wir sehen, dass die Umwandlung der Demokratie auf allen erdenklichen Ebenen vonstatten geht. Wenn selbst Richter über Menschenrechtsverletzungen klagen, dann sollte das zum Nachdenken anregen.
Ursula von der Leyen (CDU) alias Zensursula will die Netzsperren ausweiten.
Nachdem die Familienministerin, als Schirmherrin, bereits dafür sorgte, dass es eine Zensur des Internet gibt, indem der Zugriff auf Kinderpornoseiten mit einem STOP-Schild 'erschwert' wird, so hat sie bereits neue Pläne.
Frau Von der Leyen weigert sich hartnäckig auch nur eine Expertenmeinung zu diesem Thema zur Kenntnis zu nehmen. Sie ignoriert diese einfach und blendet sie aus, was -meiner Meinung nach- schlicht und ergreifend bedeutet, dass sie hier einer Agenda folgt, die bewusst zur Zerstörung der 'freiheitlichen' Demokratie führt.
Sieht man sich die Pläne der CDU und ihrer Lakeien im Zusammenhang an, so erkennt man einen Faden, an dem sich die Politik der Union entlanghangelt.
Da wurden neue Gesetze und Kataloge erlassen, die den Polizeieinsatz verschärfen, da wird die Zensur des Internets vorangetrieben, die Bundeswehr soll im Innern eingesetzt werden, Arbeitslosen soll das Geld um 30% gekürzt werden, bei gleichzeitiger Zwangsarbeit versklavt in Privatunternehmen, die Vorratsdatenspeicherung und noch einiges mehr, das an diktatorischen Zügen keine Grenzen zu haben scheint.
Deutschland wird von den Lakeien-Eliten zu einer faschistoiden Dikatur der Konzerne und Banken umgebaut, ausverkauft und verraten.
Kampf gegen Zensursula - Über "KiPo" als politische Keule und die Selbstfindung der Netzgemeinde in Deutschland (Chaosradio) :
Wolfgang Lieb kritisiert zu recht die Verflechtungen von der 'Sauberfrau' Von der Leyen mit der Krake Bertelsmann: http://www.nachdenkseiten.de/?p=2331
Der hessische Innenminister Bouffier von der CDU warnt vor "Massengeiselnahmen" während der Bundestagswahlen und scheucht damit die Bevölkerung auf.
Der Feind ganz klar: 'Al-Kaida'.
Seiner Meinung nach müsse man sich auf alles vorbereitet und schließt dabei 'Dreckige-Bomben' nicht aus, also Bomben die radioaktives Materiel enthalten. Das GSG9, so sagt er, trainiere den ernstfall.
"Das Risiko ist so groß wie noch nie. Niedersachsen bereitet sich schon seit einiger Zeit intensiv auf entsprechende Szenarien vor"
Und auch der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Konrad Freiberg, legt nach:
"Das ist keine Panikmache, sondern absolut ernst zu nehmen."
Ob das eine Rechtfertigung für die neuen Taurus-Waffen sein soll, die wir nun in Büchel haben, entgegen des Gesetzes, lagern und einsetzen können, oder geht es um Bouffiers Forderung die Bundeswehr auch im Innern einsetzen zu können?
"wir brauchen endlich klare Regeln für den Einsatz der Bundeswehr im Innern. Dabei geht es nicht darum, Soldaten zu Hilfssheriffs der Polizei zu machen. Aber Polizei und Bundeswehr müssen gemeinsam üben können. Bei Gefahr im Verzug muss es möglich sein, dass es z. B. direkten Funkkontakt der Einsatzleitung zum Piloten eines Abfangjägers gibt und man sich nicht mit Händewinken verständigen muss."
Und so spielt man bereits wieder mit der Angst der Menschen, schührt einen Phantom-Feind, den es so, wie es die Medien hinstellen gar nicht gibt. Al-Kaida, das 'islamische' Netzwerk, dass zu großen Teilen aus Geheimdienst-Mitarbeitern aller Herren Länder besteht.
Womöglich haben wir ja wieder einen Tipp vom amerikanischen Geheimdienst bekommen und starten eine unverhältnismäßig übertriebene Aktion, wie bei den 'Sauerland-Bombern'?
Gedenken wir uns zurück... Die Machtübernahme der NSDAP in Deutschland. Hitler wird zum Führer über das 'Deutsche Reich' und verwüstet mit Hilfe guter Finanzierung 'aus aller Welt' und der Hilfe politischer Feinde, den europäischen Kontinent. Das erste Konzentrationslager in Dachau wird errichtet, ihm folgen weitere Zwangsarbeitslager und Konzentrationslager in den von Deutschland besetzten und eingenommenen Gebieten. Und hier beginnt die Geschichte, deren Auswirkungen noch Heute, nicht nur 'nachwirken', sondern zur Perfektion gebracht wurden. In einer langen Arbeitsreihe verdeckter Operationen und Menschenversuche, die an Verachtung und Abscheulichkeit nicht minder erschreckend sind, als die Greuel des nationalsozialistischen Regiems. Die Rede ist von Menschenversuchen - Gehirnwäsche - mit dem Ziel den Geist eines Menschen anzugreifen und zu zerstören, um Aussagen zu erfoltern, Menschen unter Kontrolle zu bringen und letztendlich - in ihrer perversesten Form - Killer zu erzeugen, die auf Knopfdruck töten und Sabotage-Operationen ausführen, ohne bewussten Wissen und kontrolle darüber.
Was sich anhört, wie eine erstreife Hollywood-Geschichte, ist - um das deutlich zu sagen - bittere Realität. Ich möchte hier die Spur nachzeichnen, den Verlauf der Geschichte solcher Techniken, denn sie sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Menschenversuche in Konzentrationslagern
Während der NS-Zeit forderten Ärzte, die in den Konzentrationslagern tätig waren, von Himmler Experimente an Menschen durchführen zu dürfen, was zunächst sein persönlicher Referent genehmigte. So stellte etwa Siegmund Rascher, KZ-Arzt in Dachau, mit 'großem Bedauern' fest, dass 'noch keinerlei Experimente mit Menschenmaterial' angestellt werden konnten. Neun Monate später begannen entsprechende Experimente und andere KZ-Ärzte forderten nun auch solche 'optimalen Forschungsbedingungen', die daraus bestanden, dass Inhaftierte gegen ihren Willen und ohne Aufklärung, bis hin zum Tode gefoltert wurden.
Die Experimente reichten von Infizierung mit Krankheitserregern, um geeignete Impfstoffe und Medikamente zu entwickeln und zu finden, die absichtliche Verwundung von Versuchspersonen, um pharmazeutische Präperate an ihnen zu testen, die Unterkühlung von Versuchspersonen in bis zu -20°C kaltem Wasser, Versuche mit Druckabfall und Sauerstoffentzug, Versuche schnell und unbemerkt große Menschenmassen zu sterilisieren, Schmerzempfindlichkeitstests von Zwilligen, durch Operationen ohne Narkose und Versuche mit Psychotropen wie Meskalin, um dessen Auswirkung auf den Menschlichen Willen zu testen.
Profiteure dieser Menschenversuche sollten die Ärzte selbst werden, die mit den gesammelten Daten, erfundenen Präperaten und dem Wissen ihre Arztkarriere vorantreiben wollten, die Eugenik-Forschung, die Sympathisanten auch in allierten Reihen vorfand und später fortgesetzt und im Laufe der Geschichte lediglich eine andere Bezeichnung erhalten sollte, und zum Hauptprofiteur der Menschenversuche sollten vorallem die amerikansichen Geheimdienste werden, die diese später fortsetzten.
Deutsche Wissenschaftler im Dienst der Vereinigten Staaten
Noch vor Kriegsende plante das Militärkommando der USA die Operation mit dem Namen 'Overcast'. Sie sah vor nach Beendigung des Krieges deutsche Wissenschaftler, Forscher und Ingenieure ausfindig zu machen, um von deren Wissen und den Forschungsarbeiten für das deutsche Reich zu profitieren. Ähnliche Bemühungen gab es auch auf britischer und russischer Seite.
In folge daran, gab Präsident Truman im Juli 1945 grünes Licht für die Operation Paperclip. Sie sorgte dafür, dass innerhalb von 2 Jahren etwa 600 - womöglich mehr - deutsche Wissenschaftler, zum Teil auch jene KZ-Ärzte die Menschenversuche durchführten, in die USA ausgeführt worden, um dort weiter zu forschen und neue Arbeitsplätze im US-Militär zu erhalten. Der berühmteste Fall deutscher Wissenschaftler in den USA war wohl Wernher von Braun, der später dabei half amerikanische Atom-Kurzstreckenraketen zu entwickeln und in Raumfahrtprogrammen der NASA mitwirkte.
Durch die amerikanischen Bemühen deutsche Wissenschaftler für sich einzunehmen, kam es auch, dass viele der verbrecherischen unter ihnen, keine Befürchtungen haben mussten, bei den Nürnberger Prozessen angeklagt zu werden. Zum Teil übten sie - unbestraft - , noch bis zu ihrer Pansionierung, Berufe in jenen Gebieten aus, für die sie etliche Menschen qualvoll umbrachten.
Menschenversuche in den USA
Während der zweite Weltkrieg tobte, wurde in Los Alamos an der ersten Atombombe gebaut. Eifrig versuchte man Hitler zuvor zu kommen, denn von Auswanderern, wie Albert Einstein, erfuhr man von Hitlers Plänen für den Bau einer Atombombe.
Während man an der aufwendigen Anreicherung von Uran arbeitete, gelang Plutonium in den Blick der Wissenschaftler. Durch verschiedene Unfälle wurde es Nötig, etwas über die Wirkung von diesen radioaktiven Stoffen herauszufinden. Dabei machte man vor Menschenversuchen keinen halt. Einige Versuche, des Militärs und spezieller Einrichtungen, reichten sogar weit in die 60er Jahre hinein. Wie das Pentagon 1997 bekannt gab, gab es zwischen 1944 und 1994(!) soagr an die 2400 Strahlenversuche.
Darunter Versuche in denen man, in einer Schule für geistig Behinderte im Alterzwischen 15 und 17, radioaktives Eisen und Kalzium in das Frühstück von Schülern mischte. Versuche bei denen man etwa 800 schwangeren Frauen Radioeisen verabreichte, 1963 wurden die Hoden von 131 Strafgefangene einer hohe Strahlungsbelastung ausgesetzt, um die Spermatogenese zu studieren, etwa 200 Krankenhauspatienten wurden belastet, indem man in die Raumwände Radiocobalt und Radiocäsium einbaute, Krebspatienten erhielten hohe Ganzkörperbestrahlungen, Krankenhauspatienten bekamen direkt Plutonium injeziert und in Alaska verabreichten Ärzte Eskimos und Indianer Pillen mit radioaktiven Jod.
Central Intelligence Agency und die Fortsetzung der Experimente
Im selben Jahr, als Operation Paperclip endete, wurde 1947 die Central Intelligence Agency (CIA), der Auslandsnachrichtendienst der USA, gegründet. Damit begann eine gefährliche Entwicklung, die, unter dem Vorwandt des Kalten Krieges, Raum für fortgesetzte Menschenversuche außerhalb der deutschen Konzentrationslager bot. So kam es im Jahre 1949 zur Operation BLUEBIRD, die nach etwa zwei Jahren in ARTICHOKE umbenannt wurde.
Während der Operation Overcast nahm man auf Schloss Kransberg die Elite der NS-Wissenschaftler fest und verhörte sie. Dazu zählten auch KZ-Ärzte, wie Kurt Blome. Man erfuhr von den Menschenexperimenten und der Entwicklung von B-Waffen, was man sich zu Nutzen machen wollte.
Kurt Blome wurde in den Dienst der CIA genommen und trotz des öffentlichen Bekenntnis zum Nationalsozialismus und zu Adolf Hitler bei den Nürnberger Prozessen freigesprochen. Im Laufer der Operation Atichoke entwickelte Frank Olson Anthrax, mit Hilfe des Wissens von Blome und anderen KZ-Ärzten, das später in Waffenexperimenten in Alaska und der Karibik getestet wurde. Man führte sogar Versuche mit Bacillus Globigii - Sporen in der Bucht von San Francisco durch, um herauszufinden, wie sich Viruen, bei einem russischen Angriff auf die USA, verbeiten würden.
Die B- und C-Waffen-Entwicklung war Teil der Operation ARTICHOKE, jedoch war das nicht alles. Man knüpfte an die Meskalin-Versuche der KZ-Ärzte an und untersuchte die Wirkung von Drogen, Hypnose und Folter an Gefangenen.
1952 nahm man die Villa Schuster in Kronberg im Taunus ein und wandelte sie zur Forschungsstation um. In ihr hielt man wichtige Gefangene, wie russische Agenten fest, die in Folge mit Foltermethoden zum Sprechen gebracht werden sollten. Hierbei handelte es sich klar um Experimente für Bewusstseinskontrolle. Kurt Blome war ständiger Gast der Villa, in der man die Verhöre mit Hilfe von Drogen, Folter und Hypnosetechniken durchführte.
Kurz vor Frank Olsons mysteriosen Tod in New York berichtete er Vertrauten von dem was sich in der Villa abspielte. Er war entsetzt und berichtete davon, dass er dort miterlebte, wie Menschen zu Tode gefoltert wurden.
Der Tod Frank Olsons und die Enthüllung der Operation ARTICHOKE
Das wir Heute von dem Projekt ARTICHOKE wissen, verdanken wir dem Sohn von Frank Olson. Frank Olson, der nach seinen Erlebnissen während der Mitarbeit an ARTICHOKE, aus dem CIA aussteigen wollte, starb wenig später eines mysteriösen Todes.
Am 28. November 1953 reiste er mit einem Mitarbeiter der CIA nach New York, wo sie ein Zimmer im Hotel Pennsylvania bezogen. Noch in der selben Nacht stürzte Frank Olson aus dem Fenster im 13. Stock und starb. Sein Tod wurde als Selbstmord dargestellt, was sich viele Jahre später als Lüge herausstellen sollte. Frank Olsons Sohn sorgte für die Exhumierung der Leiche, denn er wollte nicht glauben, dass sich sein Vater selbst umbrachte.
Bei der neuerlichen Obduktion stellte sich heraus, dass Frank Olson Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Die erste Obduktion nach dem Tod Olsons war absichtlich ungenügend durchgeführt worden, denn es stellte sich heraus, dass Olson vor seinem Sturz aus dem 13. Stock bereits niedergeschlagen wurde und anscheinend nicht mehr bei Bewusstsein war.
Ein Motiv könnte sein, dass man Olson als Sicherheitsrisiko einstufte. Durch seine Involvierung in das Projekt ARTICHOKE fürchtete man, dass er nach dem Austritt zu ungehalten mit den Informationen über die Produktion von biologische und chemische Waffen, insbesondere den Einsatz von B-Waffen im Koreakrieg und den Menschenversuchen umgehen würde.
Das Ergebnis: der Manchurian Candidate
Im Verlauf der Experimente stellte sich heraus, dass man mit Hilfe von Folter, Drogen und Hypnosetechniken Kontrolle über das Bewusstsein eines Individuums erlangen und ausüben kann. Das Opfer wird in tiefe Hypnose versetzt und in einer Periode der sogenannten Dressur systematisch umprogrammiert. Dies gelingt dadurch, dass man die Persönlichkeit des Opfers spaltet und einen neue Persönlichkeit aufbaut, die vollkommen unter der Herrschaft des Hypnotisanten steht. Durch diese Technik ist man in der Lage eine zweite Persönlichkeit zu erschaffen, die sich vollkommen unbemerkt - auch für das Opfer selbst - in der Psyche verbirgt und mit Hilfe eines Reizes in Aktion gebracht werden kann, woraufhin sie willenlos auf die Befehle und Programmierungen des Dresseurs eingeht und hört.
In einem Dokument der CIA aus dem Jahre 1953 zum Projekt ARTICHOKE, das der Geheimhaltung unterlag, später jedoch freigegeben und von Colin Ross publik gemacht wurde, heißt es:
"Die Versuchspersonen haben in all diesen Fällen klar demonstriert, dass sie aus einem vollwachen Zustand in einen tiefen H (Hypnose) kontrollierten Zustand wechseln können - und zwar vermittels Telefon, durch ein sehr subtiles Signal, das von anderen Menschen im Zimmer nicht entdeckt werden kann und ohne dass das andere Individuum in der Lage ist, die Veränderung zu bemerken. Es wurde klar gezeigt, dass Individuen in H geführt werden können - durchs Telefon, durch den Empfang geschriebenen Materials oder durch den Einsatz von Codes, Signalen oder Wörtern und dass die Kontrolle über die Hypnotisierten ohne Schwierigkeiten von einem Individuum an ein anderes weitergegeben werden kann. Es wurde ebenso durch das Experiment mit diesen Mädchen bewiesen, dass sie als unfreiwillige Kuriere zur Informationsübermittlung eingesetzt werden können und dass sie bis zu einem Punkt konditioniert werden können, wo ihr Glaube, eine veränderte Persönlichkeit zu sein, sogar den Test mit einem Lügendetektor besteht" (Ross 2000b: 308).
Von den Anfängen zur Ausweitung: MK-ULTRA
Im April 1953 wurde MK-ULTRA, als direkter Nachfolger von ARTICKOKE, ins leben gerufen. Erneut unter dem Vorwandt der sowjetischen Bedrohung, die über Jahrzehnte als Mittel zur Massenkontrolle und für die militärische Ausarbeitung genutzt wurde.
Als nach dem Koreakrieg die amerikanischen Kriegsgefangenen entlassen wurden, die das Militär anklagten B-Waffen eingesetzt zu haben, erklärte die CIA, diese Soldaten seien in der Haft Opfer von Gehirnwäsche geworden. Mit dieser Begründung legitimierte man die Operation, die etwa 150 individuelle Unterpojekte beinhaltete. Darunter mindestens 20 mit Menschenversuchen und 19 weiteren Projekte bei denen womöglich ebenfalls Menschenversuche durchgeführt wurden, ohne das die Opfer jewals wussten, dass sie als Versuchskaninchen für Geheimdienstexperimente missbraucht wurden.
Man Experimentierte nach wie vor mit Drogen, wie LSD und Mescalin, Giften, Chemikalien, Hypnose, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, künstlichen Gehirnerschütterungen, Operationen, Gehirnimplantaten und vielem mehr.
Das oberste Ziel war laut CIA: „Vorhersage, Steuerung und Kontrolle des menschlichen Verhaltens“
Neben einem gebrauchstüchtigen Wahrheitsserum, suchte man perfekte Methoden den Willen und die Psyche eines Menschen zu brechen, ja sogar die Persönlichkeit zu spalten und umzuprogrammieren, letztendlich sogar einen 'dressierten Killer' zu erschaffen.
Es gab bezahlte Ärzte und Institute, die in das Projekt involviert waren und entsprechende Forschungen, im Auftrag der CIA durchführten. Darunter 44 Universitäten, 12 Krankenhäuser, 3 Gefängnisse und 15 nicht näher beschriebene Einrichtungen.
Operation Artischoke - Die geheimen Menschenversuche der CIA
Die Operation Artischocke war der Codename für ein umfangreiches, geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Zu Beginn und während des Kalten Krieges versuchten Sowjets und Amerikaner das Wissen von damaligen NS-Ärzten und Wissenschaftlern zu Verhören an Gefangenen durch Verabreichung von Drogen wie LSD, Marihuana und Heroin, aber auch Folter und Hypnose in Erfahrung zu bringen. Einige dieser Verhöre endeten mit dem Tod des Gefangenen. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand waren die Möglichkeiten über den Einsatz als B- oder C-Waffen. Erstmals wurden im Jahr 1952, im Auftrag der CIA, in der damaligen Villa Schuster am Rande der Stadt Kronberg im Taunus, heute bekannt unter dem Namen Haus Waldhof, Verhöre an Gefangenen durchgeführt, bei denen Folter, Drogen und Hypnose angewandt wurden. Aufzeichnungen belegen, wie russischen Agenten Mittel verabreicht wurden, um sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und um so Geheimnisse und Informationen zu erlangen.
Die dressierten Killer - Geheimdienste und Gehirnwäsche
MK Ultra - hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der jahrzehntelange Versuch der CIA, Menschen zu willenlosen Wesen zu machen. In den frühen 50er Jahren, zu Zeiten des Koreakrieges, ließ die CIA ihre Psychologen und Psychiater massiv auf diesem Gebiet forschen und experimentieren - auch an Menschen. Der Verdacht kam auf, dass die Sowjets sich auf dem Gebiet der Gehirnwäsche einen Vorsprung erarbeitet hatten. Fernsehbilder amerikanischer Kriegsgefangener, die begeistert für Nordkorea werben, haben die Spitzen des amerikanischen Geheimdienstes aufgeschreckt. Umfangreiche Geldsummen an ein psychologisches Expertenteam in Kanada sollten diesen Rückstand wieder wettmachen. Im Keller des Allan Memorial Hospitals in Montreal ließ Dr. Ewen Cameron Kammern des Schreckens errichten. Hier wurde jahrelang am lebenden Objekt die Auswirkungen von Elektroschocks, Schlafentzug, Drogen auf die menschliche Persönlichkeit erprobt. Parallel dazu ließ der englische Geheimdienst MI15 / MI16 ähnliche Experimente durchführen. Jenseits wie dieseits des Atlantik blieb der Erfolg aus, doch die Auswirkungen auf die Opfer waren grausam. Nach Informationen des irischen Geheimdienstexperten Gordon Thomas wurden menschliche Versuchskaninchen sogar in der us-amerikanischen Besatzungszone rekrutiert. Ab Mitte der 70er Jahre wandelte sich die Zielsetzung des Programms. Gemäß Auskünften aus Kreisen der Carter-Administration war es der Zweck von MK Ultra, Killer zu dressieren. Killer im Auftrag der Regierung. Im Weißen Haus ließ man sich zwar immer auf dem Laufenden halten, erfuhren aber aus Langley nur das absolut Notwendigste über das Programm. Schätzungen zufolge hat die CIA nur 10 Prozent ihrer MK-Ultra-Akten offen gelegt.
Der Manchurian Candidate
Sirhan Bishara Sirhan wird bis heute beschuldigt am 4. Juni 1968 den Präsidentschaftskandidat Robert Francis Kennedy erschossen zu haben. Sirhan sagte vor Gericht aus, dass er erst wenige Minuten nach dem Attentat, bei seiner Festnahme, wieder zu Bewusstsein gekommen sei. Sirhan selbst behauptet bis heute, unter Hypnose gestanden zu haben, so dass sein Verstand, die Hemmschwelle, einen Mordanschlag zu begehen, und jegliches Erinnerungsvermögen komplett gelöscht wurden. War Sirhan ein Opfer des CIA-Geheimprogrammes "MKULTRA", welches ihn zu einem steuerbaren Attentäter machte?
Kinder als Versuchskaninchen
Die folgenden drei Videos zeigen die Experimente der Pharmaindustrie an New Yorker Kindern, die unter die Vormundschaft der Administration for Children’s Service (ACS) der Stadt New York (Jugendamt) standen und die unter anderem in dem Katholischen Heim Incarnations Children’s Center durchgeführt wurden. In dieses Heim kamen auch Kinder, deren Eltern sich weigerten, ihre Kinder gegen Aids behandeln zu lassen. Den Angehörigen wurde das Sorgerecht entzogen. Dort wurden jahrelang geheime Versuche an den Kindern durchgeführt, auch an wenige Monate alten Kindern. Weigerten sich die Kinder, die Medikamente zu nehmen, wurde ihnen ein Schlauch in den Magen operiert, durch den die Medikamente verabreicht wurden.
An alle Journalisten, Wissenschaftler und Staatsbedienstete, die diesen Blog besuchen:
Bitte helft bei der authentischen Aufklärung! Werdet zu Whistleblowern und findet den Mut aufzustehen und zu erzählen, was Ihr erlebt und gesehen habt.
Es ist wirklich wichtig!
Wir finden uns in einer Zeit wieder, in der das Wort 'Informationsgesellschaft' zum Unwort gewählt werden sollte. Der Bürger besitzt keine Mündigkeit solang er nicht wirklich darüber aufgeklärt wird, was in unserer Welt so vor sich geht.
Er bezieht seine Informationen aus politisch Korrekten Medien, die viele Themen aus Angst oder Verflechtungen nicht erwähnen.
Er bezieht seine Informationen aus dem Konsens des derzeitigen wissenschaftlichen Paradgimas, das gesprengt werden muss, um neuen fortschrittlichen Ideen Platz zu machen.
Wir brauchen eine neue Richtung in die wir wandern können. Der bisherige Weg führt uns in eine Sackgasse, die nicht nur unsere Entwicklung gefährdet, sondern auch das Leben als solches.
Bitte werdet aktiv, wenn es in euren Möglichkeiten steht, denn auch - und gerade - Du bist gefragt einen neuen Weg zu gestalten und die alten Fesseln zu durchtrennen, die uns binden und einschränken.
Pressefreiheit
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es."
sagte John Swaiton, in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber der angesehenen 'New York Times' in seiner Abschiedsrede. Er fuhr fort:
"Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentlich Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
Das Herz ist das Haus Gottes. - Alle Geschöpfe sind Gottes Familie.
Afrikanisches Sprichwort
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Anlitz dieser Erde verändern.
Indianisches Sprichwort
Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Fürchte dich nicht davor zu schockieren, zu provuzieren, wenn die Worte ohne Zwang aus deinem Inneren kommen.
Marcus Tullius Cicero
Eine Nation kann seine Narren überleben und sogar seine Ehrgeizigen. Aber es kann nicht den Verrat von innen überleben. Der Feind vor dem Tor ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und führt seine Banner offen. Aber der Verräter bewegt sich unter denen zwischen den Toren völlig frei, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen, hört man sogar in den Hallen der Regierung selbst. Denn der Verräter erscheint nicht als Verräter, er spricht die Sprache welche seine Opfer kennen, und er spiegelt ihre Minen und ihre Argumente, er appelliert an die Niederträchtigkeit die tief im Herzen aller Menschen sitzt. Er verfault die Seele einer Nation, er arbeitet heimlich und unbekannt in der Nacht, um die Säulen der Stadt zu untergraben, er infiziert den Körper der Politik, so dass dieser widerstandslos ist. Ein Mörder ist weniger zu fürchten.
Honore de Balzac
Es gibt zwei Weltgeschichten: Die eine ist offiziell und verlogen, für den Schulunterricht bestimmt; die andere ist die geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und Ereignisse birgt.
Dr. Daniele Ganser
Terror eignet sich mehr als irgendeine andere militärische Strategie dazu, die Bevölkerung zu manipulieren.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.
Walter Rathenau
Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung ...
Albert Einstein
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
It isn't popular speech that must be protected, popular speech doesn't need protection. It is unpopular speech that you protect.
Manfred Grau
Wenn der politische Gegner tausend Menschen tötet, spricht man von "Massenmord". Tötet ein Alliierter zehntausend Menschen, umschreibt man es als "Friedensmission".